Dienstag, 13. November 2018

hochgehberge: erste Wanderwege sind Premiumwanderwege

»hochgehberge«:
Erste Premiumwanderwege zertifiziert
 

 
Die ersten sechs Wanderwege der »hochgehberge« konnten jetzt bei Neuffen, Beuren, Münsingen und Gomadingen als Premium-Wander- und Premiumspazierwanderwege zertifiziert werden.

Im Rahmen der Kooperationssitzung aller Projektpartner der »hochgehberge« am 13. November 2018 in Gomadingen wurden die Zertifikate an die Kommunen übergeben. Kriterien für eine Auszeichnung als Premiumwander- und Premiumspazierwanderweg sind u.a. eine naturnahe Wegeführung mit einem sehr geringen Anteil asphaltierter Strecken, ein abwechslungsreiches Landschaftsbild und eine ausreichende Beschilderung und Markierung, die das Wandern ohne Karte ermöglicht. So führen die sechs Touren auf naturbelassenen Wegen durch das UNESCO zertifizierte Biosphärengebiet Schwäbische Alb und tragen die vielversprechenden Namen »hochgehkeltert«, »hochgehfestigt«, »hochgehgrenzt«, »hochgehbürzelt«, »hochgehhütet«, und »hochgehsprudelt«. 


Eine Infobroschüre mit Wegebeschreibungen wird auf der Messe Familie und Heim vom 17. bis 25. November 2018 auf dem Stuttgarter Messegelände am Stand der »hochgehberge« erstmals präsentiert und kann auf der Homepage www.hochgehberge.de heruntergeladen werden. Später werden die Broschüren auch zur Mitnahme in den Infozentren des Biosphärengebiets Schwäbische Alb sowie den Rathäusern und Tourist Informationen ausgelegt und können über die Geschäftsstelle hochgehberge im Landratsamt Esslingen bezogen werden; Kontakt Info@hochgehberge.de.



Die bis jetzt zertifizierten Wege:
»hochgehkeltert« bei Neuffen führt auf 7,2 Kilometern rund um die Burg Hohenneuffen und eine Weinbauregion mit langer Tradition. »hochgehfestigt« bei Beuren bietet einen Rundkurs auf 9,2 Kilometern durch schattige Wälder und die einzigartige Kulturlandschaft der Streuobstwiesen.
»hochgehgrenzt« bei Münsingen-Bichishausen mit seinen 6,1 Kilometern ermöglicht Blicke über manche Grenzen und idyllisches Grillen unter Buchen, »hochgehbürzelt« bei Münsingen bietet auf einer Strecke von 4 Kilometern wunderschöne Ausblicke und streift drei Burgruinen, »hochgehhütet« rund um das Naturreservat Münsinger Beutenlay ist mit seinen 4 Kilometern Länge einer der ursprünglichsten Wanderwege der „hochgehberge“ und »hochgehsprudelt« bei Gomadingen führt 8,7 Kilometern Länge nicht nur zur Lauterquelle, sondern auch zu beeindruckenden Aussichtspunkten. Die zertifizierten Rundwanderwege der »hochgehberge« können in beide Richtungen begangen werden. Die Beschilderung und Markierung ist so angebracht, dass die Wege sowohl im als auch gegen den Uhrzeigersinn gewandert werden können. Die Wegeführung ist durch Wegweiser und Markierungsplaketten gekennzeichnet. Am Start jeder Tour gibt es eine Portaltafel mit Hinweisen zum Wegeverlauf, Höhenprofil und Wissenswertes zum Wanderweg. 
 

v. l. n. r. Jochen Becker (Deutsches Wanderinstitut), BM Klemens Betz (Gemeinde Gomadingen), Wolfgang Schütz (TG Mythos Schwäbische Alb), Tanja Gems (Biosphärengebiet Schwäbische Alb), Silke Hirsch (Gemeinde Gomadingen), Stefanie Bläsing (Geschäftsstelle hochgehberge), Hans-Peter Engelhart (Stadt Münsingen), Hannah Rudiger (Stadt Münsingen), Jörg Stuhlmüller (Stadt Neuffen), Birgit Karle (Gemeinde Beuren).



