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Donnerstag, 3. Dezember 2020

Schwäbische Alb und Winter – ein gutes Gespann

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Die besten Winterfreizeittipps und eine Winterwanderung auf der Mittleren Schwäbische Alb

 


Seit Tagen wird es kälter und wir warten nur darauf, bis eine weiße Winterdecke die raue Schönheit der Mittleren Schwäbischen Alb wieder umhüllt und die Winterliebhaber sich wieder wie im Märchen fühlen können – denn dann glänzt die Kuppenalb mit Puderzuckerhügeln, locken verwunschen ruhende Wacholderheiden zu einem Winterspaziergang …

Es gibt jedoch auch eine Vielzahl an winterlichen Freizeitaktivitäten, die keine geschlossene Schneedecke benötigen. Die kostenlose Winterbroschüre der Tourismusgemeinschaft Mythos Schwäbische Alb im Landkreis Reutlingen gibt viele Tipps für Aktivitäten im Winter: Der Leser erhält zusätzlich zu den beliebten Winteraktivitäten eine Übersicht an Ausleihmöglichkeiten für Wintersportgeräte sowie einen Vorschlag für eine Winter-Wanderung an der frischen, klaren Luft der Schwäbischen Alb.

Die 24-seitige Broschüre listet Informationen und Kontaktdaten zu weiteren Themen wie beispielsweise Schneeschuhtouren, Pferdeschlittenfahrten und viele Vorschläge für Langlaufloipen und Skilifte. Die Winter-Freizeittipps liegen in den Tourist Informationen oder Rathäusern des Landkreises Reutlingen kostenlos zum Abholen bereit und können im Internet unter www.mythos-alb.de/service bestellt oder als Pdf-Dokument heruntergeladen werden.

Info:

Alle Informationen gibt es auch online unter www.mythos-alb.de.

Literatur:

Dieter Buck: Winterwandern in Baden-Württemberg. 160 Seiten, ca. 144 Abbildungen, Format 12,0 x 19,0 cm, Broschur. Silberburg-Verlag. ISBN: 9783842520493. 14,90 €.

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier:

https://verlagshaus24.de/winterwandern-in-baden-wuerttemberg

Beschreibung:

Wanderungen in der klaren, kalten Winterluft gehören zum Schönsten, was der Tourengänger hierzulande erleben kann. Warm angezogen und mit entsprechendem Schuhwerk können auch die frostigsten Temperaturen die Wanderlust nicht schmälern. Im Gegenteil: Um wie viel märchenhafter ist doch die Natur, wenn Eis und Schnee die Landschaft verzaubern! Der erfahrene Wanderbuchautor Dieter Buck hat 40 Touren in ganz Baden-Württemberg ausgearbeitet, die gerade zur kalten Jahreszeit ihren besonderen Reiz entwickeln und die sich aufgrund der Wegbeschaffenheit auch bei Schnee und Glätte gut für eine Winterwanderung eignen. Außergewöhnlich steile Wegstücke oder gar solche an gefährlichen Abhängen wurden vermieden. Unter den Tourenvorschlägen zwischen einer und vier Stunden Länge finden sich auch einige ausgewiesene und präparierte Winterwanderwege wie die Premium-Winterwanderwege bei Albstadt. Aufwärmtipps entlang der Strecke runden das Angebot ab. Detaillierte Kartenausschnitte sorgen wie immer für einen ungetrübten Wanderspaß.

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Dieter Buck

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Dienstag, 1. Dezember 2020

Winterfreuden in Baden-Württemberg

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Eisige Zeiten

Bei Minusgraden durch den Süden

 

Eis und Schnee am Feldberg

 Bildnachweis: Hochschwarzwald Tourismus GmbH

 

Im Winter, wenn die Natur erstarrt und beim Spaziergang der gefrorene Boden unter den Füßen knirscht, zeigen sich die Landschaften in Baden-Württemberg von ihrer stillen Seite.

 

Wer sich jetzt auf Erkundungstour begibt, kann sich vom Wechselspiel silbrig schimmernder Ebenen, mit Raureif überzogener Hänge, weiß gezuckerter Tannen und glitzernder Wasserläufe verzaubern lassen.   

