Donnerstag, 22. Januar 2026

CMT 2026: Das Schönste aus dem Schwarzwald

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Schwarzwald:

Highlights in der Ferienregion

Worauf sich Besucher 2026 im Schwarzwald freuen dürfen

 


So abwechslungsreich wie die Ferienregion präsentiert sich auch die Angebotspalette im Schwarzwald.

Neue Attraktionen, gelebte Traditionen, Aktivtipps für Outdoor-Fans, kulturelle Highlights, genussreiche Feste und Tipps für die ganze Familie: Hier kommen Empfehlungen für spannende Entdeckungen.

Genuss:

300 Jahre Brennrecht im Schwarzwald

Der Schwarzwald und insbesondere das Renchtal blickt auf eine traditionsreiche Brennkultur zurück – seit 300 Jahren prägt das Brennrecht die Region, ihre Menschen und ihre Genussvielfalt. Das Brennrecht geht zurück auf eine Entscheidung des Straßburger Fürstbischofs Armand Gaston de Rohan, der 1726 seinen bäuerlichen Untertanen im Amt Oberkirch erlaubte, Früchte zum Eigengebrauch zu brennen: Die Landwirte konnten ihre Einkünfte aufbessern, die Wirtschaft in der Region wurde gestärkt und es flossen Steuergelder in seine Kasse. Mit diesem Erlass legte er den Grundstein für eine bis heute lebendige Brenntradition, die das Renchtal geprägt hat und etwa auf dem Oberkircher „Brennersteig“ zu entdecken ist. Im Ortenaukreis ist man mit mehr als 5.000 Abfindungsbrennereien stolz auf die höchste Brennereidichte Deutschlands. Allein in Oberkirch mit 21.000 Einwohnern sind rund 700 Hausbrennereien registriert – damit gilt Oberkirch als heimliche „Brennhauptstadt“ Europas. Die Brenner sind innovative Traditionsbewahrer: Sie verarbeiten nicht nur Obst von Streuobstwiesen, sondern ermöglichen somit den Erhalt einer uralten Kulturlandschaft, die ihresgleichen in Europa sucht. Streuobstwiesen bieten seltenen Tier- und Pflanzenarten eine Heimat und sind ein natürliches Refugium alter Obstsorten. www.brenner-schwarzwald.info


„Heimattage Ba-Wü“ in Oberkirch im Zeichen von Geschichte, Literatur und Genuss

Bei den „Heimattagen Baden-Württemberg“, die 2026 in Oberkirch stattfinden, spielt das Thema 300 Jahre Brennrecht eine große Rolle – so gibt es beispielsweise unter dem Namen „1726“ einen Gemeinschafts- und Jubiläumsbrand Schwarzwälder Kirschwasser. Zudem wird das 700-jährige Stadtrechtjubiläum und der 350. Todestag des Schriftstellers Grimmelshausen gefeiert. Zwei Ereignisse bilden die Klammer des Veranstaltungsjahres: Der Baden-Württemberg-Tag am 16. und 17. Mai 2026 rückt das moderne Baden-Württemberg in den Fokus, dabei wird es u.a. eine Brennermeile und eine Landesgewerbeschau geben. Den Abschluss bilden die Landesfesttage vom 11. bis 13. September 2026: Hier stehen Traditionen, Brauchtum und das kulturelle Erbe im Vordergrund. Zahlreiche weitere, große wie kleine Veranstaltungstage, Programme und Projekte laden zum Mitfeiern, Entdecken und Genießen ein. www.heimattage2026.de

 

Ein Hoch auf Regionalität: 20 Jahre Naturpark-Wirte Schwarzwald Mitte/Nord

Bei den Naturpark-Wirten – die es im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord sowie im Naturpark Südschwarzwald gibt – geht es um mehr als gute Gerichte: Es geht um ein kulinarisches Bekenntnis zu Zutaten aus der Region, eine verlässliche Wertschöpfungskette, nachhaltige Beschaffung, klare Kennzeichnung von Herkunft und Herstellung. Die Küchenphilosophie lautet: Ganzjährig mindestens sechs Gerichte auf der Karte plus ein regionales Menü, dazu regionale Getränke und der Verzicht auf Lebensmittel-Verschwendung. Heute sorgen im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord seit dem Start 2006 über 40 Gastgeberinnen und Gastgeber dafür, dass Naturschutz auch auf dem Teller beginnt. Darüber hinaus gibt es regelmäßig Themen-Aktionswochen, etwa zu Spargel, Honig, Forellen, Käse oder Wildspezialitäten sowie Naturpark-Genuss-Messen, bei denen die Wirte eine tragende Funktion haben. Zudem organisieren die Wirte eigene Naturpark-Märkte und sind auf bedeutenden Messen wie der „Plaza Culinaria“ in Freiburg, der „Slow Food Messe“ in Stuttgart und der Messe „Offerta“ in Karlsruhe vertreten. In beiden Naturparken im Schwarzwald, die jeweils zu den größten Deutschlands zählen, sind es insgesamt mehr als 100 Naturpark-Wirte. www.naturparkwirte.info

