Donnerstag, 30. August 2018

Isny im Allgäu - eine Stadt in Baden-Württemberg

Isny im Allgäu: Zipfel-Glück
 

Foto: Radfahrer mit Blick auf die Stadttürme, aufgenommen
vom Naturschutzgebiet Bodenmöser. 
Copyright: Isny Marketing GmbH
 
Das Allgäu liegt in Baden-Württemberg – jedenfalls zum Teil. Die ehemals freie Reichsstadt Isny ist wie eine Insel von Bayern umringt. Auf den Spuren einer ulkigen Geschichte, aus der ein ganz eigenes Lebensgefühl entstand.

„Wo kommen Sie her?“ „Aus Isny im Allgäu.“ „Ah, Bayern, oder?“ Diese Gespräche kennt jeder, der in Isny wohnt. Denn die Stadt ist zu drei Viertel von Bayern umringt – liegt aber am äußersten Zipfel von Baden-Württemberg und gehört zum Landkreis Ravensburg. 

„Ein Witz“, findet Heimatforscher und Allgäu-Experte Karl Stiefenhofer aus Eglofs. „Ravensburg? Das sind gefühlte 1000 Höhenmeter Unterschied“, sagt er über die von Isny rund 45 Kilometer entfernte Kreisstadt. Sein Credo zum Thema: „Was Gott durch schlechte Straßen getrennt hat, soll der Mensch nicht einen.“

Er findet, Isny gehört nur zu einem Gebiet: dem Allgäu. Das Städtchen hätte so gar nichts mit dem Bundesland rund um die Schwäbische Alb zu tun. Napoleon war in diesem Punkt offenbar anderer Meinung. Der General formte 1806 aus einem Flickenteppich von kleinen Fürstentümern in Süddeutschland das Königreich Württemberg und das Königreich Bayern. Ein wildes und oft willkürliches Tauschgeschäft. Die Bayern wollten Zugang zum Bodensee, dafür gab man Isny her. Heute ragen beide Städte wie Inseln in das gegenüberliegende Bundesland.

Seit 1810 ist die Grenze fix. Seitdem gehört die ehemals freie Reichsstadt offiziell zum oberschwäbischen Baden-Württemberg. „Ich fühl mich nicht als Württemberger. Auch nicht als Oberschwabe. Ich bin Allgäuer“, sagt Franz Mayer, Ortsvorsteher von Großholzleute, einer von vier Ortschaften rund um Isny. Auch sein Zuhause liegt haarscharf an der Grenze Richtung Weitnau-Kempten, also Bayern.

In seinem Dorf spielen die Hoheitsgebiete heute keine echte Rolle mehr, versichert er. „Heanat und deanat“ kämen gut miteinander aus. Früher sei das ganz anders gewesen. „Wer über bayerisches Gebiet zur Schule laufen musste, bekam Prügel.“ 

Durch die Randlage mit Reizklima entstand in den Köpfen der Menschen über Jahrzehnte hinweg offensichtlich ein ganz eigenes Lebensgefühl, das sich von Finanzämtern und Behörden nicht lenken lässt: „Wir sind keine Baden-Württemberger, wir sind keine Bayern, wir sind Allgäuer“, sind sich die meisten hier einig. Punkt.

Landschaftlich gesehen gibt es daran jedenfalls keinen Zweifel: Sanfte Hügel, grüne Wiesen, Kühe, idyllisch angelegtes Städtchen, Zwiebeltürme, Alpenpanorama. Sogar auf dem Ortsschild steht: Isny im Allgäu. Das gehört dazu. Vielen Bayern ist das gar nicht recht. Was in Baden-Württemberg läge, gehöre keinesfalls dazu. „Des isch koi Allgai meh“, heißt es in Diskussionen an Stammtischen und in den sozialen Netzwerken. 

Dabei liegen ganze 18 Prozent der Region auf baden-württembergischem Gebiet. Der Ursprung des Landstrichs ist nur 10 Kilometer von Isny entfernt – nämlich in Zell kurz vor Oberstaufen. Dem Ort, der vor 1200 Jahren zum ersten Mal in diesem Landstrich urkundlich erwähnt wurde. Heute gibt es in dem Gebiet drum herum alle 10 bis 15 Kilometer einen emotionalen Grenzstein. Dahinter heiße es immer „Dia kehret numma dazua“, sagt Stiefenhofer.