 

Frostige Formationen – Eispaläste in Bad Urach

Der Uracher Wasserfall ist längst kein Geheimtipp mehr. Er gilt als einer der schönsten Wasserfälle der Schwäbischen Alb und zieht im Frühjahr und Sommer unzählige Besucher an. Fast 40 Meter stürzt das Wasser hier in die Tiefe und bahnt sich dann seinen Weg ins Tal. Etwas abseits liegt der Gütersteiner Wasserfall, dessen Wasser romantisch in vielen kleinen Kaskaden in ein gefasstes Becken plätschert. In den Wintermonaten scheint im Maisental die Zeit mitunter still zu stehen. Besonders, wenn die Wasserfälle bei anhaltenden Minusgraden zu eisigen Palästen erstarren und ein völlig neues Naturschauspiel bieten.

badurach-tourismus.de

 

Winterwanderung in die Vergangenheit – Eiszeitjägerpfad bei Blaubeuren

Warm eingepackt und gut beschuht den Beute- und Streifzug eines Eiszeitjägers bei klirrender Kälte nachempfinden, das kann man auf dem „Eiszeitjägerpfad“ bei Blaubeuren. Vorbei an der Brillenhöhle, die einen ersten Einblick in die Steinzeit gibt, geht es auf die andere Talseite und über einen schmalen Pfad den Bruckfels hinauf zur Höhle „Geißenklösterle“. Ein in der Eiszeit hochfrequentierter Ort, wovon auch die ältesten Kunstwerke der Welt zeugen, die dem Geißenklösterle und fünf weiteren Höhlen im Ach- und Lonetal 2017 den UNESCO-Weltkulturerbe-Titel einbrachten. Über einen Buchenwald führt die Tour schließlich wieder nach Blaubeuren.

tourismus.alb-donau-kreis.de    

 

Krumme Bäume im Eiskleid – Wetterbuchen auf dem Schauinsland

Wind und Wetter haben den „Wetterbuchen“ auf dem Freiburger Hausberg Schauinsland über Jahre ihre eigentümliche Form verliehen: Mit zerzaustem Geäst und nach Osten geneigt, erzählt jeder der alten Bäume seine eigene Geschichte. Der Winter verleiht den hölzernen Wahrzeichen der Region eine noch bizarrere Erscheinung, wenn er ihnen ein weißes Nadelkleid überstreift. Bei einer Wanderung durch die winterliche Landschaft oberhalb des Münstertals kann man den Charakterbäumen einen Besuch abstatten. Individuell auf eigene Faust oder bei einer der geführten Touren, die auch mit Schneeschuhen angeboten werden.     

muenstertal-staufen.de

 

Erfrischung aus der Unterwelt – Zastler Eislöcher am Feldberg

Das Zastler Tal, auch „Zastler Loch“ oder „Zastler Kar“ genannt, ist ein Überbleibsel des ehemaligen Feldberg-Gletschers und beherbergt nicht nur besondere Pflanzenarten, sondern auch ein eisiges Naturphänomen. In der Urzeit bildeten sich durch den Einsturz von Felsbrocken kleine Höhlen im Gestein, in denen sich im Winter neben Schnee und Eis auch kalte Luft sammelt. Zum Teil überdauern die Eisreste in den „Zastler Eislöchern“ auf diese Weise bis in den Juni und bescheren Wanderern erfrischende Überraschungen. In der kalten Jahreszeit lässt es sich in der Karlandschaft dagegen wunderbar Schneeschuhwandern.

muenstertal-staufen.de

 

Open-Air-Galerie im Skigebiet – Schneeskulpturen-Festival in Bernau

Ob überlebensgroße Eisbären, Adler, Hexen oder die berühmte Schwarzwälder Kuckucksuhr – richtig coole Kunstobjekte entstehen alljährlich beim Schneeskulpturen-Festival in Bernau. Vier Tage lang bearbeiten hier internationale Künstler und Bildhauer meterhohe Schneeklötze und geben ihnen vor den Augen der Besucher ein Gesicht. In den Abendstunden werden die weißen Skulpturen von bunten Lichtern in Farbe getaucht und erstrahlen weithin sichtbar vor dem dunklen Nachthimmel. 

schneeskulpturen-schwarzwald.de  

 

Seegfrörne im Miniaturformat – Eislaufen auf dem Gnadensee

Die letzte „Seegförne“ liegt bereits einige Jahrzehnte zurück: Anfang der 60er Jahre war der gesamte Bodensee zum letzten Mal von einer dicken Eisschicht bedeckt und konnte zu Fuß überquert werden. Seither bleibt der tiefe Obersee meist weitgehend eisfrei. Der flachere Untersee hingegen friert in Teilen noch heute zu und lädt zum Schlittschuhlaufen ein. Besonders der Gnadensee zwischen der Klosterinsel Reichenau und Hegne bietet Eisläufern beste Bedingungen bei unschlagbarer Aussicht. Das Betreten der natürlichen Eisfläche erfolgt jedoch auf eigene Gefahr. Eine offizielle Freigabe gibt es nicht und der trügerische Untergrund verlangt besondere Vorsicht.

bodenseewest.eu

 

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Dieter Buck

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Dienstag, 14. Januar 2020

Herrlicher Schwarzwaldwinter

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Winterhighlights im Schwarzwald

2020 dürfen Winterfans auf zahlreiche Highlights gespannt sein!