Für die Wandermarke »hochgehberge« im Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist die Zertifizierung von insgesamt 21 Prädikatswanderwegen mit einer Gesamtlänge von 170 Kilometern geplant. Die Marketingkooperation »hochgehberge« ist ein Zusammenschluss der Landkreise Esslingen und Reutlingen, des Landes Baden-Württembergs, vertreten durch die Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb beim Regierungspräsidium Tübingen, der Tourismusgemeinschaft Mythos Schwäbische Alb sowie 18 Kommunen.

Literatur zu den hochgehbergen:


Ein ausführlicher Wanderführer mit Routenbeschreibungen, Empfehlungen und vielen Fotos zu den Premiumwander- und Premiumspazierwanderwegen der »hochgehberge« von Dieter Buck wird im kommenden Frühjahr erscheinen.
 







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Donnerstag, 8. November 2018

Schwarzwald: Auch im Winter ein Erlebnis

Erlebnisreiche Winter-Tipps für
Schwarzwald-Urlauber



Winter und Schwarzwald, das passt! Wo mehr als 70 Gipfel zwischen 1000 und 1493 Meter hoch aufragen, versprechen verschneite Berge und schneearme Täler allerlei Vergnügen. Ob Pistenspaß, Entspannung in Schwarzwälder Thermen oder Kulturgenuss: Das aktuelle „Gäste-Journal“ der Schwarzwald Tourismus GmbH gibt auf 68 Seiten Tipps für Entdeckungen und Abenteuer. 

Außerdem sind darin Termine von rund 400 Veranstaltungen zwischen Karlsruhe und der Schweizer Grenze bis März 2019 aufgeführt.

Das Journal erscheint am 22. November 2018 und ist kostenlos in Tourist-Infos, bei Gastgebern und Schwarzwald Tourismus unter  Tel. 0761.896460, www.schwarzwald-tourismus.info zu bekommen.

Türchen auf und gewinnen: Facebook-Schwarzwald-Adventskalender
Schwarzwald-Fans aufgepasst: Vom 1. bis 24. Dezember 2018 wird der offizielle Schwarzwald-Facebook-Kanal zur großen Wundertüte! Täglich verlosen Schwarzwald Tourismus und seine Partner tolle Schwarzwald-Produkte oder Schwarzwald-Erlebnisse: Die Vielfalt reicht vom Wanderrucksack und exklusiven Wandertouren über kulinarische Spezialitäten bis zum Genießer-Event „Bier und Schokolade“. Auch kuschelige Daunen-Decken, eine Matratze oder ein Digitalradio aus dem Schwarzwald verstecken sich hinter den Türchen. Einfach mitmachen und mit etwas Glück gewinnen – unter www.facebook.com/Schwarzwaldinfo



Einstimmung auf den Schwarzwald-Winter: Weihnachtsmärkte
So vielfältig wie im Schwarzwald sind die Weihnachtsmärkte wohl in keiner anderen Region: Rund  200 Advents- und Weihnachtsmärkte im Südwesten Deutschlands listet eine Übersicht von Schwarzwald Tourismus auf. Mit seinem „Adventskalenderhaus“ bietet Gengenbach im Kinzigtal ein besonderes Highlight: In den 24 Fenstern wird ab 30. November 2018 täglich um 18 Uhr ein Bild von Andy Warhol enthüllt. Besonders romantisch ist der Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht östlich von Freiburg: Unter dem Viadukt der Höllentalbahn begeistert das Weihnachtsdorf an den Adventswochenenden mit Kunsthandwerk und regionalen Spezialitäten. Und nach Weihnachten beginnt an Deutschlands höchsten Wasserfällen der „Triberger Weihnachtszauber“. Vom 25. bis 30. Dezember 2018 beleuchten rund 1 Million Lichter die wildromantische Kulisse. Eine Liste der Weihnachtsmärkte im Schwarzwald gibt es unter Tel. 0761.896460, www.winter-schwarzwald.info 