Bärlauch trifft Vesper: Genusswochen in Oberharmersbach

Im Frühjahr dreht sich in Oberharmersbach vom 16. bis 29. März 2026 alles um den Bärlauch. Und wie es in einem „Vesperdorf“ nicht anders sein kann, trifft dieses besondere, aromatische Wildgemüse dort während der Genusswochen auf urtypische Schwarzwälder Vesperspezialitäten, die in dem „Dorfurlaub“-Ort das ganze Jahr über hoch im Kurs stehen. Genießer dürfen sich in den teilnehmenden Gaststätten und Vesperstuben auf kreative und abwechslungsreiche Bärlauch-Gerichte freuen – vom Süppchen über Bärlauch-Käsespätzle bis zur Vesperplatte mit Bärlauch-Brot. Zum vielfältigen Programm gehören auch Führungen mit Heilkräuterfachfrau Nicole Oeser, denn Bärlauch ist nicht nur schmackhaft, sondern eine wertvolle Heilpflanze, die blutreinigend, krampflösend und blutdrucksenkend wirkt. www.oberharmersbach.de

Weitere Informationen:

www.schwarzwald-tourismus.info

www.messe-stuttgart.de/cmt/

Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

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CMT 2026: Neues aus dem Schwarzwald

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 Schwarzwald-News 2026:

Wandern, Städtereisen und mehr

 


Mehr als 24.000 Kilometer bestens markierte Wanderwege machen die Ferienregion Schwarzwald zu einem wunderbar vielfältigen Wanderrevier. Stetig wird das Angebot an neuen, zertifizierten Touren erweitert.

Neue Wanderwege in der Ferienregion Schwarzwald

Das ermöglicht Wanderern spannende Natur-Erlebnisse, Einblicke in Schwarzwälder Traditionen und Geschichten sowie lohnenswerte Einkehrschwünge. www.wandern-schwarzwald.info

Sechs neue Schwarzwälder Genießerpfade:

Alpines Wandergefühl und literarische Geschichte im Krottenbachtal bei Blumberg

Der neue Schwarzwälder Genießerpfad durchs Krottenbachtal verbindet alpines Wandergefühl mit den eindrücklichen Landschaften rund um Achdorf und Blumberg am Ostrand des südlichen Schwarzwalds. Gleich zu Beginn müssen Wanderer einen steilen Aufstieg auf den Scheffheu meistern, dabei passieren sie spektakulär gesicherte Abschnitte und ausgedehnte Wälder, bevor der Weg in Serpentinen nach Eschach wieder hinabführt. Die Route mit gut elf Kilometern führt durch das Krottenbachtal und umrundet das Sulzbachtal, wobei man am Westhang des Eichbergs auf schmalen, erdigen Wegen entlangwandert und tiefe Buchenwälder durchquert. Ein lohnender Abstecher zum Eichbergstutz mit der Eichberghütte belohnt bei klarem Wetter mit Fernblicken bis ins Berner Oberland zu Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Rundtour startet und endet in Achdorf, wo das traditionsreiche Landgasthaus „Scheffellinde“ den kulinarischen Ausklang bildet und badische Küche mit literarischer Geschichte verbindet: Der Dichter Joseph Victor von Scheffel, dessen „Trompeter von Säckingen“ ab den 1870er Jahren zum Bestseller wurde, war dort Stammgast – 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 200. Mal. Der Qualitätsweg soll im ersten Halbjahr 2026 als Genießerpfad ausgeschildert werden. www.schwarzwald-donau.de

 