Schlittenhunderennen in Todtmoos
Ein Hauch von Alaska schwebt über der Winterlandschaft im südlichen Schwarzwald, wenn die Huskys heulend dem Start entgegenfiebern: Zum Internationalen Schlittenhunderennen vom 24. bis 26. Januar 2020 werden wieder mehr als 100 Musher mit Hunderten Schlittenhunden in Todtmoos erwartet. In unterschiedlichen Rennklassen gleiten sie mit zwei, vier, sechs oder acht vor den Schlitten gespannten Hunden durch die idyllische Schneelandschaft des Todtmoos-Trails. Gefahren wird auch in der Königsdisziplin „Offene Klasse“, in der eine unbegrenzte Anzahl von Hunden vor den Schlitten gespannt werden darf. Jeweils ab neun Uhr beginnen die Rennen. Die Zuschauer können den ganzen Tag über die Starts und Zieleinläufe der Gespanne verfolgen. Infos zum Rahmenprogramm unter Tel. 07652.12060, www.hochschwarzwald.de/schlittenhunderennen

Schwarzwälder Schneeskulpturen-Festival in Bernau
Acht internationale Schneekünstler-Teams meißeln, sägen und schleifen beim vierten „Schwarzwälder Schneeskulpturen-Festival“ in Bernau ihre Fantasien ins Eis. Vom 6. bis 9. Februar 2020 können Besucher bei der Entstehung der Kunstwerke dabei sein – dazu gehören unter anderem ein Portrait von Udo Lindenberg, ein Schneedrache und Oscar, Ernie und Bert aus der Sesamstraße. Dafür verwandelt sich ein Plateau mitten im Skigebiet von Bernau in eine luftige Werkstatt. Mit Schaufeln, Spaten und Schäleisen hauen die Künstler aus den 3x3x3 Meter großen Schneewürfeln ihre Kunstwerke heraus. Bei einer Skulptur setzt Bernau von der Größe noch eins drauf: Highlight wird die weltweit größte Schwarzwälder Kuckucksuhr mit rund zehn Metern Höhe! Infos zum großen Rahmenprogramm unter Tel. 07675.160030, www.schneeskulpturen-schwarzwald.de 

Weltcups auf Schwarzwälder Pisten
Vom 17. bis 19. Januar 2020 kämpfen die weltbesten Skispringer in Titisee-Neustadt wieder um Weltcup-Punkte. Besucher dürfen gespannt sein – denn an der Hochfirstschanze herrscht meist eine ausgelassene Partystimmung. Infos und Tickets unter www.weltcupskispringen.de

Die Weltspitze der Snowboardcrosser trifft sich vom 31. Januar bis 2. Februar 2020 wieder auf dem Feldberg. Bei den Weltcup-Rennen werden sich immer vier Athleten auf einmal den Parcours mit Steilkurven, Wellen und Sprüngen hinabstürzen. Dabei versuchen die Crosser auf dem Kurs auch, den Konkurrenten von der Ideallinie abzudrängen. Ellbogeneinsatz ist durchaus erlaubt, denn nur die beiden Erstplatzierten eines Laufes qualifizieren sich für die nächste Runde. Vom 7. bis 9. Februar 2020 liefern sich an gleicher Stelle und nach gleichem Prinzip auch die Skicrosser spannende Duelle. Infos unter Tel. 07652.12060, www.hochschwarzwald.de/weltcup-feldberg 

Zum Saisonfinale gastieren die weltbesten Nordischen Kombinierer wieder in Schonach im mittleren Schwarzwald: Am 14. März 2020 kämpfen die Athleten um den traditionsreichen Schwarzwaldpokal. Am 15. März 2020 steht dann das große Weltcup-Finale mit zwei Durchgängen beim Skispringen und dem abschließenden 15-Kilometer-Langlauf auf dem Programm. Mehr Infos unter Tel. 07722.964810, www.schwarzwaldpokal.de

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Montag, 9. Dezember 2019

Winterparadies Schwarzwald

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Erlebnisreiche Tipps in der
 Ferienregion Schwarzwald

In der kalten Jahreszeit hat die Ferienregion Schwarzwald besonders viel zu bieten: Wo mehr als 100 Gipfel zwischen 1000 und 1493 Meter hoch aufragen, versprechen verschneite Berge und schneefreie Täler einen erlebnisreichen Winterurlaub.

