Dienstag, 10. März 2026

Schwäbische Alb : Platz 3 beim trekking-Award und Suche nach Deutschlands schönstem Wanderweg

unbezahlte Werbung

Schwäbische Alb auf 

Wander-Erfolgskurs
Nach Platz 3 beim trekking-Award nun im Rennen bei der Wahl zu Deutschlands schönstem Wanderweg

 


Schwäbische Alb als drittschönste Wanderregion im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet. Über 35.000 Leserinnen und Leser des renommierten trekking-Magazins haben bei der diesjährigen Wahl entschieden: Die Schwäbische Alb gehört zu den drei schönsten Wanderregionen im deutschsprachigen Raum.

Auf über 90 zertifizierten Premium- und Qualitätswanderwegen erwarten Wandernde auf der Schwäbischen Alb spektakuläre Aussichtsfelsen, idyllische Flusstäler und verwurzelte Wanderpfade.

Heiko Zeeb, Themenmanager Wandern beim Schwäbische Alb Tourismus (SAT) sagt über die Auszeichnung: „Wir freuen uns sehr über den Platz auf dem Treppchen! Das Wandern ist eines der touristischen Herzstücke der Schwäbischen Alb. Dass die fachkundige Leserschaft des trekking-Magazins die Alb so weit vorne sieht, ist eine wunderbare Wertschätzung für alle Menschen, die mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement zu diesem attraktiven Wander-Angebot der Region beitragen.“

Der 1. Platz im Wanderregionen-Voting ging an die Allgäuer Alpen vor der Zugspitz-Region.  

 

Das Wandermagazin sucht wieder Deutschlands schönsten Wanderweg

Nach der Wahl ist vor der Wahl – das gilt dieses Jahr nicht nur auf politischer Ebene. Bei der bekannten Wahl des Wandermagazins zu Deutschlands schönsten Wanderwegen ist der Premiumwanderweg „hochgehpilgert“ in der Kategorie Tagestouren nominiert.

Die Rundtour beginnt und endet in Zwiefalten und präsentiert auf rund 13 Kilometern die landschaftliche und kulturelle Vielfalt der Schwäbischen Alb. Die Route führt durch eindrucksvolle Landschaften und weite Wacholderheiden und öffnet immer wieder den Blick auf eine traditionsreiche Kulturlandschaft mit Weiden, Wäldern und naturnahen Pfaden, die sich entlang von Felsen, Quellen und kleinen Schluchten schlängeln. 

Ein besonderes Highlight entlang der Tour bietet die Wimsener Höhle - die einzige mit dem Boot befahrbare Wasserhöhle Deutschlands. Prägendes und namensgebendes Element des Weges ist aber natürlich das beeindruckende Münster in Zwiefalten mit seinen wunderschönen Deckenfresken.

Zum 20-jährigen Jubiläum des Wettbewerbs hat eine Expertenjury aus 103 Bewerbungen insgesamt 20 Wanderwege ausgewählt. Nominiert sind je zehn Tagestouren und zehn Mehrtagestouren aus ganz Deutschland. Abgestimmt werden kann online über das digitale Wahlstudio unter www.wandermagazin.de/wahlstudio ab sofort bis zum 30. Juni 2026.

Der Schwäbische Alb Tourismusverband e.V. (SAT) ist die touristische Dachorganisation für die Region Schwäbische Alb. Diese umfasst zehn Landkreise, einen Stadtkreis* sowie rund 160 Städte und Kommunen.

Wichtige Aufgaben des SAT sind die Vertretung der Region in und die Zusammenarbeit mit landes- und bundesweiten Gremien und Institutionen, die Entwicklung der touristischen Infrastruktur, das Förderwesen, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, sowie die Vermarktung des freizeittouristischen Angebots. Letztere wird thematisch auf vier Geschäftsfelder (Wandern, Radfahren, Städte und Kultur & Abenteuer) fokussiert. Die enge Verbindung zur Privatwirtschaft dokumentiert ein Wirtschaftsbeirat, der den SAT insbesondere in strategischen Fragen berät.

Im Jahr 2024 wurden im Verbandsgebiet fast 6 Millionen Übernachtungen gezählt – ein Ausdruck der großen Attraktivität der Schwäbischen Alb, zu der seit 2020 auch die AlbCard, die flächenmäßig größte touristische Gästekarte im Bundesgebiet (gratis Eintritt in rund 180 Sehenswürdigkeiten + kostenlose ÖPNV-Nutzung im gesamten Verbandsgebiet) entscheidend beiträgt. Fünf UNESCO-Labels bescheinigen auf höchster Ebene, was schon vor 40.000 Jahren galt, als die berühmten Eiszeitkunstfiguren entstanden: Die Schwäbische Alb inspiriert. Seit Urzeiten.

*Mitgliedslandkreise von Nordost nach Südwest:

Ostalbkreis, Heidenheim, Göppingen, Esslingen, Alb-Donau-Kreis, Stadtkreis Ulm, Reutlingen, Tübingen, Zollernalbkreis, Sigmaringen, Tuttlingen

Weitere Informationen:

Schwäbische Alb Tourismus

Bismarckstr. 21, 72574 Bad Urach

Tel.: +49 (0) 7125 93 930 - 0

info@schwaebischealb.de

www.schwaebischealb.de

Tel.: +49 (0) 7125 93 930 - 0

info@schwaebischealb.de

www.schwaebischealb.de

www.albcard.de

Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

Jetzt auch in der Version für Mobiltelefone!

Sonja Klein: Schwäbische Alb - 50 Rätsel. Kartenspiel mit Ausflugstipps

 Sonja Klein:

Schwäbische Alb - 50 Rätsel 

Kartenspiel mit Ausflugstipps 


 
Heidenei, da staunt man, selbst als gedachter Albkenner, wie wenig man doch sein Lieblingsausflugsziel kennt: Die 50 Rätsel aus dem neu erschienen Spiel aus einer der schönsten Regionen Deutschlands - der Schwäbischen Alb - haben es in sich!

Kuriose, überraschende und knifflige Geheimnisse, die sich auch live und in Farbe erleben lassen. Denn außer der Lösung sind auf der Rückseite jeder Karte zusätzliche Informationen und die Adresse des Rätselorts zu finden. Viel Spaß beim gemeinsamen Knobeln und Entdecken der Geheimnisse der Schwäbischen Alb!