Schwarzwaldhöfe, Kapellen, Bilderbuch-Natur: Durchs Prisental bei Schönwald

Der neue Schwarzwälder Genießerpfad durchs Prisental bei Schönwald führt zu aussichtsreichen Hochflächen, traditionellen Schwarzwaldhöfen sowie stillen Kapellen und zeigt den Schwarzwald in seiner klassischen Bilderbuchform. Die zehn Kilometer lange Rundtour startet am Wanderparkplatz Gutenhöhe auf etwa 1.000 Metern Höhe und führt auf gut markierten Wegen durch eine offene Kulturlandschaft mit weiten Panoramen über das Prisen- und Gutachtal im mittleren Schwarzwald. Unterwegs kommen Wanderer auch an der ehemaligen Bobbahn vorbei, die an die Frühzeit des Wintersports in Schönwald erinnert. Die mit nur 220 Höhenmetern gespickte Tour lässt sich ideal mit einem Abstecher zu Deutschlands höchsten Wasserfällen in Triberg verbinden. Die Paradiestour soll im ersten Halbjahr 2026 als Genießerpfad ausgeschildert werden. www.schwarzwald-donau.de

„Todtmooser Moosgumper“: Zu den schönsten Plätzen auf beiden Seiten des Wehratals

Der neue Schwarzwälder Genießerpfad „Todtmooser Moosgumper“ führt zu den schönsten Plätzen, die das Wehratal unmittelbar südlich von Todtmoos zu bieten hat. Die knapp zehn Kilometer lange Rundwanderung ab der Tourist-Info verspricht Naturgenuss und Schwarzwaldromantik pur, führt auf stillen Wegen durch dichte Wälder, vorbei an klaren Bächen und zu beeindruckenden Aussichtspunkten. Schon der Aufstieg zum Rheintalblick begeistert mit einem weiten Panorama und spannenden Einblicken in die Geschichte des Ortes. Wer Stille und Ursprünglichkeit sucht, wird in der wildromantischen Wolfsschlucht fündig – ein Ort zum Durchatmen und Staunen. Über schmale Pfade und lauschige Waldwege geht es weiter zur Wehrawaldklinik und schließlich zurück in die Ortsmitte, wo die prachtvolle Wallfahrtskirche zu einem Moment der Einkehr einlädt. Den Tag können Wanderer im „Lebküchler“-Ort gemütlich bei regionalen Spezialitäten ausklingen lassen, bevor der Weg zurück zur Tourist-Info führt. Die Tour soll im ersten Halbjahr 2026 als Genießerpfad ausgeschildert werden. www.todtmoos.de


 

Wissenswertes aus der Klostergeschichte: „Domsteig“ in St. Blasien

Schon von außen ist der Dom in St. Blasien beeindruckend: Dafür verantwortlich sind seine Architektur und seine Kuppel – mit einer Spannweite von 36 Metern die größte nördlich der Alpen. Innen fasziniert unter anderem sein ganz in Weiß gehaltener Innenraum. Auf dem neuen „Domsteig“ eröffnen sich dem Wanderer immer wieder besondere Blicke auf Dom und Stadt im Hochschwarzwald. Der Rundweg führt auf 11,4 Kilometern vom Kurpark über Luisenruhe und Wildgehege zum Weißenstein mit Tosca-Kreuz. An ausgewählten Stationen gibt es Wissenswertes zu den einzelnen Standorten in Form von Infotafeln und Hörgeschichten, abrufbar über QR-Codes. Den Erwachsenen erzählt Domgeist Bruder Ildefons aus der Klostergeschichte; auch eine Erkennungsmelodie des Domgeistes darf nicht fehlen. Auch der Domspatz Pfiffikus hat eine eigene Erkennungsmelodie, er bringt den jungen Wanderern in kindgerechter und etwas flapsiger Form viel Interessantes nahe. Der Schwarzwälder Genießerpfad soll am 10. Mai 2026 offiziell eröffnet werden. www.hochschwarzwald.de

„Balzer Herrgott-Runde“ führt zu zwei besonderen Fotomotiven im Schwarzwald

Die anspruchsvolle „Balzer Herrgott-Runde“ bei Gütenbach führt auf vielen steilen Anstiegen und schmalen Pfaden zu zwei der beliebtesten Fotomotive im Schwarzwald: Zum Balzer Herrgott, einer Christusfigur, die in eine Weidbuche eingewachsen ist, und zur 1825 erbauten Hexenlochmühle, der einzigen Mühle im Schwarzwald mit zwei Wasserrädern. Zusammen mit den tiefen Schluchten der Wilden Gutach und ihrer Seitentäler zeigt sich auf knapp 17 Kilometern und 700 Höhenmetern viel von der Schönheit des Schwarzwaldes: wilde Natur, gemütliche Dörfer, prächtige Ausblicke, sanfte Bergwiesen und dunkle Wälder. Der Qualitätsweg soll im ersten Halbjahr 2026 als Genießerpfad ausgeschildert werden. www.schwarzwald-donau.de