Ob Wintersport auf Weltklasse-Niveau, kultureller Hochgenuss oder Entspannung in Schwarzwälder Thermen – der Schwarzwald-Winter ist gespickt mit allerlei Angeboten.

Schwarzwälder Schneeskulpturen-Festival in Bernau
Internationale Schneekünstler-Teams meißeln, sägen und schleifen beim 4. „Schwarzwälder Schneeskulpturen-Festival“ in Bernau ihre Fantasien ins Eis. Vom 6. bis 9. Februar 2020 können Besucher bei der Entstehung der Kunstwerke dabei sein. Dafür verwandelt sich ein kleines Plateau mitten im Skigebiet von Bernau in eine luftige Werkstatt für die Bildhauer-Teams. Mit Schaufeln, Spaten und Schäleisen formen sie aus den 3 x 3 x 3 Meter großen Schneewürfeln ihre Kunstwerke. Eine siebte Skulptur toppt alles: Mit rund zehn Metern Höhe wird sie die weltweit größte Schwarzwälder Kuckucksuhr aus Eis! Mehr Infos zum Festival und Rahmenprogramm unter Tel. 07675.160030, www.schneeskulpturen-schwarzwald.de

Schlittenhunderennen in Todtmoos
Ein Hauch von Alaska schwebt über der Winterlandschaft im südlichen Schwarzwald, wenn die Huskys heulend dem Start entgegenfiebern: Zum Internationalen Schlittenhunderennen vom 24. bis 26. Januar 2020 werden wieder mehr als 100 Musher mit ihren Schlittenhunden in Todtmoos erwartet. In unterschiedlichen Rennklassen gleiten sie auf ihren Gespannen mit zwei, vier, sechs oder acht Hunden auf dem Todtmoos-Trail durch die Schneelandschaft. Ganz besonders spannend ist die Königsdisziplin „Offene Klasse“: Hier dürfen beliebig viele Hunde vor den Schlitten gespannt werden. Jeweils ab neun Uhr beginnen die Rennen. Die Zuschauer können den ganzen Tag über die Starts und Zieleinläufe der Gespanne verfolgen. Infos zum Rahmenprogramm unter Tel. 07652.12060, www.hochschwarzwald.de/schlittenhunderennen

Hans Baldung Grien-Ausstellung in Karlsruhe
Er ist einer der eigenwilligsten Künstler des 16. Jahrhunderts: Hans Baldung, genannt Grien (1484/85-1545). Den tiefgreifenden Umwälzungen seiner Zeit – Reformation, Bildersturm und Bauernkrieg in Deutschland – setzte er ein individuelles, oftmals exzentrisches Werk entgegen. Dabei faszinieren seine ausdrucksstarken Gemälde, virtuosen Zeichnungen und kraftvollen Holzschnitte bis heute. Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe würdigt mit der Großen Landesausstellung Baden-Württemberg das wenig bekannte Oeuvre dieses außergewöhnlichen Renaissance-Künstlers. 60 Jahre nach der ersten und bislang einzigen Retrospektive zu Hans Baldung Grien kommen zu den bedeutenden Karlsruher Beständen rund 200 hochkarätige Leihgaben aus der ganzen Welt. Die Ausstellung ist bis 8. März 2020 zu sehen. Mehr Infos unter www.kunsthalle-karlsruhe.de

Weltcups auf Schwarzwälder Pisten
Vom 17. bis 19. Januar 2020 kämpfen die weltbesten Skispringer in Titisee-Neustadt wieder um Weltcup-Punkte. Bereits am 3. und 4. Januar 2020 gehen die Nachwuchsathleten beim Continental Cup an den Start. Besucher dürfen gespannt sein – denn an der Hochfirstschanze herrscht meist eine ausgelassene Partystimmung. Infos und Tickets unter www.weltcupskispringen.de

