Donnerstag, 20. Oktober 2011

Aussichtsfelsen und 2 Wasserfälle

Zwei Wasserfälle und Aussichtsfelsen


Auf dem Weg zum Eppenzillfelsen



Von den Eppenzillfelsen hat man einen prächtigen Blick ins Tal.

So kurz diese Tour auch ist, sie bietet uns doch alles, was die Alb an Sehenswertem und Besonderem anbietet: Aussichtsfelsen, Wasserfälle und ein ehemaliges Klösterchen. Wir wandern auf fast alpinen Steigen, zurück auf einem gemütlichen, breiten Weg.





Wir starten an dem Parkplatz an der Straße von Bleichstetten nach Bad Urach, kurz vor dem Wald, wo es bergab geht. Wenn man von Bad Urach kommt, ist es der erste Parkplatz nach dem Wald.

Vom Parkplatz aus gehen wir zuerst zum Eppenzillfelsen, der uns eine erste herrliche Aussicht bietet. Von ihm aus wandern wir nach links, vorbei an weiteren Aussichtspunkten, und schließlich hinab zum Uracher Wasserfall.


Hier sieht man gut die Nase, die sich der
Uracher Wasserfall aus Kalk selbst gebaut hat.




Einkehr und grillen auf der Wasserfallwiese am Kiosk.



Von ihm aus geht es noch etwas hinab – wer den Wasserfall von unten bewundern will, geht ganz hinunter ins Tal. Ansonsten zweigen wir auf halber Höhe ab in Richtung „Hölle“.


In der Hölle sieht man eine wilde Landschaft und urige Bäume.


Blick von der Hölle nach Hohenurach

Es geht durch ein urwüchsiges Gebiet mit einer Schutthalde, vorbei am historisch interessanten runden Berg, und bis zu den Gütersteiner Wasserfällen.







An den Gütersteiner Wasserfällen



Oberhalb der Wasserfälle erinnert eine kleine Kapelle an das ehemalige Kloster.

Von der oberhalb der Wasserfälle gelegenen Kapelle steigen wir hinauf zum Waldrand. Hier halten wir uns links. Teilweise mit schöner Aussicht zum Fohlenhof kommen wir in den Wald, später zu einer Lichtung. Hier liegt in einer Doline der Rutschenhofbrunnen, in der Mitte eine Schutzhütte und links der letzte Höhepunkt dieser Tour: die Rutschenfelsen mit dem Camererstein.


Der Weg führt am Waldrand vorbei.



Blick zum Fohlenhof, der zum Landgestüt Marbach gehört




Aussicht von den Rutschenfelsen





Beim Aussichtspunkt über den Rutschenfelsen erinnert
ein Gedenkstain an Ernst Camerer, einen der Gründer
des Schwäbischen Albvereins.



Blick vom Camererstein zum Eppenzillfels, unserem Ausgangspunkt.



Die kleine Schutzhütte erinnert an den ehemaligen Rutschenhof.
Hier nicht zu sehen: Dahinter befindet sich in einem Gehölz
unter einem mächtigen Baum eine Doline, in der der
Rutschenhofbrunnen liegt.







Danach gehen wir in derselben Richtung weiter, immer geradeaus, bis wir schließlich auf einen Parkplatz an der Straße stoßen. Etwas weiter links liegt unser Ausgangspunkt.
Für die Wanderung benötigen wir 3 1/2 Stunden bei einem Höhenunterschied von 370 Metern.

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