 

Kelten, Römer, Kultstätten: Genießerpfad „Himmel und Hölle“ in Gengenbach

Himmel und Hölle liegen in Gengenbachs Altstadt nah beieinander – in der nur wenige Meter voneinander entfernten Engel- und Höllengasse. Der anspruchsvolle Schwarzwälder Genießerpfad „Himmel und Hölle“ trägt diese Besonderheit im Namen, startet in der geschichtsträchtigen Altstadt und führt himmelwärts zum Bergle. Auf dieser frühgeschichtlichen Kultstätte von Kelten und Römern thront heute die Jakobuskapelle – eine Station des Jakobuswegs nach Spanien – und bietet einen wunderbaren Blick auf die „Perle des Kinzigtals“ und bei passender Witterung bis Straßburg. Weiter bergauf geht es zur sagenumwobenen Teufelskanzel, ehe beim Hochkopf der höchstgelegene Punkt erreicht ist. Entlang des Kandelhöhenwegs treffen Wanderer auf die gut erhaltenen Schanzen des „Vorderen Kinzigtalwalls“, einer Verteidigungsanlage aus dem 17. Jahrhundert. Sie sollte französische Truppen aufhalten, doch im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstörten diese Gengenbach 1689 fast vollständig. Im 18. Jahrhundert blühte die Stadt wieder auf; 1905 schufen die Stadtväter eine wegweisende Gestaltungssatzung, um die historische Altstadt zu bewahren. Dort endet die 17 Kilometer lange und mit knapp 700 Höhenmetern gespickte Tour auch, ehe zuvor noch das mystische Naturdenkmal Heidenstein und die Portiunkula-Kapelle passiert wurden. www.gengenbach.info

Übersicht der mehr als 50 Schwarzwälder Genießerpfade: www.geniesserpfade-schwarzwald.info

 


Neuer Fernwanderweg durchs Kinzigtal:

Eröffnung des „Kinzigtalsteigs“ ist für Herbst 2026 geplant

Das Kinzigtal und seine mehr als 25 Seitentäler beeindrucken mit einer abwechslungsreichen Natur- und Kulturlandschaft: Steile Granitfelsen, idyllische Waldseen, mächtige Tannen, eine offene Tallandschaft mit Obstwiesen, Weiden und Ackerland – und dazu typische Schwarzwalddörfer, Fachwerkstädtchen wie Wolfach, Haslach und Schiltach (das von UN Tourism als Best Tourism Village 2025 ausgezeichnet wurde) und die Heimat des weltbekannten Bollenhuts: Gerade das Zusammenspiel der verschiedenen Kontraste zeichnet die Region im Herzen des Schwarzwaldes aus. Auf dem neuen Fernwanderweg „Kinzigtalsteig“, dessen Eröffnung für Herbst 2026 geplant ist, lässt sich diese Vielfalt auf rund 150 Kilometern erleben. Highlights der zehn Etappen sind besondere Aussichtspunkte wie der Urenkopfturm in Haslach, der Spitzfelsen zwischen Wolfach und Hausach sowie der Teisenkopf in Schenkenzell. Mit dem Start in Gutach über Kirnbach und dem Ziel in Hornberg werden alle drei „Bollenhutgemeinden“ durchquert, weitere kulturgeschichtliche Zeugnisse sind das Kloster Wittichen in Schenkenzell oder die Hansjakob-Kapelle in Hofstetten. Dank Schwarzwaldbahn und Ortenau-S-Bahn verfügen zahlreiche Etappenstandorte über eine gute ÖPNV-Anbindung; zudem wird an kürzeren Etappenkombinationen und attraktiven Schleifen für Tageswanderer gearbeitet. www.schwarzwald-kinzigtal.info/wandersteig

Weitere neue Wanderwege:

Grandiose Ausblicke übers Elztal: „Panoramaweg Katzenmoos“

Das „ZweiTälerLand“ nordöstlich von Freiburg wurde als erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ in Baden-Württemberg zertifiziert. Die schönsten und ursprünglichsten Winkel des Elz- und Simonswäldertals sind auf rund 800 Kilometer bestens ausgeschilderter Wanderwege zu entdecken. Der „Panoramaweg Katzenmoos“ bei Elzach ist eine neue, etwa elf Kilometer lange Rundwanderung, die mit aussichtsreichen Panoramablicken, Naturpfaden und moderaten 260 Höhenmetern besticht. Der Weg verläuft am Fuße des Bolzbergs und führt hinauf zum kleinsten Ortsteil von Elzach, Katzenmoos, vorbei an Wiesen und durch mystisch anmutende Wälder. Entlang der Strecke genießen Wanderer grandiose Blicke übers Elztal, auf den Hörnleberg und den Kandel, bei guter Sicht sogar zum Rosskopf bei Freiburg. Immer wieder laden Rastplätze zu Pausen ein. Der Panoramaweg bietet ideale Motive für Landschaftsfotografie und ist ein attraktives Ziel für Familien und Ausflügler, die eine aussichtsreiche Tageswanderung planen. www.zweitaelerland.de

 

Glück auf: „Bergbaupfad“ rund um den Silberberg in Seebach

Der Bergbau im Schwarzwald hat eine jahrhundertelange Tradition: Der bergmännische Abbau von Hämatit reicht zurück bis in die Römerzeit und erlebte im Mittelalter seine Hochphase. Die spezifischen Gegebenheiten rund um das Besucherbergwerk Silbergründle in Seebach macht der neue, sieben Kilometer lange „Bergbaupfad“ interaktiv erlebbar: Auf große und kleine Kumpels warten ein nachgebauter Stollen, ein Memoryspiel, Bilderrätsel, Brettspiele sowie turnerische Elemente. Für die Erwachsenen beleuchtet der Erlebnisweg im „Mummelseedorf“ im nördlichen Schwarzwald auf Infotafeln den Seebacher Bergbau, die hiesigen Bodenschätze und Gesteinsvorkommen, darunter der feste Seebach-Granit und der weiche Buntsandstein. Auch der Wald steht im Fokus als Holzlieferant für den damaligen Stollenausbau und die Köhlereien, die den nötigen Energielieferanten für die Gewinnung und Weiterverarbeitung von Erzen und Metallen produzierten. Durch saftige Bergwiesen folgt der Pfad dem Grimmerswaldbach in Richtung Vollmer´s Mühle. Malerische Aussichten auf die Seitentäler Grimmerswald und Muttert wie auch auf die Rheinebene bis hin zu den Vogesen versüßen den Rückweg über den Zieselberg zum Ausgangsort an der Mummelseehalle. www.achertal.de

Murgtalpfad“: Zeitreise durch den Hotzenwald

Auf 28 Kilometern entfaltet der neu gestaltete „Murgtalpfad“ ein eindrucksvolles Panorama des Hotzenwalds tief im südlichen Schwarzwald: Von der Quelle in Herrischried-Lochhäuser bis zur Mündung in den Rhein bei Murg führt der Weg durch unterschiedliche Klimazonen und abwechslungsreiche Landschaften. Mehr als 30 Stationen laden dazu ein, die Vergangenheit und Gegenwart der Region zu entdecken: Alte Saumpfade erinnern an Zeiten, in denen Menschen und Zugtiere gemeinsam Waren transportierten. Gleichzeitig wird die ökologische Dynamik des Murgtals in Flora und Fauna erlebbar. Begleitet wird der Weg von „Tröpfli“, dem fröhlichen Maskottchen des „Murgtalpfads“, der auf Infotafeln Wissen kindgerecht aufbereitet. Als Streckenwanderung konzipiert, sind Start- und Endpunkte bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Wer eine kürzere Tour bevorzugt, findet in den sechs neu angelegten Rundwanderwegen – die „Schleifen“ sind zwischen fünf und elf Kilometer lang – attraktive Alternativen. www.murgtalpfad.de

 