Die Weltspitze der Snowboardcrosser trifft sich vom 31. Januar bis 2. Februar 2020 wieder auf dem Feldberg. Bei den Weltcup-Rennen stürzen sich immer vier Athleten auf einmal den spektakulären Parcours mit Steilkurven, Wellen und Sprüngen hinab. Durchaus auch mit Ellbogeneinsatz drängen die Crosser ihre Konkurrenten von der Ideallinie; denn nur die beiden Erstplatzierten eines Laufes qualifizieren sich für die nächste Runde. Eine Woche später, vom 7. bis 9. Februar 2020, liefern sich an gleicher Stelle und nach gleichem Prinzip auch die Skicrosser spannende Duelle. Mehr Infos zu beiden Weltcups unter Tel. 07652.12060, www.hochschwarzwald.de/weltcup-feldberg 

Zum Saisonfinale am 14./15. März 2020 gastieren die weltbesten Nordischen Kombinierer wieder in Schonach im mittleren Schwarzwald: Am Samstag kämpfen die Athleten um den traditionsreichen Schwarzwaldpokal; am Sonntag steht dann das große Weltcup-Finale mit zwei Durchgängen beim Skispringen und dem abschließenden 15-Kilometer-Langlauf auf dem Programm. Mehr Infos unter Tel. 07722.964810, www.schwarzwaldpokal.de

Abtauchen in einer einzigartigen Wasserwelt: „Rulantica“
Ein gigantischer Gletscherberg, die in Eis erstarrte Meeresschlange „Svalgur“ oder eine Stadt auf Stelzen: Das sind nur einige der liebevoll gestalteten Kulissen, die auf Badegäste in der neuen nordischen Erlebniswelt „Rulantica“ vor den Toren des Europa-Parks in Rust warten. In den neun thematisierten Bereichen gibt es insgesamt 25 Wasserattraktionen: Für Groß und Klein stehen 17 Rutschen bereit, daneben ein Wildbach im Außenbereich, der gemütlichen „Lazy River“ durch die Wasser-Erlebniswelt, ein Wellenbad und ein riesiger Abenteuerpool mit versunkenem Dreimaster und Dampfer für die kleinen Badegäste. Der Eintritt in eine der größten Wasserwelten Europas kann nur online für einen bestimmten Tag gebucht werden unter www.rulantica.de

Einzigartige Weihnachtskrippen
Eine bundesweit einmalige, weihnachtliche Sonderausstellung ist im Museum Fürstenberger Hof in Zell-Unterharmersbach zu sehen: Auf 800 Quadratmeter Fläche können Besucher bis 12. Januar 2020 die 300 schönsten und wertvollsten Krippen aus der Sammlung des Volkskundlers Prof. Hans-Jürgen Rau bestaunen. Die Krippen stammen aus Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Polen, Russland, Korea, China, Australien, Afrika oder Südamerika. Besonders ungewöhnlich muten die Krippen aus Nigeria mit ihren Bambushütten an, genauso wie die „Schrottkrippe“ des italienischen Künstlers Roberto Cipollone oder der heilige Stall aus Litauen mit den typischen osteuropäischen Zwiebeltürmen. Infos unter www.fuerstenberger-hof-museum.de

Pistenspaß für jeden Geschmack
Wenn genügend Schnee fällt, verwandelt sich der Schwarzwald in eine Winterwunderwelt: 250 Kilometer Abfahrtspisten und gut 2000 Kilometer gespurte Langlaufloipen versprechen sportliche Stunden im Schnee. An den Abfahrten im Liftverbund Feldberg kommen ambitionierte Skiläufer auf ihre Kosten. Für Ski- oder Snowboardanfänger bieten sich zum Verbessern der Fahrtechnik viele kleinere Skigebiete an: Südlich von Freiburg lockt das Skigebiet Münstertal-Wieden mit sechs Skiliften und zehn Pisten-Kilometern. Im „Ferienland Schwarzwald“ um Schönwald und Schonach bringen zehn Lifte die Wintersportler nach oben. Auch entlang der Schwarzwaldhochstraße im nördlichen Schwarzwald finden sich einige familiengerechte Skigebiete. Alle Infos zum Winter-Angebot und eine aktuelle Übersicht der Schneehöhen gibt es unter www.winter-schwarzwald.info


Wellness vom Feinsten – nach Schwarzwälder Art
Winterzeit – das heißt auch: sich verwöhnen (lassen), ausspannen, Kraft tanken. Wo ginge das besser als in einer Landschaft wie dem Schwarzwald mit seiner Fülle an Thermen und Wellness-Angeboten? Entspannung für die ganze Familie versprechen 17 Thermen, zwölf Heilbäder, 18 heilklimatische Kurorte und zahlreiche Wellnesshotels im Südwesten Deutschlands. Mehr Infos zu allen Wellness-Angeboten im Schwarzwald unter Tel. 0761.896460, www.gesund-schwarzwald.info