Spiele-Abend neu gedacht: Gemeinsam den Rätseln der Schwäbischen Alb auf der Spur

Man braucht aber keine große Mannschaft einladen – Menschen, die von kniffligen Rätseln nicht genug bekommen können, können das Spiel auch zu zweit spielen. Gemeinsam lüften die Spieler fast unbegrenzter Zahl kuriose, überraschende und knifflige Geheimnisse aus einer der schönsten Regionen Deutschlands. Einmal gelöst, lassen sich alle Rätsel auch live und in Farbe erleben, denn außer der Lösung sind auf der Rückseite jeder Spielkarte zusätzliche Informationen und die Adressen des Rätselorts zu finden.

Großer Themenbereich – und Anregungen also für den nächsten Sonntagsausflug oder die Wanderung!

Die Rätselreise führt von der Ostalb über das Stauferland, das Helfensteiner Land, die Region Alb-Donau, die Mittlere Alb, das Laucherttal und die Zollernalb – bis ins Donaubergland zu 50 bekannten Orten. 

 

Nicht erschrecken: Auch die Palette der Themen ist breit gefächert

Warum gibt der Besuch des Alamannenmuseums in Ellwangen dem Leben mancher Menschen eine völlig neue Richtung? Was machte eine Gruppe Amerikaner 1970 im Steinbruch Altenbürg? Welche Verbindung gibt es zwischen Heidenheim und der britischen Hauptstadt London? Und wieso leistete die Spielzeugfabrikantin Margarete Steiff Pionierarbeit auf dem Gebiet der Luftbildfotografie?

Weshalb wurde Bad Boll im Volksmund »Württembergisch’ Wunderbad« genannt? Wieso hörte man die Kühe des Bahnwärters von Bad Ditzenbach niemals muhen? Und warum hätte um ein Haar der Lauf der Weltgeschichte die Entdeckung der weltberühmten »Löwenmensch«-Skulptur verhindert?

Wieso sind Albert Einstein und sein Werk sogar im Ulmer Münster sehr präsent? Wer tauchte im Sommer des Jahres 2004 im Blautopf auf? Und weshalb wurden in Ehingen Sägen und Zangen zum Bierbrauen benötigt?

Warum zieht im Herbst ein Duft von Weihnachten durch die Gänge der Wimsener Wasserhöhle? Was tun Panzer der Bundeswehr im Biosphärengebiet Schwäbische Alb? Und wieso zeigt der Uracher Wasserfall seinen Besuchern immer eine lange Nase?

Welches legendäre Trinkgelage fand 1948 auf der Festung Hohenneuffen statt? Weshalb wurde Schloss Lichtenstein im Frühjahr 2009 zum Schauplatz einer spektakulären Befreiungsaktion? Und wofür war auf der Burg Hohenzollern eine Dampfmaschine im Einsatz?

Wieso lieben Gärtner die Wolle der Alb-Schafe? Warum schätzte man im Schloss Sigmaringen die Qualität italienischer Butter? Und wie setzt man im Kloster Beuron bereits seit Jahrzehnten auf die Kraft der Natur?

Und so weiter, und so fort … Man lernt nie aus bzw. man merkt wieder einmal, dass man weiß, dass man nichts weiß …

„Verstehen Sie Spaß“ lässt grüßen

Der Einstieg ins Spiel ist einfach. Einer aus der Runde wird zum »allwissenden« Spielleiter ernannt, der aus dem Stapel der Rätselkarten eine beliebige Karte zieht und den übrigen Spielern das Rätsel vorträgt. Mithilfe von Fragen, auf die der Spielleiter nur mit »ja« oder »nein« antworten kann, müssen die Spieler das Alb-Rätsel gemeinsam lösen. Dazu sind Kombinationsgabe, Kommunikation untereinander und manchmal auch um die Ecke denken gefragt.

Zur Autorin:

Autorin des Spiels »Schwäbische Alb – 50 Rätsel mit Ausflugstipps«, das sich dank seines kompakten Formats (12 cm x 13 cm) auch prima unterwegs im Auto, Zug oder Flugzeug spielen lässt, ist Sonja Klein. Von ihr sind bereits sechs Rätselspiele dieser Art für den Bodensee, den Schwarzwald, die Nordsee, die Ostsee, Österreich und die Schweiz sowie sieben Krimispiele erschienen.

Die Rätselorte im Überblick (A-Z):

Aalen  Albstadt  Asselfingen  Bad Boll  Bad Ditzenbach  Bad Überkingen  Bad Urach  Balingen  Beuren  Beuron  Blaubeuren  Burladingen  Ehingen  Ellwangen  Geislingen an der Steige  Gerstetten  Giengen  Göppingen  Gosheim  Haigerloch  Hayingen  Hechingen  Heidenheim  Herbertingen  Herbrechtingen  Inzigkofen  Kirchheim unter Teck  Langenau  Lichtenstein  Meßkirch  Meßstetten  Metzingen  Mössingen  Münsingen  Neuffen  Neuhausen ob Eck  Nürtingen  Reutlingen  Riesbürg  Rosenfeld  Rottenburg am Neckar  Rottweil  Schwäbisch Gmünd  Sigmaringen  Sonnenbühl  Trochtelfingen  Tübingen  Tuttlingen  Ulm  Wiesensteig

Sonja Klein: Schwäbische Alb – 50 Rätsel mit Ausflugstipps. Gestaltung: Julia Franze. Spielerzahl: 2-99, Altersempfehlung: ab 12 Jahre, Spieldauer: ca. 5-10 Minuten pro Rätsel. Spielinhalt: 50 illustrierte Rätsel-Karten, 1 Spielanleitung. Verlag Gmeiner-Studio. ISBN 978-3-8392-8008-9. 12 €

Sie erhalten das Spiel im Buchhandel oder hier.

Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter http://www.dieterbuck.de, auf facebook und auf Instagram

Hier finden Sie …

Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

Jetzt auch in der Version für Mobiltelefone!

 

Freitag, 23. Januar 2026

CMT 2026: Fernradwege der Schwäbischen Alb rezertifiziert

unbezahlte Werbung

Vier Fernradwege der Schwäbischen Alb erneut mit vier Sternen des ADFCs ausgezeichnet 

 

Auf der Tourismusmesse CMT 2026 in Stuttgart wurden der Hohenzollern Radweg, der Schwäbische Alb Radweg, der Württemberger Tälerradweg und die Berg-Bier Tour als ADFC-Qualitätsradrouten mit vier von fünf Sternen rezertifiziert.

Die Urkundenübergabe fand am Montag während der Sondermesse Fahrrad- und Wanderreisen statt und wurde von zahlreichen Landräten und Bürgermeistern begleitet. Die Messe läuft noch bis zum 25. Januar 2026.

