Mittwoch, 7. September 2022

Alblust – Das Schwäbische Alb Magazin: Herbstausgabe erschienen

 Alblust – Das Schwäbische Alb Magazin

Buntes Bauernhofleben in der neuen Alblust-Herbstausgabe

 


Vom Biohof bis zum konventioneller Schweinemastbetrieb: Das vielfältige Leben zwischen Stall und Acker stellt die Herbstausgabe von Alblust in den Mittelpunkt.

Was wären wir ohne unsere Landwirte, oder sagen wir es etwas stimmungsvoller: unsere Bauern. Die Herbstausgabe der Alblust hat sich dieser sicher oft nicht genug geschätzten Berufsgruppe auf der Schwäbischen Alb angenommen und beispielhaft einige davon porträtiert. Für diejenigen Leser, die normalerweise mit der Landwirtschaft nicht viel zu tun haben außer dass sie deren Produkte konsumieren, sicher eine interessante Sache. Und die vielleicht den Lesern ein ganz neues und anderes Bild unserer Landwirte gibt.

Ein Bauer als Instagramer, Schweinzucht und Demeterqualität

Jonathan Ullmann aus Diepoldsburg findet seine Arbeit als Bauer „cool“. Der 26-Jährige weiß aber, dass viele Menschen keinen Bezug mehr zur Landwirtschaft haben. Deshalb lässt er sie über Instagram und YouTube daran teilhaben. Er zeigt sich beim Güllefahren, Häckseln, Stalldienst und vielen anderen Aufgaben. Inzwischen folgen ihm Tausende Fans und manche von ihnen haben dank ihm sogar den Weg in diesen Beruf gefunden.

So vielfältig wie die Arbeit von Jonathan Ullmann sind auch die Höfe selbst. Ein paar davon stellt die neue Alblust vor: Ein konventioneller Schweinemastbetrieb in Erpfental ist dabei, der über 2000 Tiere hat und seine Ställe für Besucher öffnet. Einer der ältesten Demeterhöfe Deutschlands, der Talhof, liegt bei Heidenheim. Er folgt dem Prinzip der Mutterkuhhaltung, Kühe und Kälber werden also nicht gleich nach der Geburt getrennt.

Ein Bauernhof für Kinder, einer für Geißen, und noch andere

In Gomaringen gibt es einen Kinderbauernhof, auf dem junge Besucher die heilsame Kraft der Tiere erleben können. Auch auf dem Goißahof in Gundershofen spielen Tiere die Hauptrolle. Dort stellt Cindy Diesch aus der Milch ihrer Ziegen Seifen her.

Jan Sneyd hat zwar keinen Hof, aber einen Projektgarten in Beuren. Dort züchtet er alte Getreidesorten, wie den Binkel, der auch auf dem Titelbild der Herbstausgabe zu sehen ist. Der Kreis schließt sich im Bäckerhaus Veit, wo das Urgetreide zu schmackhaften Broten verarbeitet wird. Ein besonderes Projekt ist auch der Weinberg, der in Essingen auf der Ostalb angelegt wurde – in einer Gegend, in der es eigentlich gar keine Reben gibt. Dank der Zusammenarbeit mit dem Spitzenweingut Aldinger aus Fellbach kann sich die Gemeinde inzwischen am eigenen Wein erfreuen.

Die Alb als Tourenland, Idylle, Geologie und viel Gemischtes von der Alb

Der Herbst ist eine beliebte Wanderzeit und so finden Alblust-Leser in der Ausgabe Vorschläge für zwei schöne Touren. Eine führt von Veringenstadt durch das bekannt wunderschöne Laucherttal und kann selbst Kennern der Region Überraschungen bieten. Die andere folgt dem geologischen Lehrpfad bei Nusplingen: Mit seinen versteinerten Wesen erzählt er von früheren Erdzeitaltern. Wer nicht nur Wandern, sondern schon im Herbst fürs Skilaufen trainieren will, schnallt sich am besten Rollen unter die Füße: Beim Cross-Skating-Kurs in Reutlingen kann man lernen, wie’s geht.

Der bekannte Kritiker Denis Scheck, der bei den Albstädter Literaturtagen zu Gast sein wird, verrät im Interview, welche Autoren aus dem Südwesten er schätzt. Ein Ausnahmetalent im Bereich Musik ist Jakob Manz aus Dettingen an der Erms: Der 21-jährige Saxophonist wird im Herbst mit dem Landesjazzpreis ausgezeichnet. Peter Maien hingegen ist ein Künstler, der leider in Vergessenheit geraten ist: Inspiriert von der kargen Landschaft rund um Altheim schuf der Maler berührende Bilder.