Spannende Rallye auf dem „BaumZeit: Weg der Jahresbäume“ in Bad Säckingen

Ein Spaziergang der besonderen Art: Die „BaumZeit“-Tour führt quer durch die „Trompeterstadt“ Bad Säckingen zu ausgewählten Baumarten, die in den vergangenen Jahren vom Förderverein „Baum des Jahres“ e. V. und der „Baum des Jahres – Dr. Silvius Wodarz Stiftung“ gekürt wurden. Entlang des Weges lässt sich viel Wissenswertes über die Besonderheiten der ausgezeichneten Bäume erfahren. So wird jeder Halt zu einer Begegnung mit einem lebendigen Stück Naturgeschichte – mitten in der Stadt. Kleine Entdecker können zudem den Kater Hiddigeigei – bekannt aus dem Buch „Der Trompeter von Säckingen“ von Joseph Victor von Scheffel – auf einer spannenden Rallye begleiten. Denn an manchen Stationen hat er knifflige Rätsel rund um die Bäume versteckt: Mal zum Schmunzeln, mal zum Grübeln und immer voller Überraschungen. Wer alle Aufgaben schafft und das Lösungswort herausfindet, wird im Namen des Katers zum Baum-Profi gekürt – mit einer kleinen Überraschung als Belohnung. www.badsaeckingen.de/baumzeit 

Weitere Informationen:

www.schwarzwald-tourismus.info

www.messe-stuttgart.de/cmt/

Dieter Buck

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CMT 2026: 25 Jahre perfekte Schwarzwaldwerbung

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Schwarzwald:

Eine Erfolgsbilanz des Wandels

25 Jahre Schwarzwald Tourismus GmbH

 


Die Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) blickt auf 25 Jahre tiefgreifender Veränderungen zurück. Seit der Jahrtausendwende hat sich die touristische Organisation der größten Ferienregion Baden‑Württembergs grundlegend modernisiert – von einer zersplitterten Verbandslandschaft hin zu einer schlagkräftigen, einheitlichen Marketingorganisation.

Der Weg zu dieser Struktur war geprägt von intensiven Abstimmungsprozessen, politischem Willen und der Bereitschaft, über lange gewachsene Grenzen hinwegzudenken. Bereits in den frühen 1990er-Jahren entstanden erste gemeinsame Projekte wie Buchungskataloge, Themenbroschüren oder neue Angebotsformen (z. B. Schwarzwald-Jugendspiele, Schwarzwald-Gästekarte). 1999 wurde die Arbeitsgemeinschaft Pro Schwarzwald gegründet – der entscheidende Impuls zur späteren STG. 

 


Meilenstein 2001: Gründung der Schwarzwald Tourismus GmbH

Mit der Gründung der STG im Oktober 2001 wurde erstmals eine touristische Dachstruktur geschaffen, getragen von den drei Gebietsgemeinschaften. Ab 2002 übernahm die neue GmbH das operative Geschäft unter Leitung von Christopher Krull. Große Marketingprojekte wie die SchwarzwaldCard oder die Schwarzwald-In‑Tage setzten früh neue Akzente und professionalisierten die Außenwirkung.

Strukturreform II: Die Fusion 2005/2006

Die Jahre 2004 bis 2006 markierten die entscheidende Phase der Konsolidierung. In einem intensiven Reformprozess wurden die drei Gebietsgemeinschaften vollständig in die STG überführt. Mit Unterzeichnung des neuen Gesellschaftervertrags im Dezember 2005 wurde die Fusion besiegelt. Seit Januar 2006 ist die STG alleinige Marketingorganisation des Gesamtschwarzwaldes – mit klaren Zuständigkeiten, einem modernen Markenprofil und einer deutlich effizienteren Struktur.

 

Wesentliche Entwicklungen der letzten 25 Jahre

Professionalisierung & Bündelung: Die Zusammenführung von Personal, Finanzen und Marketingkompetenzen stärkte die Wettbewerbsfähigkeit – regional und international.

Neue Finanzierungs- und Partnerstrukturen: Seit 2009 sind die 12 Land- und 4 Stadtkreise Gesellschafter der STG. Die Einbindung der Wirtschaft über Partnerschaftsmodelle sorgt seither für stabile Budgets und innovative Kooperationen.

Moderner Markenauftritt & internationale Positionierung: Mit einem neuen Corporate Design, profilstarken Themenwelten und einer zielgruppenorientierten Kommunikationsstrategie gelang es, den Schwarzwald als Premium-Naturlandschaft zu etablieren.

Digitale Transformation: Das 2004 eingeführte Internetportal entwickelte sich rasch zur erfolgreichsten touristischen Plattform der Region. Heute bildet es die digitale Basis für Inspiration, Buchung und Service.