Alle vier ausgezeichneten Fernradwege stehen für hochwertigen Radtourismus auf der Schwäbischen Alb

  • Schwäbische Alb Radweg: Führt von Nordosten nach Südwesten quer über die Schwäbische Alb, vorbei an Panoramaausblicken, markanten Landschaften und zahlreichen Naturhighlights. 
  • Hohenzollern Radweg: Auf den Spuren des Adels erleben Radfahrende die landschaftliche Vielfalt der Region und hohenzollerische Monumente. 
  • Württemberger Tälerradweg: Entlang von Fluss- und Trockentälern entdecken Radfans charmante Städte und die abwechslungsreiche Natur Württembergs. 
  • Berg Bier-Tour: Eine zweitägige Genießerroute durch die schönsten Täler und mit zahlreichen Einkehrmöglichkeiten, um schwäbische Braukunst und Kulinarik zu genießen. 

 


ADFC-Qualitätsradrouten werden nach strengen Kriterien bewertet, darunter eine durchgängige Beschilderung, überwiegend verkehrsarme Wege, gepflegte Infrastruktur und regelmäßige Qualitätskontrollen. Die erneute Auszeichnung bestätigt die kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung der Wege durch Landkreise und Kommunen. 

Weitere Informationen

zu diesen und weiteren Radtouren der Schwäbischen Alb sind unter www.albradeln.de zu finden. 

Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

Jetzt auch in der Version für Mobiltelefone!

Donnerstag, 22. Januar 2026

Schwäbische Alb: Albsteig / HW1 bleibt „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“

Albsteig / HW1 bleibt ausgezeichnet

Der renommierte Weitwanderweg erhält erneut das Qualitäts-Siegel 

„Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“

 


Am vergangenen Sonntag war es so weit: Zum sechsten Mal in Folge erhielt der 360 Kilometer lange Weitwanderweg Albsteig / HW1 das begehrte Siegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“.

Alle drei Jahre wird der Weg erneut vom Deutschen Wanderverband auf den Prüfstand gestellt. Im Rahmen der Urlaubsmesse CMT wurde die Urkunde in Stuttgart feierlich an die Vertreter des Schwäbischen Albvereins und des Schwäbische Alb Tourismus (SAT) überreicht.

Anspruchsvolle Qualitätskriterien zu erfüllen

Für eine erfolgreiche Zertifizierung als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ gelten hohe Anforderungen. Dazu gehören eine besonders nutzerfreundliche Beschilderung, viele landschaftliche und kulturelle Höhepunkte am Weg sowie mindestens 35 Prozent naturnahe Wege. Diesbezüglich kann der Albsteig / HW1 sogar mit 47 Prozent punkten!

Um das Wander-Gütesiegel zu behalten, waren die ehrenamtlichen Helfer des Schwäbischen Albvereins in der Wandersaison sehr aktiv: 16 Bestandserfasser wurden vorab vom Deutschen Wanderverband geschult und überprüften die gesamten 360 Kilometer von Donauwörth nach Tuttlingen. Wo nötig, wurden Markierungen ergänzt, Wege freigeschnitten oder Wegzeiger aktualisiert.

Die Leitung dieser Arbeiten hatte Gerhard Stolz, Hauptfachwart für Wege beim Schwäbischen Albverein. „Es steckt sehr viel Herzblut und Arbeit im HW1“, betont Gerhard Stolz. Vor allem der hohe Anteil an naturnahen Wegen freue ihn. In den vergangenen Jahren habe man viele Wegeabschnitte auf Naturpfade verlegt und neu markiert. Insgesamt kümmern sich 30 Wegewarte des Vereins um die 360 Kilometer Wegstrecke.

Die Prüferinnen und Prüfer des Deutschen Wanderverbands wanderten im Herbst einen Teil der Strecke ab. Sie zeigten sich sehr zufrieden mit dem Zustand und der Attraktivität des Wegs. So stand der Rezertifizierung nichts mehr im Wege.

Ein Weg für Weitwander-Fans

„Der Albsteig / HW1 ist charakteristisch für die einzigartige Landschaft der Schwäbischen Alb. Das Wanderherz schlägt höher, wenn man die zahlreichen Panoramablicke vom Albtrauf, die entschleunigenden Waldpfade und die spektakulären Ruinen und Burgen entlang der Strecke erlebt.“, betont Heiko Zeeb, Themenmanager Wandern des Schwäbische Alb Tourismus.

Zeeb hebt zudem die gute Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Albverein hervor. „Ohne die ehrenamtlichen Wegepflegerinnen und -pfleger des Vereins wäre es nicht möglich, den Fernwanderweg in dieser hohen Qualität anzubieten.“, betont er. Der Schwäbische Alb Tourismus ist für die touristische Vermarktung des Albsteig / HW1 zuständig und finanziert gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Partnern die Zertifizierung.

Weitere Informationen:

www.albsteig.com

www.wege.albverein.net/wanderwege/hauptwanderwege/hw1/

Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

Jetzt auch in der Version für Mobiltelefone!

CMT 2026: Baden-Württemberg stellt seine Tourismushelden vor

Tourismusheldinnen und -helden Baden-Württemberg geehrt

Strahlende Preisträgerinnen und Preisträger / Würdigung für besonderes Engagement

 


Mit einer Wertschöpfung von fast 26 Milliarden Euro stellt der Tourismus einen der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Baden-Württemberg dar. Tragende Säule dieses Erfolgs ist das Engagement der rund 375.000 Beschäftigten in der Branche.

Im Rahmen der Kampagne „Tourismusheldinnen und -helden” würdigen deshalb das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) und die baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHK) gemeinsam mit der Messe Stuttgart jedes Jahr Menschen, die das touristische Angebot vor Ort mit Leben füllen und dabei Herausragendes leisten. Bei der feierlichen Urkundenverleihung am 21. Januar auf der CMT, der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit, wurden insgesamt 54 Personen und Teams ausgezeichnet.

Breites touristisches Spektrum

Die frischgebackenen Tourismusheldinnen und -helden zeigten einmal mehr, „wie facettenreich die Tourismuswirtschaft ist”, betonte Dr. Patrick Rapp, Staatssekretär im baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, in seiner Laudatio. „Sie alle führen ihre Arbeit mit Leidenschaft und Hingabe aus und sind echte Vorbilder.” Die Preisträgerinnen und Preisträger stünden stellvertretend „für die zahlreichen engagierten und gastfreundlichen Beschäftigten in der Tourismusbranche, deren Passion und Mission es ist, Gäste zu umsorgen und das Land Baden-Württemberg für Einheimische sowie für Touristinnen und Touristen erfahrbar zu machen. Diesen Einsatz wollen wir würdigen!”, sagte Rapp.