Die Geister scheiden sich hier oft an einzelnen Wörtern. „Heimat ist dort, wo man die gleiche Sprache spricht“, weiß Dr. Manfred Renn aus Immenstadt. Der Sprachforscher tüftelte jahrzehntelang an Sprachatlanten und fertigte entsprechende Landkarten an. Er weiß: „Beim Isnyer Dialekt liegt der Ursprung im Alemannischen.“ Ein Beispiel: In Isny heißt es „Weib“, im bayerischen Teil des Allgäus „Wiiieb.“

Zufall. Isny hätte nämlich mehrmals in seiner Geschichte beinahe tatsächlich zu Bayern gehört: „Anfang des 19. Jahrhunderts standen bayerische Soldaten vor den Toren der Stadt und wollten sie einnehmen“, erzählt Manfred Haaga, der 40 Jahre lang am Isnyer Gymnasium Geschichte unterrichtete. „Einem Gerücht zufolge dachten die Bayern, die Stadt gehöre bereits zu Österreich – ein Gebiet, an dem man sich bedienen durfte.“ Dem war dann aber gar nicht so. Napoleon räumte das Durcheinander an Besitztümern auf und bildete große Königreiche: Württemberg, Baden und Bayern. „Die Grenzen zog man hier ziemlich willkürlich“, erklärt Manfred Haaga. Isny hätte genauso gut zu Bayern gehören können.

Die Landkarte zeigt das heute noch: Im Norden von Isny kommt die Landesgrenze in kleinen Schlangenlinien auf die Stadt zu. Wenige Kilometer vor der Gemarkung, etwa in Höhe des neuen „Centerparks Allgäu“, macht sie plötzlich einen Haken und tanzt auf dem Höhenzug Adelegg um die Stadt herum Richtung Süden. Haarscharf am Schwarzen Grat vorbei, dem höchsten Punkt Württembergs, macht die Grenze zwischen den Bundesländern einen unförmigen Bogen und trennt Isny exakt auf der Ortsgrenze vom bayerischen Maierhöfen – das nur fünf Kilometer weiter Richtung Alpenpanorama und Oberstaufen liegt.

Waldbad, Campingplatz und der Skilift gehören noch zur Stadt. Das Landhotel „Zur Grenze“ und der „Bayerische Wirt“ mit der Kegelbahn nur 50 Meter hinter dem Ortsschild nicht mehr. Besonders ulkig: „Die beiden Gasthäuser direkt vor Isny haben zwar die bayerische Postleitzahl, aber eine baden-württembergische Vorwahl“, sagt Katharina Briechle-Schubert, die regelmäßig Stadtführungen im Ort anbietet.

Auch in ihren Vorträgen spielt die kuriose Landesgrenze rund um Isny immer wieder eine Rolle. „Überall in der Innenstadt kommt die besondere Mentalität der Bürger ans Licht.“ Die Struktur der Häuser, die alten Bräuche und das kulturelle Niveau würden zeigen, dass Isny aus seiner besonderen Lage immer das Beste mache. An vielen Ecken sei das heute noch zu spüren: „Isny ist anders. Irgendwie eigen. Und immer mächtig stolz darauf.“

Text: Stefanie Böck für die Isny Marketing GmbH

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Freitag, 17. August 2018

Heidenheim und drumrum: Viel Sommerspaß an der Brenz

Sommerspaß am Fluss – die Brenz
 

 Wasserspaß an der Brenz. Foto: Fouad Vollmer Landkreis Heidenheim

Ein Fluss prägt seine Region – so auch die 52 Kilometer lange Brenz in der Heidenheimer Brenzregion auf der Schwäbischen Alb, die als Geheimtipp für Naturliebhaber gilt. 

Von der Quelle in Königsbronn bis zur Mündung in Faimingen laden zahlreiche Erlebnisplätze und Informationsstellen Wanderer und Radfahrer aller Altersklassen zum Entspannen und Entdecken ein. Sowohl die Brenz-Lernorte als auch Gewässerführer vermitteln Wissenswertes über die ökologisch wertvolle Flusslandschaft. Während die „Biberbau“-Ausstellung im Eselsburger Tal bei Herbrechtingen die Lebensweise des Nagers näherbringt, verspricht die Umweltstation „mooseum“ in Bächingen ein erlebnisorientiertes Programm rund um die Naturschönheiten des Schwäbischen Donautales.