Neues Angebot für Genießer: „Badisch Uffdischt“
Ob Rinderrouladen oder Rehrücken, ob Häfelespätzlisupp oder heimisches Apfelrotkraut, ob Preiselbeer-Schleck oder badisches Allerlei: Bei „Badisch Uffdischt“ lernen Genießer die badische Küche bei einem 3-Gänge-Menü kennen und (ziemlich sicher) lieben. Die Besonderheit: Aufgetischt wird nicht im Restaurant, sondern bei den Gastgeber*Innen im Wohnzimmer, in der guten Stube oder im Sommer auf der Hof-Terrasse. Serviert werden traditionelle, jahreszeitentypische Gerichte der gehobenen badischen Küche aus eigenen und regionalen Zutaten. Ergänzt wird das Menü durch ein saisonales Rahmenprogramm wie Hofführung, Gartenrundgang oder Kräuterspaziergang. Aktuell bieten zehn Gastgeber*Innen – von der Ortenau bis zum südlichen Schwarzwald – ihre Kochkünste an. Buchung und mehr Infos unter www.badisch-uffdischt.de

Wild geblieben: die schwäbisch-alemannische Fasnet
Farbige Wimpel wehen ab dem 6. Januar in vielen Schwarzwalddörfern über den Straßen: Die schwäbisch-alemannische Fasnet ist gelebtes Brauchtum im Schwarzwald und die bunten Narrenwimpel signalisieren den Auftakt der Vereinsfasnet. Vom „Schmutzige Dunschtig“ am 20. Februar bis Aschermittwoch am 26. Februar 2020 wird dann auch mit Straßenumzügen und närrischen Festen gefeiert. Wer am Aschermittwoch noch nicht genug von der schwäbisch-alemannischen Fasnacht hat, kann nach Weil am Rhein weiterziehen: Dort geht es mit der „Buurefasnet“ am Sonntag nach Aschermittwoch mit „Hästrägern“ und „Guggemusikern“ erst so richtig zur Sache. Wem das immer noch nicht reicht: Am Montag nach Aschermittwoch beginnt um 4 Uhr morgens im benachbarten Basel mit dem „Morgenstreich“ die 72 Stunden lange „Basler Fasnacht“. Infos unter www.kultur-schwarzwald.info

Geschenktipp für Erlebnishungrige
Neue SchwarzwaldCard gibt an 365 Tagen freien Eintritt



Für die Gäste im Schwarzwald gibt es bereits die „SchwarzwaldCard“ mit vielen Sparmöglichkeiten. Aber von der neuen „SchwarzwaldCard 365“ profitieren insbesondere die Einheimischen. Denn sie gilt an 365 Tagen im Jahr. Und zwar vom 1. April 2020 bis 31. März 2021. Damit liefert die Schwarzwald Tourismus GmbH ein ideales Weihnachtsgeschenk, das ein ganzes Jahr lang zahlreiche Entdeckungen bereithält. Verkaufsstart ist am 10. Dezember.

Die „SchwarzwaldCard 365“ kostet für Kinder von vier bis elf Jahren 59 Euro, ab 12 Jahren und für Erwachsene 89 Euro. Sie ermöglicht den einmaligen kostenlosen Besuch bei 180 Attraktionen zwischen Pforzheim und Basel. Erlebnis- und Thermalbäder, Museen, Actionangebote in der Natur und kulinarische Überraschungen warten das ganze Jahr über auf Erlebnishungrige. Und im Winter wird die neue Vorteilskarte zum Tages-Skipass. Doch das ist noch nicht alles: Einige Shoppingpartner gewähren bis zu 20% Rabatt bei Vorzeigen der Karte. Mit einem entsprechenden Aufpreis gilt die Vorteilskarte auch für einen Besuch im Europa-Park in Rust – für Vier- bis Elfjährige kostet sie dann 106 Euro, für ältere Sparfüchse 144 Euro.

Die „SchwarzwaldCard 365“ ist personalisiert und eignet sich deshalb hervorragend als persönliches Geschenk. Erhältlich ist die Vorteilskarte im Internet unter www.schwarzwaldcard.shop

Info:
Infos zur Ferienregion unter www.schwarzwald-tourismus.info

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