Die Auszeichnungen wurden in fünf Kategorien vergeben, die zusammen eine große Bandbreite touristischer Leistungen abbilden: „Beherbergung und Campingwirtschaft”, „Freizeit- und Reisebranche/Destinationen”, „Gastronomie” (Schwerpunkt auf Service-Fachkräfte) sowie „Nachhaltige Mobilität”.

„Genau hinsehen, was die Gäste brauchen”

Über eine Urkunde freuen dürfen sich unter anderen Claudia und Phillip Krügele vom Krügele Hof in Murr, die dort neben hochprozentigen Köstlichkeiten aus eigener Brennerei viele weitere Produkte wie Wein, Pralinen oder Übernachtungen im Schlaffass anbieten. Als umsichtige Gastgeberinnen und Gastgeber begleiten sie Events vom „Hof Fetz” mit Guggenmusik über Hochzeiten und Geburtstage bis hin zu stilvollen Trauercafés.

Die Würdigung auf der CMT bedeute für sie „eine große Wertschätzung unserer täglichen Arbeit”, erklärt Claudia Krügele. „Als landwirtschaftlicher Betrieb, der den Schritt in die Selbstvermarktung gegangen ist und sich seither stetig weiterentwickelt hat, freut es uns besonders, dass dieser Weg gesehen wird – und dass wir damit auch überregional neue Gäste erreichen. 

Es ist für uns ein Ansporn, den Hof als Ort weiterzuentwickeln und am Puls der Zeit zu bleiben – mit einem offenen Blick dafür, wie wir Dinge sinnvoll weiterdenken und verbessern können. Wichtig ist, ehrlich zu schauen, was einem selbst liegt und wofür man brennt – und gleichzeitig genau hinzusehen, was die Gäste brauchen.”

„Sich auf neue, tolle Menschen einlassen”

Eine weitere Tourismusheldin des Jahres 2026 ist die Ludwigsburgerin Sabine Servinho-Lohmann von Grävenitz Events, deren breites Portfolio unterschiedlicher Stadtführungsformate die Geschichte ihrer Heimatstadt lebendig werden lässt. So schlüpft sie – mit umfangreichem historischem Wissen und schauspielerischem Talent – seit vielen Jahren in die Rolle (und das Kostüm) der Gräfin Wilhelmine von Grävenitz, erzählt von Ludwigsburger Tüftlerinnen und Tüftlern oder gibt bei den beliebten „Ludwigsburger Versucherle” auch kulinarische Tipps zur hiesigen Gastronomie.

„Die Auszeichnung ist für mich eine Ehre, eine schöne Anerkennung meiner Arbeit”, sagt Servinho-Lohmann. „Ich bin gerne in der Stadt unterwegs, denn Ludwigsburg ist eine tolle Stadt, eine junge Stadt mit reicher Geschichte. Bei jeder Führung kann ich diese Stadt interessierten Gästen näherbringen – und mich auf neue, tolle Menschen einlassen. Das macht einfach Spaß und Freude!” Alle diesjährigen Gewinnerinnen und Gewinner gibt es hier im Überblick.

„Diese Menschen verdienen unsere Anerkennung und eine Plattform wie die CMT, um gebührend gewürdigt zu werden“, betont Christine Schönhuber, Geschäftsführerin der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg. Auch für die Messe Stuttgart ist die Aktion eine Herzensangelegenheit. „Die Geschichten der Tourismusheldinnen und -helden sind inspirierend und stehen stellvertretend für die Vielfalt und Qualität im Land. Es ist uns eine Ehre, diese Persönlichkeiten auf der CMT zu würdigen“, sagt Guido von Vacano, Mitglied der Geschäftsleitung der Messe Stuttgart.

Über die Initiative und Auszeichnung

Baden-Württemberg begeistert durch seine Vielfalt. Doch erst durch die Menschen, die täglich mit Leidenschaft in der Tourismusbranche arbeiten, wird der Süden Deutschlands lebendig und erlebbar. Um dieses Engagement sichtbar zu machen, wurde die Initiative Tourismushelden ins Leben gerufen. 

Die Initiative Tourismushelden ist eine gemeinsame Aktion des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW), der Baden-Württembergischen IHKs, der CMT, des DEHOGA Baden-Württemberg, des ADAC Württemberg e.V, des WBO-Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer e.?V. sowie des Bundesverbands der Campingwirtschaft. 

Weitere Informationen:

https://www.messe-stuttgart.de/cmt/tourismushelden/

Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

Jetzt auch in der Version für Mobiltelefone!

CMT 2026: Schwarzwald, Urlaubsregion mit allen Möglichkeiten

Unbezahlte Werbung

Schwarzwald: Alles ist möglich

Radeln, Wandern, Kultur 

Zwischen Schwarzwaldhöhen und Hochrhein öffnet sich mit „enjoy&bike“ ein Radnetz voller Möglichkeiten.

 


Fahrrad

17 Rundtouren – digital ausgeschildert, modular aufgebaut und je nach Gusto an definierten Knotenpunkten clever miteinander kombinierbar – machen die „FerienWelt Südschwarzwald“ im Landkreis Waldshut in all ihrer Vielfalt erfahrbar.

Die Touren, von der kurzen Genussrunde bis zur ausgedehnten Expedition, führen an historischen Dörfern mit typischen Schwarzwaldhöfen wie Mutterslehen oder verwinkelten Altstädten wie Laufenburg vorbei.

„enjoy&bike“: Neues digitales Tourenradnetz im Südschwarzwald

Entlang der Routen laden beeindruckende Burgruinen, etwa die Küssaburg oder Burg Weißwasserstelz, zu einer kleinen Zeitreise ein. Ausblicke bis zu den Alpen gibt es unter anderem am Rüttewaldkopf oder vom Gugelturm. Naturliebhaber kommen an „Kraftplätzen“ wie dem Tiefenhäuserner Moor, dem geheimnisvollen Krai-Woog-Gumpen mit Wasserfall oder den Rosengärten von Nöggenschwiel auf ihre Kosten. Cafés, traditionelle Gasthöfe und regionale Genussstationen am Wegesrand, etwa an der Krunkelbachhütte, bieten die nötigen Pausenmomente. www.ferienwelt-suedschwarzwald.de/rad  

 