Der Wasserspielplatz in Bergenweiler bietet wiederum viel Zeit zum Planschen sowie Einblicke in die Energiegewinnung durch Wasserkraft. Diese und weitere Erlebnisplätze können Urlauber auch in ihre Wander- oder Radtour als Zwischenstopps einbauen. So erfreut sich etwa der Brenz-Radweg großer Beliebtheit: Auf 56 Kilometern fährt man unter anderem bequem durch die typische Karstlandschaft der Schwäbischen Alb. Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, folgt auf dem Albschäferweg den Spuren der Wanderschäfer.

Info:

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Dienstag, 7. August 2018

Dieter Buck / Melanie Buck: Auf geht's Kinder

Auf geht's Kinder!
Kinderwanderführer von
Dieter Buck und Melanie Buck

Der zusammen mit dem VVS im Silberburg-Verlag, Tübingen erschienene Kinderwanderführer wurde in Regio TV Stuttgart zusammen mit zwei kleinen Mitwanderinnen vorgestellt. 

Abgegangen wurde der Joseflesweg, der nach einer Fahrt mit der historischen Seilbahn am Stuttgarter Waldfriedhof startet.




Hier findet man den direkten Link zu der Sendung in Regio TV.

Hier findet man die Buchvorstellung beim Verlag.

Hier stehen Artikel zur Buchvorstellung auf der CMT im Januar 2018.

Dieter Buck, Melanie Buck: Auf gehts, Kinder! Familientouren mit dem VVS. Wandern. 160 Seiten, ca. 100 Abbildungen, Format 12,0 x 19,0 cm, Broschur. Silberburg Verlag, Tübingen, 2018. ISBN 978-3-8425-2048-6. 14,90 €.

 


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Montag, 6. August 2018

Naturpark Schönbuch: Qualitätsoffensive und Rezertifizierung

Qualitäts-Naturpark Schönbuch
wird rezertifiziert



Im September 2013 wurde der Naturpark Schönbuch vom Verband Deutscher Naturparke (VDN) erstmals als „Qualitäts-Naturpark“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung hat eine Gültigkeit von fünf Jahren und musste deshalb 2018 neu erworben werden.

Die am Verfahren teilnehmenden Naturparke beantworten im Zertifizierungsverfahren zunächst einen ausführlichen Fragebogen mit fünf Handlungsfeldern zu ihrer Arbeit.


 
Ergänzend zum Kriterienkatalog bereist am 01.08./02.08.2018 ein „Qualitäts-Scout“ des VDN den Naturpark Schönbuch, um ihn zu überprüfen und zu beraten. Durch das Wissen und die Erfahrung der Qualitäts-Scouts ist es möglich, die Stärken und Schwächen jedes teilnehmenden Naturparks umfassend zu analysieren und ihm konkrete Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung seiner Arbeit an die Hand zu geben. Wird die erforderliche Punktzahl erreicht, darf das Qualitätssiegel für weitere fünf Jahre getragen werden.

 
Die Qualitätsoffensive ist ein Instrument für das Qualitätsmanagement und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Naturparks. Durch die Zertifizierungsteilnahme erhält der Naturpark Impulse, Anregungen und Hinweise auf ausbaufähige Handlungsfelder und bekommt konkrete Ansätze für eine zukünftige strategische Ausrichtung. Der Vorsitzende des Naturparks Schönbuch, Martin Strittmatter, ist stolz, dass der Naturpark Schönbuch die Anregungen des Qualitäts-Scouts von 2013 nahezu vollständig umgesetzt hat: „Wir konnten beispielsweise im Bereich Barrierefreiheit unser Angebot qualitativ erweitern und verbessern. Mit der neuen Broschüre „Barrierefrei durch den Naturpark Schönbuch“, steht nun ein kostenloser Wanderführer mit 13 barrierefreien Wandervorschlägen interessierten Menschen zur Verfügung“, erläutert der Naturparkvorsitzende.


Mit der „Qualitätsoffensive Naturparke“ unterstützt der Verband Deutscher Naturparke (VDN) die Naturparke dabei, ihre Angebote in den Bereichen Naturschutz, nachhaltiger Tourismus, Umweltbildung, nachhaltige Regional-entwicklung und Managementstrukturen weiter zu verbessern. Gleichzeitig soll dadurch auch die Akzeptanz und der Stellenwert der Naturparke in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik erhöht werden.



