Donnerstag, 4. Oktober 2018

Festschrift: Universität Hohenheim 1818–2018

Harald Hagemann/Gert Kollmer-von Oheimb-Loup (Hrsg.): 
Universität Hohenheim 1818–2018
Festschrift zum 200jährigen Jubiläum



Die Anfänge der Universität Hohenheim gehen auf die Gründung der „Landwirtschaftlichen Unterrichts-, Versuchs- und Musteranstalt“ vor 200 Jahren zurück. Ihre Entstehung erfolgte aus Gründen wirtschaftlicher Not. 

Die Arbeit der landwirtschaftlichen Anstalt in Hohenheim hat die Ver-wissenschaftlichung der Landwirtschaft in Europa maßgeblich vorangetrieben. Diese Exzellenz ermöglichte es, dass Hohenheim seit 200 Jahren floriert und zur ältesten heute noch bestehenden staatlichen akademischen Forschungs- und Bildungsstätte mit starker landwirtschaftlicher und ernährungswissenschaftlicher Ausrichtung wurde.

Harald Hagemann und Gert Kollmer-von Oheimb-Loup als Herausgeber legen mit diesem dicken Band eine fundierte Zusammenfassung der Arbeit der Unversität hervor, zudem wird auf die Geschichte der Universität eingegangen – beginnend mit dem „Jahr ohne Sommer“. Nach der Beschreibung der Universität berichten die verschiedenen Autorinnen und Autoren über die Forschung und ihre Themen, die Lehre, spezielle Forschungseinrichtungen und die internationalen Beziehungen der Universität. Auch auf die wunderbaren Hohenheimer Gärten, den prächtigen Schlosspark, wird ausführlich eingegangen.

Harald Hagemann, Gert Kollmer-von Oheimb-Loup (Hrsg.): Universität Hohenheim 1818–2018. Festschrift zum 200jährigen Jubiläum. 400 S., 37 Farb- und 38 schwarzweiß Abbildungen, gebunden. Ulmer. ISBN 978-3-8186-0532-2. Gedrucktes Buch 36,90 EUR, E-Book (PDF) 29,99 EUR.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

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Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Dieter Buck: Wandertouren mit Schirm und Charme im Ländle

Dieter Buck:
Wandertouren mit 
Schirm und Charme im Ländle
30 Schmuddelwetter-Ziele



Wandern wir normalerweise mit schönem Wetter verbunden, Wolken werden allenfalls als weiße Schäfchen am blauen Himmel akzeptiert. Trotzdem, es gibt auch Tage mit schlechtem, oft eine ganze Folge davon. Es regnet oder es ist vielleicht so trüb, dass man eigentlich nicht aus dem Haus möchte.

Aber nach einigen Tagen des „Stubenhockens“ juckt es vielleicht doch: Man möchte gerne an die frische Luft. Aber wohin, wenn es draußen regnerisch ist??

Der bekannte Wanderbuchautor hat in diesem Buch eine ganze Sammlung von Wandervorschlägen zusammengestellt, die auch bei feuchtem oder sonstwie „schlechtem“ Wetter machbar sind. Sie verlaufen i.d.R. auf Wegen, die auch bei Regen gut begehbar sind. Meist führt er seine Leser durch den Wald, wo sie vor Wind oder starkem Regen geschützt sind. Zudem sind sie nicht allzu lang, denn eine stundenlange Wanderung möchte man ja trotz dem Wunsch nach frischer Luft ja nun doch nicht machen.

Tipps zum Aufwärmen und Trocknen sowie wie immer bei Bucks Wandervorschlägen Erklärungen zu Sehenswürdigkeiten auf der Strecke runden das Buch ab.

Dieter Buck: Wandertouren mit Schirm und Charme im Ländle. 30 Schmuddelwetter-Ziele. 160 Seiten, ca. 160 Abbildungen, Format 16,5 x 23,5 cm, Klappenbroschur mit Fadenheftung. Silberburg-Verlag, Tübingen. ISBN-13: 978-3-8425-2105-6. 16,99 €.
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Dienstag, 2. Oktober 2018

Neue Ausgabe Alblust: im Herbst auf die Schwäbische Alb

Herbstausgabe Alblust
Der Herbst von seiner schönsten Seite Themenschwerpunkt Landwirtschaft



Es sind zwar alle Jahreszeiten auf der Schwäbischen Alb schön, aber nicht wenige Alb-Fans sind der Meinung, dass der Herbst die schönste davon ist. Wenn die Buchenwälder in leuchtendem Gold-Orange zu glühen scheinen, das ist wohl nicht zu toppen.