„Köstlich Biken“: (E-)Radeln mit Genuss in Baiersbronn

Freiheit auf zwei Rädern verspricht der „Bikehimmel“ in Baiersbronn: Das abwechslungsreiche, 1000 Kilometer lange Streckennetz hat für alle großen und kleinen Outdoor-Fans etwas zu bieten, unter anderem elf MTB- und 15 Gravel-Touren. Für E-Biker und Genießer empfiehlt sich das Angebot „Köstlich Biken“, verbindet es doch großartig Radeln und Kulinarik in der „Gourmet-Gemeinde“: Gestartet wird die Tour am Wander-Informationszentrum – nach einem alkoholfreien Getränk und dem erfolgreich durchgeführten Bike-Check. Nach kurzer Fahrt ist das erste Ziel im Ortsteil Röt erreicht, wo eine köstliche Überraschung auf die Radelnden wartet. Frisch gestärkt führt die Tour weiter entlang der Murg und bis zum Flüsschen Schönmünz, dem stromaufwärts bis nach Hinterlangenbach gefolgt wird. Hier liegt der nächste Stopp mit Einkehr und zünftigem Schwarzwälder Vesper. Der darauffolgende lange Anstieg zum Ruhestein ist mit neuer Energie im Bauch nun ein Kinderspiel! Überwiegend bergabfahrend geht es zurück zum Wander-Infozentrum. Nach der Premiere im vergangenen Jahr sind die neuen Termine für die geführte E-Bike-Tour mit rund 52 Kilometern Länge voraussichtlich 9./23. Mai, 6./20. Juni, 4./18. Juli, 1./15./29. August und 12./26. September 2026. Buchung unter www.baiersbronn.de

 

Kultur:

„Der Trompeter und der Kater“: 200 Jahre Joseph Victor von Scheffel in Bad Säckingen

Der Dichter Joseph Victor von Scheffel wurde 1826 in Karlsruhe geboren, kam 1850 als Rechtspraktikant nach Säckingen und zog in den Hallwyler Hof. Das Haus liegt direkt am Rhein – und an der längsten gedeckten Holzbrücke Europas. Irgendwo kam Scheffel die besondere, reale Liebesgeschichte des Bürgersohns Franz Werner Kirchhofer und der jungen adeligen Maria Ursula von Schönau zu Ohren, die Mitte des 17. Jahrhunderts mit ihrer Vermählung die Standesgrenzen ignorierten. Als Scheffel 1851 die Stadt wieder verließ, hatte er die Idee zum „Trompeter von Säckingen“ schon in der Tasche. Sein Werk, in dem er aus dem bürgerlichen und musikalischen Werner einen Trompete blasenden Helden machte, erschien erstmals 1854 – und wurde ab den 1870er Jahren zum (weltweiten) Bestseller. Noch vor Scheffels Tod im Jahr 1886 kam der „Trompeter von Säckingen“ außerdem als Oper von Victor E. Nessler auf die Bühne, 1918 wurde der Stoff verfilmt. Es gibt in der „Trompeterstadt“ viele Bezüge zu Scheffels Versepos, in dem der Kater Hiddigeigei als spöttisch-ironischer Erzähler eine wichtige Rolle innehat. Neben Themenführungen mit Trompetenklängen gibt es eine für das Jubiläumsjahr konzipierte Kater-Kinder-Stadt-Rallye, zudem ist im Hochrheinmuseum Schloss Schönau von Ende März bis Oktober eine Ausstellung zu Scheffels 200. Geburtstag zu sehen. www.badsaeckingen.de/dertrompeter 

Karlsruhes Baudirektor: 200. Todestag von Friedrich Weinbrenner

Friedrich Weinbrenner (1766-1826), der große Architekt des Klassizismus, formte nicht nur Gebäude in Karlsruhe und Baden-Baden, sondern beeinflusste ganze Generationen: Über hundert Schüler unterrichtete er in seiner Architekturschule, die seinen Stil in der ganzen Welt verbreiteten, beispielsweise in Philadelphia. Jedoch wurde keine andere Stadt so sehr von seinen Bauwerken geprägt wie Karlsruhe: Marktplatz, Rathaus und evangelische Stadtkirche tragen bis heute seine Handschrift. Auch die „Via Triumphalis“, die repräsentative Straße vom Schloss über den Marktplatz nach Süden, hat die Stadt dem engagierten Karlsruher zu verdanken. Als Baudirektor gestaltete er die Fächerstadt neu – mit klaren Achsen, monumentalen Bauten und harmonischen Plätzen. Zum 200. Todestag feiert Karlsruhe sein prägendes Erbe mit einem lebendigen Kulturprogramm: Dazu gehören u.a. Stadtrundgänge zu seinen Bauwerken oder die Kostümführungen „Karlsruhe mit Weinbrenners Augen“, in denen vom Leben und Wirken Weinbrenners erzählt wird. www.karlsruhe-erleben.de

Außergewöhnliche Konzertorte: 20 Jahre „TONarten Musikfestival“ in Sasbachwalden

Höchste Ansprüche an künstlerische Qualität und dabei programmatisch abwechslungsreich – dieses Prinzip zeichnet seit 20 Jahren das „TONarten Musikfestival“ in Sasbachwalden aus. Die Konzerte finden dabei an so außergewöhnlichen Orten wie dem SWR-Funkturm auf der 1164 Meter hohen Hornisgrinde statt: ein europaweit einzigartiger Konzertraum mit 150 Metern Deckenhöhe. Ebenfalls besonders sind die Konzerte im Weinkeller bei der Alde Gott Winzergenossenschaft, stimmungsvoll auch die Open-Air-Konzerte im Kurpark. Ob Kammermusik, Musikkabarett, Jazz & Singer/Songwriter, Weltmusik, Kinderkonzert oder die das Festival bereichernde Kunstausstellung mit Vernissage im Alten E-Werk – solche Vielfalt bietet auf einmalige Weise die Möglichkeit, Altvertrautes wieder und Innovatives neu zu entdecken. Im Jubiläumsjahr können Besucher vom 26. Juli bis 2. August 2026 selbst auf musikalische Entdeckungsreise gehen. www.sasbachwalden.de

 