Das Tagesprogramm für Gudrun Rau vom Verband Deutscher Naturparke, die den Schönbuch am 01./02. August 2018 im Rahmen der Qualitätsoffensive überprüfte, beinhaltete nicht nur die Besprechung des ausführlichen Fragenkataloges, sondern auch Exkursionspunkte im Naturpark. Im Bannwald Steinriegelhang wurde von Prof. Dr. Ewald Müller das Thema Naturschutz am Beispiel der dortigen Fledermauspopulation vorgestellt. 




Götz von Bülow, von der unteren Forstbehörde des Landkreises Tübingen, erläuterte die wesentlichen Merkmale der Forstwirtschaft in einem stark von Besuchern frequentierten Naturpark. Das derzeit vom Naturpark ausgearbeitete Besucherleitsystem und der Rotwilderlebnispfad beleuchteten beispielhaft die Aktivitäten in den Bereichen „Nachhaltiger Tourismus“ und „Umweltbildung“. Der Abschluss der Exkursion widmete sich nochmal dem Thema Naturschutz. Winfried Seitz, Revierleiter der unteren Forstbehörde des Landkreises Böblingen, stellte im Stadtwald Herrenberg eindrucksvoll die forstlichen Aktivitäten rund um das Thema „Amphibienschutz“ vor. Mit einem atemberaubenden Blick über den Naturpark vom neuen Schönbuchturm bei Herrenberg aus, endete der Besuch von Gudrun Rau.



Das genaue Ergebnis der Rezertifizierung wird dem Naturpark Schönbuch im September 2018 im Rahmen der Jahrestagung des Verbands Deutscher Naturparke mitgeteilt.




Informationen:
Zur „Qualitätsoffensive Naturparke“
Die „Qualitätsoffensive Naturparke“ ist für die Naturparke ein Instrument zur Selbsteinschätzung und kontinuierlichen Verbesserung der Qualität ihrer Arbeit und ihrer Angebote. Sie wurde vom Verband Deutscher Naturparke e.V. (VDN) in enger Zusammenarbeit mit den Naturparken entwickelt. Die Teilnahme an der Qualitätsoffensive ist freiwillig. Sie soll zum einen die Leistungen der Naturparke verdeutlichen und zum andren eine ständig weiter steigende Qualität der Arbeit und Angebote der Naturparke garantieren/ermöglichen.



Kernstück der Qualitätsoffensive Naturparke ist ein Kriterienkatalog, der die Arbeit der Naturparke in fünf Handlungsfelder gliedert: Management und Organisation, Naturschutz und Landschaftspflege, Erholung und Nachhaltiger Tourismus, Umweltbildung und Kommunikation sowie Nachhaltige Regionalentwicklung. Der Kriterienkatalog enthält einen Naturpark-Steckbrief, der grundlegende Informationen über den Naturpark erfasst und nicht bewertet wird sowie insgesamt 98 Bewertungs-Fragen zu den o.g. fünf Handlungsfeldern. In jedem Handlungsfeld können maximal 100 Punkte erreicht werden, die mögliche Gesamtpunktzahl liegt bei 500 Punkten.


Naturparke, die mindestens 250 von insgesamt 500 möglichen Punkten und in jedem Handlungsfeld mindestens 20 Punkte erreichen, werden als „Qualitäts-Naturpark“ ausgezeichnet. Diejenigen Parke, die diese Punktezahlen noch nicht erreichen, werden als Partner Qualitätsoffensive Naturparke" ausgezeichnet. Beide Auszeichnungen sind auf jeweils fünf Jahre befristet. Die Naturparke müssen sich danach jeweils in einem neuen Evaluationsverfahren qualifizieren.
 
Weitere Informationen zur Qualitätsoffensive Naturparke, zu den Qualitätskriterien und zum Verfahren sowie Informationen zu den bereits ausgezeichneten Naturparken finden Sie im Internet unter www.naturparke.de/aufgaben-ziele/management.html.

Zum Naturpark Schönbuch:
Informationen zum Naturpark Schönbuch finden Sie unter www.naturpark-schoenbuch.de.

Quelle: Naturpark Schönbuch
Fotos: Naturpark Schönbuch, Dieter Buck, Melanie Buck

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