Herrliche Fotos dieser Farbenpracht sind im neuen Alblust zu finden. Aber die Herbstausgabe des Magazins beschäftigt sich mit einem noch breiterem Thenespektrum: Sie berichtet vom Wandel in der Landwirtschaft, stellt Ausflugs- und Ausflugsziele sowie besondere Menschen der Region vor. Obendrein gibt’s ein Gimmick: ein Extra-Heft mit Einkehrtipps! – Gut einkehren gehört einfach zu einem gelungenen Ausflug dazu. Jetzt weiß man auch wohin.

Landwirtschaft heute auf der Alb
Jörg Freudemann aus Trochtelfingen wollte nie Landwirt werden, aber er macht jeden Sommer einen ganz besonderen Urlaub auf dem Bauernhof. Dann nimmt er eine Auszeit von seiner Schreinerei und frönt seiner Leidenschaft: dem Mähdrescherfahren. Tagelang sitzt er als Erntehelfer im Führerhaus des tonnenschweren Gefährts. Über den Ferien-Landwirt berichtet die neue Alblust – und über Vollzeit-Bauern, die ihren Alltag auf ganz verschiedene Weise meistern.

Ein Beispiel ist die „Solidarische Landwirtschaft“, die die Bauern vom Hopfenhof bei Nürtingen ruhiger schlafen lässt: Jedes Mitglied zahlt ihnen einen festen Betrag, um die Kosten zu decken, und bekommt dafür einen Teil der Ernte.

Den Balinger Andreas Strobel, der einen konventionellen Betrieb führt, hat seine Leidenschaft für Tiere in die Landwirtschaft geführt. Er kuschelt gerne mit seinen Vierbeinern – nicht nur fürs Alblust-Titelbild. An seinem Leben zwischen Landromantik und hartem Arbeitsalltag lässt er auch Besucher teilhaben.

Bioland-Pioniere aus Owen erzählen aus der Anfangszeit des Verbands, in der sie von Kollegen sogar als „Rote Hunde“ beschimpft wurden. Ein Thema ist außerdem der Wandel der bäuerlichen Landschaft in den vergangenen Jahrzehnten: Luftbilder zeigen, dass Flächenfraß auch auf der Alb ein Problem ist.

Bunter Themenmix: Haar-Engel, Ausflugs- und Einkehrtipps
Alblust besteht aber nicht nur aus dem Schwerpunkt Landwirtschaft, sondern aus vielen weiteren interessanten Geschichten. Beispielsweise über die Friseurin Tina Flohr aus Schwäbisch Gmünd: Sie ist Mitglied bei den Barber Angels und schneidet Bedürftigen kostenlos die Haare.

Sogar Trüffel sind auf der Alb ein Thema: Karl-Heinz Klink geht mit seinem Hund auf die Suche, verkauft die Knollen – und vor allem ihre Wirtspflanzen, die er eigens aus Frankreich importiert. Genuss ist auch das Thema von Bio-Spitzenkoch Simon Tress: Er hat mit seiner Familie aus dem Restaurant Rose in Ehestetten einen breit aufgestellten Biobetrieb gemacht. In Nehren hingegen hatte das Gasthaus Schwanen keine Zukunft mehr – bis einige Bürger die Sache in die Hand genommen haben.

Darüber hinaus stellt die Herbstausgabe interessante Ausflugsziele vor: das Donautal, das zu einer Wanderung einlädt. Den Campus Galli, wo mit Mitteln des Mittelalters eine Klosterstadt entsteht. Das Max-Eyth-Haus in seiner
Geburtsstadt Kirchheim/Teck, das vom Leben des talentierten Ingenieurs, Literats und Weltenbummlers erzählt.

Dieses Mal bietet Alblust seinen Lesern einen besonderen Service: In einem Extra-Heft, das sie mit auf ihre Ausflüge nehmen können, sind empfehlenswerte Adressen zum Einkehren auf der Alb versammelt. Dieses Heft liegt der Herbstausgabe bei.

Alblust, Herbst 2018. 144 Seiten, 4,80 Euro. Erhältlich im Zeitschriftenhandel in Baden-Württemberg, bundesweit im Bahnhofsbuchhandel oder hier.

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