Die Reihe „Auswanderer“ wird mit Tanja Grandits aus Albstadt-Laufen fortgesetzt: Sie führt seit vielen Jahren das Feinschmeckerrestaurant Stucki in Basel und wurde schon mehrfach als „bester Koch“ der Schweiz ausgezeichnet. Das Lokal der Winters in Offenhausen ist kein Gourmettempel, aber ein waschechter Familienbetrieb mit guter Küche und vielen Wildspezialitäten. Wer selbst aktiv werden und seine Ernte haltbar machen will, findet im Heft Rezepte und Tipps von Landfrau Ulrike Wagner fürs Einmachen.

Alblust – Das Schwäbische Alb Magazin. Ausgabe 3/2022, Herbstausgabe. 124 Seiten, Auflage 25.000. Erhältlich im Zeitschriftenhandel in Baden-Württemberg und bundesweit im Bahnhofsbuchhandel. Herausgeber: Herausgeber: GEA Publishing und Media Services GmbH & Co. KG. 5,90 €

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Dieter Buck

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Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

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Freitag, 19. August 2022

Wandermagazin: Albschäferweg Deutschland schönster Wanderweg - 5. Platz für DonauWelle Eichfelsen-Panorama

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Der Albschäferweg ist Deutschland schönster Wanderweg 2022

Auch die DonauWelle Eichfelsen-Panorama erhält einen Preis

 Schaf, Schäferin und Wanderinnen auf dem Albschäferweg

© Landratsamt Heidenheim, Oliver Vogel

Das renommierte Fachmagazin „Wandermagazin“ hat wieder Deutschlands schönste Wanderwege gekürt. Dabei hat der Qualitätsweg Albschäferweg den 1. Platz in der Kategorie „Mehrtagestouren“ erreicht. Somit geht der Sieg bei der prestigeträchtigen Wahl in die Region der Schwäbischen Alb. In der Kategorie „Tagestouren“ belegt die DonauWelle Eichfelsen-Panorama zudem den 5. Platz.

Aus 100 eingereichten Vorschlägen wurden von einer vierköpfigen Fachjury und bundeslandbezogenen Expertinnen und Experten 25 Wege aus dem Bundesgebiet nominiert. Für je einen dieser 25 Wege konnte dann vom Publikum online und mit Abstimmungskarten abgestimmt werden, einmal in der Kategorie „Mehrtagestouren“ und einmal in der Kategorie „Tagestouren“. Insgesamt haben noch nie so viele Wanderfans für ihre Favoriten gestimmt, 46.432 Abstimmende gaben insgesamt 64.870 Kreuzchen in einer oder beiden Kategorien ab.

Die offizielle Preisverleihung für den Albschäferweg fand am Freitag, den 19. August an der HöhlenErlebnisWelt Giengen-Hürben statt. Landrat Peter Polta und sein Tourismusteam hatten ans HöhlenHaus nach Giengen-Hürben eingeladen, um dort gemeinsam mit vielen Beteiligten und Partnern die Preisverleihung und den Sieg zu feiern. Zahlreich erschienen sind die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Tourismusvertretungen, die Ehrenamtlichen für die Wegepflege und Vertreterinnen und Vertreter des Schwäbischen Albvereins, der Gastgeber und der Schäferzunft.

 „In der Heidenheimer Brenzregion sind wir stolz auf unseren Albschäferweg, vor allem auf unsere zahlreichen Schäferinnen und Schäfer, die die Landschaft der Schwäbischen Alb mit ihren Wacholderheiden pflegen und den Weg zum Erlebnis werden lassen. Das Engagement vieler Menschen ist verantwortlich für den Erfolg.“, so der Heidenheimer Landrat, Peter Polta.

Die Tourismusbeauftragte des Landkreises Heidenheim, Monika Suckut, ergänzt: „Der Albschäferweg zählt zu unseren Leuchtturmprodukten. Schon während der Corona-Krise war Wandern stark nachgefragt. Nun tut der Wahlerfolg unserer Tourismusentwicklung und vor allem den Betrieben spürbar gut.“

Heiko Zeeb, Themenmanager Wandern beim Schwäbische Alb Tourismus, freut sich mit den Tourismusverantwortlichen über das Gesamtergebnis: „Der Albschäferweg ist mit seiner Kombination aus spannender Kulturgeschichte, faszinierenden Felsformationen und idyllischen Tälern ein Anziehungspunkt für Wandernde und Urlaubsgäste in unserer Region – jetzt erst recht als Deutschland schönster Wanderweg. Der erfreuliche 5. Platz bei den Rundtouren, für den Premiumweg Eichfelsen-Panorama rundet das starke Ergebnis ab und zeigt die zunehmende Strahlkraft der Schwäbischen Alb im deutschen Wandertourismus. Wir gratulieren allen Beteiligten zur verdienten Auszeichnung.“   

Infos zum Albschäferweg

Schafe und die Schwäbische Alb, das passt einfach – und hat Tradition. In der Heidenheimer Brenzregion können sich Wanderfans auf die Spuren der Schäferinnen und Schäfer begeben, die mit ihren vierbeinigen Helferlein das Landschaftsbild der Schwäbischen Alb seit Jahrhunderten maßgeblich prägen. Auf den knapp 160 Kilometern des vom Deutschen Wanderverbands als Qualitätsweg ausgezeichneten Weitwanderweges geht es vorbei an herausragenden Kulturschätzen und Zeugen der Erdgeschichte wie dem durch einen Meteoriteneinschlag entstandenen Steinheimer Becken, dem eindrucksvollen Kloster Neresheim oder einem Teil des UNESCO-Welterbes „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“: der Vogelherdhöhle im Archäopark Vogelherd.