SCHWARZWALDRADIO seit 10 Jahren bundesweit empfangbar

Wie der Schwarzwald genau klingt? Das kann man nicht beschreiben, das muss man hören! Dank seiner Popularität hat er als einzige Ferienregion sein eigenes Radio – das SCHWARZWALDRADIO. Aus dem Studio in Offenburg bringt das Moderatoren-Team unter der Leitung von Markus Knoll rund um die Uhr den Schwarzwald zu Hörern nach Hause. Seit 2016 ist SCHWARZWALDRADIO bundesweit über den digitalen Radiostandard dab+ zu empfangen und verzeichnet eine stetig wachsende Fangemeinde. Freuen dürfen sich Hörer neben Schwarzwald-News auf außergewöhnliche Oldies aus den 1960er bis 1990er Jahren, die selten bis gar nicht im Radio zu hören sind und von den musikvernarrten Moderatorinnen und Moderatoren virtuos in Szene gesetzt werden. Einmal im Monat nimmt Moderatorin Zarah-Louise Roth in ihrem Podcast „Visitblackforest“ Hörer mit auf eine charmant-informative Reise durch die Ferienregion; neben der Kooperation mit Schwarzwald Tourismus entstehen weitere Podcasts mit Karlsruhe Tourismus und dem Europa-Park. www.schwarzwaldradio.com und www.podcast-visitblackforest.info

Buchmesse „Blätterrauschen“: Literaturförderung aus und für den Schwarzwald

Bereits zum dritten Mal findet im Kurhaus Hinterzarten die Buchmesse „Blätterrauschen“ statt. Vom 8. bis 10. Mai 2026 kommen Autoren und Verlage im Hochschwarzwald zusammen, um ihre Werke mit Bezug zum Schwarzwald vorzustellen und mit interessierten Besuchern in einen Austausch über ihre Arbeit zu kommen. Zum abwechslungsreichen Programm gehören auch Lesungen, Filmvorträge und Gesprächsrunden. Im Rahmen der Veranstaltung werden ausgewählte Bücher in den Kategorien Belletristik und Sachbuch mit dem Förderpreis „Wälderliebling“ ausgezeichnet, der für die kommende Buchmesse durch Crowdfunding ermöglicht wurde. www.hochschwarzwald.de/buchmesse

 

„Fidelius on Tour“ – an Wochenenden mit Band

Der SWR-Schauspieler und Kabarettist Martin Wangler fährt vom 19. Juni bis 18. Juli 2026 im zehnten Jahr in der Rolle des „Fidelius Waldvogel“ durch Baden-Württemberg und präsentiert an etwa 25 verschiedenen Orten sein musikalisches Kabarettprogramm. Der Urschwarzwälder ist dabei mit seinem Traktor und seinem „Stubewägeli“ (ein zur Wanderbühne umfunktionierter Forstwagen) im Land unterwegs und hat mittlerweile Kultstatus erreicht. An den Wochenenden wird er von den „Waldvögeln“ (Bass: Thomas Klauer, Schlagzeug: Chris Thoma) musikalisch begleitet. www.martin-wangler.de

„Schwarzwald Musikfestival“ bringt die Ferienregion zum Klingen

Das „Schwarzwald Musikfestival“ verwandelt die elf Spielorte zwischen Ettlingen und St. Blasien, Schramberg und Bad Wildbad vom 8. bis 25. Mai 2026 in das größte zusammenhängend bespielte Gebiet in Baden-Württemberg. Ob in urigen Schwarzwälder Bauernhöfen, großen Festsälen oder Kirchen, in romantischen Burgruinen oder futuristischen Werkshallen – überall glänzt das Musikfestival unter der Leitung von Mark Mast mit herausragendem Programm und renommierten Künstlern: In großer stilistischer Vielfalt von Klassik über Jazz bis Weltmusik finden 17 Konzerte statt. Auch für Kinder bietet das Musikfestival eine Möglichkeit, klassische Musik in interaktiven Workshops zu erleben. Einer der Höhepunkte sind die drei Crossover-Eröffnungskonzerte mit Werken von Vivaldi und Piazzolla in Verbindung mit Human Beatbox in Freudenstadt, Schiltach und Bad Wildbad. Ebenfalls außergewöhnlich dürfte das Konzert des Kammermusikensembles Spark am 11. Mai in Oberndorf werden – sie spannen den Bogen „Von Bach bis Beatles“. www.schwarzwald-musikfestival.de

 

„Bloom up! Die Sprache der Blumen“ in Baden-Baden

Mit „Bloom up! Die Sprache der Blumen“ laden die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden und das Badische Landesmuseum Karlsruhe (das Museum ist wegen der umfassenden Generalsanierung des Karlsruher Schlosses aktuell geschlossen) zu einem floralen Erlebnis der besonderen Art ein. Die Ausstellung entführt auf einen sinnlich-intellektuellen Rundgang durch 2.500 Jahre Kulturgeschichte der Blume: vom altägyptischen Lotus über Jugendstil-Rosen bis zu digitalen Blütenfantasien. Blumen erzählen hier Geschichten von Liebe, Leben, Vergänglichkeit, aber auch von Widerstand, Erinnerung und poetischer Subversion. Historische Objekte treffen auf zeitgenössische Kunst, schaffen einen atmosphärischen Garten der Künste, der zum Staunen, Riechen, Fühlen und Genießen einlädt. Ein Erlebnis für alle Sinne – ein Blumenmeer voller Geschichte und Gegenwart. Zu sehen ist die Ausstellung in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden vom 12. Juni 2026 bis 10. Januar 2027. www.kunsthalle-baden-baden.de

Internationales Akkordeon-Festival an verschiedenen Orten im Schwarzwald

Seit ihrer Gründung 2009 hat sich die „Akkordeonale“ von einem ambitionierten Projekt zur Wiederentdeckung des Akkordeons zu einem außergewöhnlichen Festival entwickelt, das musikalische Kulturen und Stilrichtungen aus aller Welt vereint. Wie passend, dass die Landesmusikräte das Akkordeon zum „Instrument des Jahres 2026“ gewählt haben. Das Publikum darf sich bei der „Akkordeonale“ auf ein facettenreiches Ensemble voller Temperament, Esprit und Poesie freuen: Das musikalische Spektrum reicht von südbrasilianischer Gaucho-Musik, dem „griechischen Blues“ Rembetiko und Balkan-Jazz über expressive italienische Minimal Music bis hin zu virtuoser französischer Akkordeonkunst. Charakteristisch für das Festival sind die pulsierenden Wechsel zwischen Soli und Ensemblestücken, die eindrucksvoll zeigen, wie Musik Menschen verbinden kann. Die Konzertreihe besucht verschiedene Orte im Schwarzwald: Karlsruhe (8. April 2026), Pforzheim (17. April), Offenburg (19. April), Bad Bellingen (1. Mai) und Freiburg (7. Mai). www.akkordeonale.de


 