Eintauchen in Unterwasserwelten im Gasometer Pforzheim
Eine Pause vom Winter bietet sich im Gasometer Pforzheim an: Ab 17. November 2018 können Besucher in die unvergleichliche Schönheit und die enorme Artenvielfalt des „Great Barrier Reef“ nordöstlich von Australien eintauchen – und dennoch trocken bleiben. Möglich macht dies das 360-Grad-Panorama von Yadegar Asisi: Künstlerisch verdichtet zeigt das 35 Meter hohe und 110 Meter umfassende Riesenrundgemälde die unterschiedlichsten Formen des 2000 Kilometer langen Ökosystems unter Wasser. Mehr Infos unter 07231.7760997, www.gasometer-pforzheim.de




Stimmungsvoller Spaziergang: „Glottertäler Engelweg“
Der „Glottertäler Engelweg“ lädt vom 24. November 2018 bis 6. Januar 2019 wieder zu einem schönen Winterspaziergang ein: Der drei Kilometer lange Rundweg ist frei zugänglich und führt an rund 25 Engel-Stationen und einigen Krippen vorbei. Besonders stimmungsvoll ist ein Spaziergang am Abend, wenn die Engel-Stationen im Kerzenschein leuchten. Mehr Infos zu Führungen und Veranstaltungen unter Tel. 07684.91040, www.glottertaeler-engelweg.de

Wo liegt ausreichend Schnee?
Eine laufend aktualisierte Übersicht der Schneehöhen in den Schwarzwälder Skigebieten liefert ein Blick auf die Internetseite www.winter-schwarzwald.info.

Schlittenhunderennen in Todtmoos
Ein Hauch von Alaska schwebt über der Winterlandschaft im südlichen Schwarzwald, wenn die Huskys heulend dem Start entgegenfiebern. Zum Internationalen Schlittenhunderennen am 26. und 27. Januar 2019 werden mehr als 70 Musher mit rund 600 Hunden in Todtmoos erwartet. Über die Sprint-Distanzen gleiten sie auf ihren Gespannen mit vier, sechs oder acht Hunden durch die idyllische Schneelandschaft des Todtmoos-Trails. Gefahren wird auch in der Königsdisziplin „Offene Klasse“, in der eine unbegrenzte Anzahl von Hunden vor den Schlitten gespannt werden kann. Jeweils ab neun Uhr beginnen die Sprintrennen in den verschiedenen Kategorien. Die Zuschauer können den ganzen Tag die Starts und Zieleinläufe der Gespanne verfolgen. Mehr Infos unter Tel. 07652.12060, www.hochschwarzwald.de




Rodelspaß mit und ohne Schnee
Adrenalinschub am Start, Kurvenkick auf der Strecke, Glücksgefühl im Ziel: Rodel-Piloten finden im Schwarzwald viele Trainingsmöglichkeiten. Das Angebot reicht von der mehr als vier Kilometer langen Rodeltour am Feldberg bis zu Familienpisten bei Freudenstadt im nördlichen Schwarzwald. Wem der klassische Schlitten zu langweilig ist, sollte mal „Snowtubes“ ausprobieren: Auf den großen Gummireifen kreiselt es sich zum Beispiel im „Spaß-Park Hochschwarzwald“ in Schluchsee wild den Berg hinab. Rodelspaß für Groß und Klein versprechen auch die „Zipfelbobs“ mit Steuerknüppel und kleiner Sitzfläche. Keine Angst vor einem schneearmen Winter: Die Bahnen im „Spaß-Park“ sind mit Gummimatten ausgelegt und daher selbst ohne Schnee nutzbar. Infos zu Rodel-Pisten unter Tel. 0761.896460, www.winter-schwarzwald.info