 

Infos zur DonauWelle Eichfelsen-Panorama

Wo man vom Oberen Donautal spricht, ist der Ausblick vom Eichfelsen, der der DonauWelle Eichfelsen-Panorama ihren Namen gab, oft nicht weit. Der Eichfelsen und sein Ausblick haben etwas Magisches an sich. Die gut 15 Kilometer lange, aussichtsreiche Rundtour – durch das Deutsche Wanderinstitut als Premiumweg zertifiziert – hat aber noch mehr zu bieten. 

 

 



 

Zum Beispiel die Petershöhle, in der einst vermutlich Mönche des nahen Kloster Beuron gelebt haben oder die mächtige, auf Felsen thronende Burg Wildenstein. Immer dabei: Die junge Donau, die sich ihren Weg durch den Schwäbischen Grand Canyon gebahnt hat. 

 

 








Hier finden Sie die Premiumwanderwege in Baden-Württemberg beschrieben:

Auf der Schwäbischen Alb

 


 

Zwischen Alb und Bodensee

 


 Im Schwarzwald




Info:

Infos zur Wahl und den Ergebnissen:

www.wandermagazin.de

Schwäbische Alb Tourismus

Bismarckstr. 21

D - 72574 Bad Urach

Tel.: +49 (0) 7125 93 930 - 0

www.schwaebischealb.de

info@schwaebischealb.de

www.albcard.de

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Dieter Buck

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Freitag, 29. Juli 2022

Dieter Buck: Erlebnis-Wanderungen in der Ortenau

 

 Dieter Buck:

Erlebnis-Wanderungen in der Ortenau

Zu den schönsten Aussichtspunkten, durch urige Wälder und liebliche Weinberge

 


Zu den schönsten Gebieten zwischen Rheinebene und Schwarzwald gehört die liebliche Ortenau, die von allen Landschaftsteilen, die es dort gibt, etwas aufzuweisen hat.

Schwarzwaldblick zwischen Streuobstwiesen, idyllische Altrheinarme und urwaldartige Natur – all das versprechen die in diesem Buch beschriebenen Wanderwege.

Zwischen Rhein und Schwarzwald gelegen, ist die Ortenau der flächengrößte Landkreis Baden-Württembergs. Kein Wunder, dass sie mit unterschiedlichster Landschaft aufwartet: urwaldartige Vegetation und Auwälder, daneben Felder und Streuobstwiesen, dazwischen Weinberge – und über allem das milde Klima.

Das Buch ist perfekt für erlebnisreiche und abwechslungsreiche Wandertouren mit Schwarzwaldblick bis hin zu Karlsruher Grat, Mummelsee und Hornisgrinde. Enthalten sind wie immer beim Autor spannende und wissenswerte Infos zu Highlights am Wegrand. Dazu gibt es detaillierte Routenbeschreibungen, Detailkarten und GPS-Tracks zum Download.

Zum Autor:

Der 1953 in Stuttgart geborene Dieter Buck war lange Zeit als Künstler tätig, nahm mehr als ein Jahrzehnt einen Lehrauftrag wahr und leitete eine Galerie. Seit vielen Jahren schreibt er Reise- und Wandertipps für Zeitungen und Magazine, außerdem hat er als Autor, Herausgeber und Fotograf über 160 Wander-, Radtouren- und Reiseführer, aber auch Sagenbücher und Landschaftsmonographien über seine baden-württembergische Heimat, das Allgäu, Salzburg, Kärnten, Vorarlberg und Südtirol veröffentlicht. Außerdem ist er Leitender Redakteur eines alpinen Magazins. Als Wanderexperte wurde er durch Funk und Fernsehen bekannt. Mehr unter www.dieterbuck.de.

Dieter Buck: Erlebnis-Wanderungen in der Ortenau. Zu den schönsten Aussichtspunkten, durch urige Wälder und liebliche Weinberge. 160 Seiten, ca. 140 Abbildungen, Format 12,0 x 18,5 cm, Klappenbroschur mit Fadenheftung. J. Berg, München, 2022. ISBN: 9783862469888. 17,99 €

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

 Hier finden Sie einige Impressionen aus der Ortenau






































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