„Kommen – Entdecken – Erleben“: Kultursommer Nordschwarzwald

Der sechste Kultursommer Nordschwarzwald verwandelt die Region vom 16. Juli bis 16. August 2026 erneut in ein lebendiges Festival für Kunst, Kultur und Musik. Mehr als 100 Veranstaltungen laden dazu ein, die kulturelle Vielfalt der Region von Maulbronn bis Alpirsbach auf vielfältige Weise zu entdecken. Ein Highlight ist die schwimmende Bühne in Pforzheim, die Konzerte, Performances und Begegnungen auf dem Wasser ermöglicht und die Innenstadt in eine außergewöhnliche Kulturkulisse verwandelt. Vom 20. bis 25. Juli gibt Yadegar Asisi, einer der bedeutendsten Panoramakünstler unserer Zeit, der Pforzheimer Innenstadt neues Leben als offenes Atelier. Zu den musikalischen Höhepunkten zählen der „Calwer Klostersommer“ sowie hochkarätige Konzerte in den Klöstern Maulbronn und Alpirsbach. www.kultursommer.nordschwarzwald.de

Endingen feiert 20 Jahre Lichternacht

Endingen darf getrost als Kleinstadtperle bezeichnet werden: Die historische Altstadt mit ihren schmalen Gässchen bietet für jeden Besucher eine schöne Gelegenheit für einen gemütlichen Spaziergang oder Einkaufsbummel mit anschließender Einkehr, von regionaler Küche bis Sterne-Niveau inklusive feinen Weinen ist alles geboten. Bei der Lichternacht, die am 11. September 2026 zum 20. Mal stattfindet, legt sich dazu noch eine mystische Stimmung über die Kulisse: Stimmungsvolle Beleuchtung dank Tausender Lichter untermalt kulturelle Darbietungen, Live-Musik und kulinarische Genüsse. Die Geschäfte der Innenstadt öffnen bis 23 Uhr und laden mit Sonderaktionen zu einer langen Einkaufsnacht ein. www.endingen.de


Wellness:

115 Jahre Mineral-Thermalwasser in Bad Krozingen

Das Bad Krozinger Thermalbad – die Vita Classica – hat sich zu einem stilvollen und zugleich funktionalen Badepalast mit großzügiger Therme, einem Saunaparadies und dem Wohlfühlhaus entwickelt. Dabei waren die Anfänge eher zufällig: Denn es war gar nicht heißes, mineralienreiches Wasser, das Bergleute 1911 bei Tiefenbohrungen suchten. Sie wollten eigentlich Erdöl finden, als sie auf einen sprudelnden Quell kochenden Wassers stießen. Und so begeht die Vita Classica im Jahr 2026 ihr 115-jähriges Jubiläum – und noch immer scheinen Ideenfluss und Tatendrang des dort seit mehr als 30 Jahren waltenden Geschäftsführers, Rolf Rubsamen, nicht abzuebben. So ergiebig wie die Thermalquellen des Bades, so unerschöpflich zeigt sich auch die Experimentierlust des Betreibers: Ob fernöstlicher Japangarten oder orientalisches Verwöhnprogramm, tibetisches Klangschalenzeremoniell in der Himalaya-Sauna oder römisch-irisches Dampfbad mit Farbenspiel, ob ägyptisches Rasulbad mit Heilschlamm oder Aqua-Dance zu lateinamerikanischer Musik – der Vielfalt sind kaum Grenzen gesetzt. Neben dem umfangreichen Wellnessangebot können sich Besucher auf das Wasser mit einer der höchsten Kohlensäurekonzentrationen Europas freuen. Es regeneriert und regt die Durchblutung im ganzen Körper an. www.bad-krozingen.info

Quelle der Erholung: 50 Jahre Albtherme in Waldbronn

Gäste dürfen sich in der Albtherme in Waldbronn auf natürliches Thermalwasser, eine wunderbare Badelandschaft mit vier Schwimm- und Badebecken sowie zehn Themensaunen freuen. Gemütliche Ruheräume, Infrarotkabine, Kneippbecken und viele zusätzliche Wellnessangebote im „Beauty & Day Spa“ laden zur persönlichen Auszeit ein. Salz, das direkt aus dem Toten Meer in Jordanien gewonnen wird, ist das wesentliche Element der Totes-Meer-Salzgrotte. Durch die hohe Löslichkeit des Salzes wird die Luft mit Mineralien angereichert, diese können über die Haut und Atemwege aufgenommen werden. Die Albtherme ist mit fünf Wellness Stars ausgezeichnet und ist mit ihrer Ausrichtung ein touristischer Leuchtturm in der Region; 2026 werden fünf Jahrzehnte wohltuende Erholung und Entspannung gebührend gefeiert. Die Heilwasser, die Ende des 17. Jahrhunderts entdeckt wurden, machen das Albtal im nördlichen Schwarzwald bis heute zur „Kurlandschaft“. Im Sommer 2026 soll auch die Siebentäler Therme in Bad Herrenalb nach umfangreicher Revitalisierung wieder öffnen; sie blickt dann auf 55 Jahre Geschichte zurück. www.albtal-tourismus.de

Familie:

Spektakuläre „Neckarline“-Hängebrücke in Rottweil

606 Meter lang und bis zu 60 Meter über dem Boden: Mit einem großen Eröffnungswochenende vom 24. bis 26. April 2026 soll die spektakuläre „Neckarline“-Hängebrücke in Rottweil eröffnet werden. Ihre geschwungene Form ist wie ein weiches „S“, das zuerst zur Mitte hin ansteigt, um dann sanft abfallend an der Stadtmauer auszulaufen. So eröffnen sich immer wieder neue, spannende Ein- und Ausblicke auf die älteste Stadt Baden-Württembergs und die Landschaft am Ostrand des Schwarzwalds. Die Brücke verbindet bedeutende Sehenswürdigkeiten in der „Stadt der Türme“: Auf der einen Talseite steht der Testturm von „TK Elevator“ mit Deutschlands höchster Aussichtsplattform in 232 Metern Höhe. Auf der anderen Seite führt die Brücke in den Bockshof, eine Parkanlage am Rande der mittelalterlichen Innenstadt mit ihren prächtigen Erkern, gotischen Kirchtürmen und historischen Wehrbauten. Initiator und Investor Günter Eberhardt hat im Schwarzwald schon die Hängebrücken „Wildline“ in Bad Wildbad und „Blackforestline“ in Todtnau geplant und gebaut. www.neckarline.de