Schwarzwälder Schneeskulpturen-Festival in Bernau
Acht europäische Schneekünstler-Teams meißeln, sägen und schleifen beim dritten „Schwarzwälder Schneeskulpturen-Festival“ in Bernau ihre Fantasien ins Eis. Vom 7. bis 10. Februar 2019 können Besucher bei der Entstehung der Kunstwerke dabei sein und mit den Künstlern ins Gespräch kommen. Dafür verwandelt sich ein kleines Plateau mitten im Skigebiet von Bernau in eine luftige Werkstatt für die Bildhauer-Teams. Mit Schaufeln, Spaten und Schäleisen formen sie ihre Kunstwerke aus Schneewürfeln mit drei Metern Kantenlänge. Nachts sind die Skulpturen beleuchtet. Am 9. Februar sind abends eine spektakuläre Ski-Show, eine Pistenbully-Parade, ein Fackelabfahrtslauf und ein Feuerwerk geplant. Mehr Infos unter Tel. 07675.160030, www.schneeskulpturen-schwarzwald.de



Pistenspaß für jeden Geschmack
Wenn genügend Schnee fällt, verwandelt sich der Schwarzwald in eine Winterwunderwelt: 250 Kilometer Abfahrtspisten und gut 2000 Kilometer gespurte Langlaufloipen versprechen sportliche Stunden im Schnee. An den Abfahrten im Liftverbund Feldberg kommen auch ambitionierte Skiläufer auf ihre Kosten. Für Ski- oder Snowboardanfänger bieten sich zum Verbessern der Fahrtechnik auch viele kleinere Skigebiete an: Südlich von Freiburg lockt das Skigebiet Münstertal-Wieden mit sechs Skiliften und zehn Pisten-Kilometern. Im „Ferienland Schwarzwald“ rund um Schönwald und Schonach bringen zehn Skilifte die Wintersportler nach oben. Auch entlang der Schwarzwaldhochstraße im nördlichen Schwarzwald finden sich einige familiengerechte Skigebiete. Alle Infos zum Winter-Angebot gibt es unter Tel. 0761.896460, www.winter-schwarzwald.info

Weltklasse-Athleten auf Schwarzwälder Pisten
Auf den Pisten und Loipen in der Ferienregion Schwarzwald messen sich neben Freizeitsportlern auch Profis zahlreicher Disziplinen bei Weltcups. Der Skisprung-Winter im Schwarzwald beginnt mit einer Premiere: Bei der traditionsreichen Weltcup-Veranstaltung in Titisee-Neustadt am 8. und 9. Dezember 2018 werden erstmals auch Damen bei einem Einzel-Wettbewerb auf Weitenjagd gehen. Damit dürfen sich die Fans auf insgesamt drei Entscheidungen auf der Hochfirstschanze freuen: Am 8. Dezember steht für die DSV-Adler um Olympiasieger Andreas Wellinger das Teamspringen auf dem Programm. Der lange Skisprung-Sonntag am 9. Dezember beginnt mit dem Einzel der Damen. Anschließend sind noch einmal die Herren im Einzelwettbewerb in der Anlaufspur. Infos unter Tel. 07651.972412, www.weltcupskispringen.de


Die Weltspitze der Snowboardcrosser kämpft vom 8. bis 10. Februar 2019 auf dem Feldberg um Weltcup-Punkte. Dabei stürzen sich vier Athleten gleichzeitig einen spektakulären Parcours mit Steilkurven, Wellen und Sprüngen hinab. Um eine möglichst gute Platzierung zu ergattern, versuchen die Sportler den Konkurrenten von der Ideallinie abzudrängen, denn nur die beiden Erstplatzierten eines Laufes qualifizieren sich für die nächste Runde. Ellbogeneinsatz ist erlaubt. Vom 15. bis 17. Februar 2019 liefern sich an gleicher Stelle und nach gleichem Prinzip auch die Skicrosser spannende Duelle. Zuschauer dürfen sich an beiden Wochenenden auf interessante Wettkämpfe, knappe Entscheidungen und ein unterhaltsames Rahmenprogramm freuen. Mehr Infos zu beiden Weltcups unter Tel. 07652.12060, www.hochschwarzwald.de/weltcup-feldberg

Zum Saisonfinale Mitte März gastieren die weltbesten Nordischen Kombinierer wieder in Schonach im mittleren Schwarzwald: Am 16. März 2019 kämpfen die Athleten um den traditionsreichen Schwarzwaldpokal. Am 17. März 2019 steht dann das große Weltcup-Finale mit zwei Durchgängen beim Skispringen und dem abschließenden 15-Kilometer-Langlauf auf dem Programm. Mehr Infos und Tickets unter Tel. 07722.964810, www.schwarzwaldpokal.de

Darf´s ein bisschen Action sein? Indoor-Attraktionen
Im Winter hat  die Ferienregion Schwarzwald nicht nur draußen viel zu bieten – auch in den zahlreichen Mitmachmuseen und Indoor-Attraktionen können Familien jede Menge Spaß haben. Die SchwarzwaldCard macht den Familienurlaub auch preislich attraktiv: Die Kaufkarte bietet freie Eintritte und geldwerte Vorteile bei über 130 Partnern in der Region. Mehr Infos unter Tel. 0761.896460, www.familie-schwarzwald.info

Die Moderne als Krisenerfahrung: „Brücke“-Ausstellung in Baden-Baden
Bunte Farben, kraftvolle Formen, entwurzelte Protagonisten: Die Maler der Künstlervereinigung „Brücke“ – darunter Ernst Ludwig Kirchner, Max Pechstein und Emil Nolde – haben sich in ihren Werken häufig mit dem Kosmos der modernen Großstadt beschäftigt. Denn die Moderne zu Beginn des 20. Jahrhunderts spiegelt eine Krisenerfahrung des Ichs: Mobilität und Beschleunigung als Alltagserfahrung, neue Techniken in Wirtschaft und Militär – der Mensch muss seinen Platz erst wieder finden. Die „Brücke“-Ausstellung im Museum Frieder Burda in Baden-Baden spürt diesem Umbruch nach und fragt nach der Aktualität dieses Prozesses. Die Schau mit hochkarätigen Leihgaben ist vom 17. November 2018 bis 24. März 2019 dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr zu sehen. Erwachsene zahlen 14 Euro, Schüler ab neun Jahren 5 Euro. Mehr Infos unter Tel. 07221.398980, www.museum-frieder-burda.de 

Wild geblieben: die schwäbisch-alemannische Fasnet
Die schwäbisch-alemannische Fasnet ist gelebtes Brauchtum im Schwarzwald. Farbenprächtig sind ab dem 6. Januar viele Schwarzwalddörfer geschmückt: Die bunten Narrenwimpel signalisieren den Auftakt der Vereinsfasnet. Vom „Schmutzige Dunschtig“ am 28. Februar bis Aschermittwoch am 6. März 2019 wird dann auch mit Straßenumzügen und närrischen Festen gefeiert. Wer am Aschermittwoch noch nicht genug von der schwäbisch-alemannischen Fasnacht hat, kann nach Weil am Rhein weiterziehen: Dort geht es mit der „Buurefasnet“ am Sonntag nach Aschermittwoch mit „Hästrägern“ und „Guggemusikern“ erst so richtig zur Sache. Wem das immer noch nicht reicht: Am Montag nach Aschermittwoch beginnt um 4 Uhr morgens im benachbarten Basel mit dem „Morgenstreich“ die 72 Stunden lange „Basler Fasnacht“. Den „Narrenfahrplan“ der „Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte“ mit Terminen und Infos zur Fastnacht im Schwarzwald gibt es ab Ende November zum Herunterladen unter www.kultur-schwarzwald.info