Nationalpark Schwarzwald erweitert

Die Faszination unberührter Natur können Gäste im Nationalpark Schwarzwald zwischen Baden-Baden und Freudenstadt erleben. Er wurde am 1. Januar 2014 gegründet und ist der erste und einzige seiner Art in Baden-Württemberg. Mit der Flächenerweiterung ab Januar 2026 werden die beiden bisher getrennten Teile des Nationalparks miteinander verbunden: Die Fläche vergrößert sich von etwa 100 Quadratkilometer auf rund 113 Quadratkilometer. Voraussetzung für den Zusammenschluss ist ein wertgleicher Tausch der Fläche der Waldgenossenschaft Murgschifferschaft mit Staatswald im Raum Enzklösterle. Gleichzeitig verkauft das Land seine Anteile an der Murgschifferschaft an die verbleibenden Genossenschafter. Idealer Startpunkt für eine Tour im Nationalpark Schwarzwald ist der Ruhestein. Dort befindet sich auch das barrierefreie Nationalparkzentrum, das mit der interaktiven Dauerausstellung zum wilder werdenden Wald besticht und auch in architektonischer Hinsicht Akzente setzt. www.nationalpark-schwarzwald.de

Neue Abenteuer-Golfanlage im Monbachtal

Ein Hingucker ist die neue und barrierearm angelegte Abenteuer-Golfanlage im Monbachtal bei Bad Liebenzell. Die kreative Landschaft mit 18 Bahnen nimmt Bezug auf regionale Themen wie Kloster Hirsau, Hornisgrinde und Flößereigeschichte, spielt mit Motiven aus Flora und Fauna und integriert zudem Themen um den christlichen Glauben. Die Anlage gehört zu den Christlichen Gästehäusern Monbachtal. www.monbachtal.de/abenteuergolf

Neues Outdoor-Escape-Erlebnis am Freiburger Schlossberg: „Vaubans Vermächtnis“

Das analoge Outdoor-Erlebnis „Vaubans Vermächtnis“ am Freiburger Schlossberg entführt Spieler ins Jahr 1679: Die Stadt steht unter französischer Herrschaft. Als östlichster Vorposten an der Grenze zu den habsburgischen Landen beginnt Festungsbaumeister Sébastien Le Prestre de Vauban im Auftrag von König Ludwig XIV. mit dem Ausbau der Stadt und des Schlossbergs zur Festung. Jahrhunderte später stoßen die Outdoor-Escape-Fans nun auf einen alten Tornister mit verschlossenen Kisten und einem Buch voller Aufzeichnungen aus jener Zeit. Darin finden sich Hinweise – offenbar hat Vauban hier mehr hinterlassen als Mauern…Zwischen den Resten der historischen Festungsanlagen gilt es, knifflige und haptische Rätsel zu lösen, echte Schlösser zu öffnen und somit „Vaubans Vermächtnis“ zu heben. Die rund vier Kilometer lange Tour vom Anbieter „Berggeheimnis“ startet am Schlossbergring beim Schwarzwaldverein und führt am Schlossberg entlang. www.freiburggeheimnis.de

 

Offroad-Abenteuer: 20 Jahre Unimog Museum in Gaggenau

Von historischen Modellen bis zu eindrucksvollen Exponaten – das Unimog Museum in Gaggenau bietet faszinierende Einblicke für Technikbegeisterte, Familien und Neugierige, die das Universal-Motor-Gerät besser kennenlernen oder neu entdecken möchten. Seit 20 Jahren lässt sich dort alles über die Funktionsweise, die Entwicklung und die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten dieses außergewöhnlichen Fahrzeugs lernen. 1946, vor 80 Jahren, wurde die erste Testfahrt mit einem Prototyp durchgeführt, ab den 1960er Jahren bis 2002 wurden in Gaggenau Unimogs produziert. Auf dem Außenparcours des Museums können Mutige bei einem erfahrenen Fahrer einsteigen und die Vielseitigkeit des Unimogs selbst erleben: Das Fahrzeug meistert 100 Prozent Steigung, 70 Prozent Gefälle und 20 Grad Schräglage mühelos. www.unimog-museum.com

PLAYMOBIL-Sonderfigur „Schwarzwald Marie“ auf Weltreise

Ab Mai 2026 wird die Eislaufhalle in Baiersbronn zur faszinierenden PLAYMOBIL-Welt: Besucher können eintauchen in eine spektakuläre Ausstellung mit tausenden Figuren, die die Abenteuer der „Schwarzwald Marie“ auf ihrer großen Weltreise erzählen. Zu erleben sind der Schwarzwald rund um Baiersbronn, spannende Safaris in Afrika, das geheimnisvolle Ägypten am Nil mit Pyramiden, die Kultur Japans und viele weitere Reiseziele. Der renommierte Künstler Oliver Schaffer inszeniert zwölf Dioramen, die zum Staunen und Entdecken einladen – ein Erlebnis für die ganze Familie! www.baiersbronn.de

Mobilität

Mit der Bahn klimafreundlich in den Schwarzwald: 25 Jahre „Fahrtziel Natur“

Mit der Teilnahme an der Kooperation „Fahrtziel Natur“ wirbt der Schwarzwald gemeinsam mit den Umweltverbänden BUND, NABU, VCD und der Deutschen Bahn für die nachhaltige und klimafreundliche Anreise mit der Bahn. „Fahrtziel Natur“ verbindet seit 2001 ökologisch verträgliches Verkehrsverhalten mit aktivem Naturerlebnis vor Ort; der Schwarzwald war der erste Partner in Baden-Württemberg. Neben den beiden Naturparken Schwarzwald Mitte/Nord und Südschwarzwald (seit 2013) sind auch der Nationalpark Schwarzwald (seit 2015) sowie das Biosphärengebiet Schwarzwald (seit 2025) Partner bei „Fahrtziel Natur“. Die Teilnahme aller vier Großschutzgebiete im Schwarzwald an dieser Kooperation unterstreicht den besonderen Wert des Schwarzwalds als Modellregion für nachhaltige Entwicklung und aktiven Klimaschutz. Mit der 2005 von der Schwarzwald Tourismus GmbH ins Leben gerufenen KONUS-Gästekarte sind Urlauber auch vor Ort mobil: Mehr als 9.000 Gastgeber in rund 150 Schwarzwälder Ferienorten drücken ihren Gästen für die Dauer ihres Aufenthalts kostenlos ein Freifahrtticket für Busse und Bahnen im öffentlichen Nahverkehr der Ferienregion in die Hand. www.fahrtziel-natur.de und www.konus-schwarzwald.info

Weitere Informationen:

www.schwarzwald-tourismus.info

www.messe-stuttgart.de/cmt/

Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

Jetzt auch in der Version für Mobiltelefone!