Wellness vom Feinsten – nach Schwarzwälder Art
Winterzeit – das heißt auch: sich verwöhnen (lassen), ausspannen, Kraft tanken. Wo ginge das besser als in einer Landschaft wie dem Schwarzwald mit seiner Fülle an Thermen und Wellness-Angeboten? Entspannung für die ganze Familie versprechen 17 Thermen, zwölf Heilbäder, 18 heilklimatische Kurorte und zahlreiche Wellnesshotels im Südwesten Deutschlands. Mehr Infos zu allen Wellness-Angeboten im Schwarzwald unter Tel. 0761.896460, www.gesund-schwarzwald.info

Schwarzwald zwischen Buchdeckeln
Auf den 240 Seiten des „#Heimat-Kochbuchs“ lässt sich die traditionsreiche wie weltoffene Schwarzwälder Heimat mit Messer und Gabel (neu) entdecken – denn in den fast 90 Rezepten werden die „Klassiker der besten Küche Deutschlands“ (so der Untertitel) neu interpretiert.
Opulent, bildgewaltig und stylish kommt das (kulinarische) Kunstbuch „BLACKfoodFOREST“ daher: Eine bunte Mixtur zum Thema Schwarzwald mit „Menschen.Rezepten.Geschichten“.

30 „Macherinnen“ und „Macher“ aus dem Schwarzwald porträtiert Jutta Höllstin im schönen Buch „Heimatliebe Südwesten“. Ihr Mann Daniel Gian Piero Höllstin hat die Protagonisten und die Schwarzwälder Landschaften ebenso treffend wie ausdrucksstark fotografisch in Szene gesetzt. Besprechungen zu allen drei Büchern und viele weitere Tipps unter www.kultur-schwarzwald.info

Winterwandern im Schwarzwald:
Zahlreiche Winter-
/Schneewanderungen 
auch im Schwarzwald 
findet man in dem Buch 
„Winterwandern in 
Baden-Württemberg“ 
von Dieter Buck,
erschienen im
Silberburg-Verlag, Tübingen

Hier ist es vorgestellt.





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Donnerstag, 4. Oktober 2018

Festschrift: Universität Hohenheim 1818–2018

Harald Hagemann/Gert Kollmer-von Oheimb-Loup (Hrsg.): 
Universität Hohenheim 1818–2018
Festschrift zum 200jährigen Jubiläum



Die Anfänge der Universität Hohenheim gehen auf die Gründung der „Landwirtschaftlichen Unterrichts-, Versuchs- und Musteranstalt“ vor 200 Jahren zurück. Ihre Entstehung erfolgte aus Gründen wirtschaftlicher Not. 

Die Arbeit der landwirtschaftlichen Anstalt in Hohenheim hat die Ver-wissenschaftlichung der Landwirtschaft in Europa maßgeblich vorangetrieben. Diese Exzellenz ermöglichte es, dass Hohenheim seit 200 Jahren floriert und zur ältesten heute noch bestehenden staatlichen akademischen Forschungs- und Bildungsstätte mit starker landwirtschaftlicher und ernährungswissenschaftlicher Ausrichtung wurde.

Harald Hagemann und Gert Kollmer-von Oheimb-Loup als Herausgeber legen mit diesem dicken Band eine fundierte Zusammenfassung der Arbeit der Unversität hervor, zudem wird auf die Geschichte der Universität eingegangen – beginnend mit dem „Jahr ohne Sommer“. Nach der Beschreibung der Universität berichten die verschiedenen Autorinnen und Autoren über die Forschung und ihre Themen, die Lehre, spezielle Forschungseinrichtungen und die internationalen Beziehungen der Universität. Auch auf die wunderbaren Hohenheimer Gärten, den prächtigen Schlosspark, wird ausführlich eingegangen.

Harald Hagemann, Gert Kollmer-von Oheimb-Loup (Hrsg.): Universität Hohenheim 1818–2018. Festschrift zum 200jährigen Jubiläum. 400 S., 37 Farb- und 38 schwarzweiß Abbildungen, gebunden. Ulmer. ISBN 978-3-8186-0532-2. Gedrucktes Buch 36,90 EUR, E-Book (PDF) 29,99 EUR.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

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