Innovative Gästekonzepte: Die KONUS-Gästekarte setzte 2005 Maßstäbe im nachhaltigen Tourismus. Kostenfreie ÖPNV-Nutzung für Übernachtungsgäste wurde bundesweit zum Vorbild.

Steigende Attraktivität durch Vernetzung von Themen und Akteuren: Arbeitskreise zu Wandern, Rad, Winter oder Kultur entwickelten neue Qualitätsstandards und Erlebnisangebote. Diese thematische Fokussierung stärkte das Profil der Region nachhaltig.

 

Eine starke, zukunftsorientierte Tourismusorganisation

Die letzten 25 Jahre waren geprägt von Mut zur Veränderung, konsequentem Strukturwandel und dem Bewusstsein, dass nachhaltiger Erfolg nur gemeinsam möglich ist. Heute steht die STG als moderne, effizient aufgestellte Destinationsmarketing- und Managementorganisation für eine der bekanntesten Tourismusmarken Deutschlands.

Gesellschaftervorsitzender Dr. Christian Ante: „Nichts ist so beständig wie der Wandel – und der Schwarzwald hat ihn aktiv gestaltet. Die Region profitiert heute mehr denn je von klaren Strukturen, starken Partnerschaften und einer gemeinsamen Vision. Das Beispiel der Schwarzwald Tourismus GmbH zeigt, dass Veränderung und Transformation nichts Schlimmes sind, sondern vielmehr die Chance, die Zukunft erfolgreich selbst mitzugestalten.“

Geschäftsführer Hansjörg Mair: „Ich verstehe die STG als moderne Destinationsmarketing- und Managementorganisation. Unser Blick richtet sich dabei nicht nur auf unsere Gäste, sondern immer auch auf die Menschen im Schwarzwald. Nachhaltiger Tourismus – ökonomisch, ökologisch und sozial – funktioniert nur mit einer positiven Grundhaltung der Bevölkerung. Gäste wollen heute Teil der Gemeinschaft sein, sie möchten Einwohner auf Zeit werden. Genau daraus leitet sich unser Anspruch ab, als STG innovative Projekte umzusetzen, die weit über klassisches Tourismusmarketing hinausgehen: von gesellschaftlichem Engagement wie der Weihnachts-Charity oder den CleanUp Days über Leuchtturmprojekte wie den kuckuck-Award, das Kompetenzzentrum Tourismus Schwarzwald oder den Schwarzwald-Monitor bis hin zu mutigen Markeninitiativen wie Schwarzwald Marie als KI-generierte Markenbotschafterin, KONUS-Digital oder dem Black Forest Sneaker mit PUMA.“

 

Hintergrundinformationen 120 Jahre Tourismus im Schwarzwald

1906 gründet sich in Karlsruhe der Badische Landesverband zur Hebung des Fremdenverkehrs. Er gilt als Vorläuferorganisation der heutigen Schwarzwald Tourismus GmbH. Sie ist seit 2006 die touristische Vertretung für den gesamten Schwarzwald. Seit den Anfängen hat sich der Tourismus in der Ferienregion Schwarzwald stark entwickelt und gewandelt.

Weitere Informationen:

www.schwarzwald-tourismus.info

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CMT 2026: Auf in den Schwarzwald

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Schwarzwald:

Fahrrad- und WanderReisen überzeugt

 


Fahrradtourismus wächst / Inspiration und Angebote rund um Fahrrad- und Wanderreisen auf der CMT punkten

Die 2026er-Ausgabe der Fahrrad- & WanderReisen (17. bis 19. Januar) zieht eine positive Bilanz. Besucherinnen und Besucher schätzten das breite Angebot, das vom richtigen Equipment über spezielle Bikes und neue Wanderrouten, bis hin zu besonderen Themen wie Weinradelreisen alles bereithielt, was die Herzen von Aktivurlaub- und Outdoorfans höher schlagen ließ. Im Testparcours wurden eifrig aktuelle Fahrradmodelle aller Art Probe gefahren. 

Weitwandern kommt beim Publikum gut an
Auch die Angebote rund ums Wandern und Wanderreisen punkteten beim Publikum. „Wir hatten drei starke Tage hier auf der Messe. Besonders die Weitwanderwege wurden nachgefragt - beispielsweise der Albsteig, der einmal quer über die schwäbische Alb führt. Aber auch die vielseitigen Radwege kamen beim Publikum sehr gut an”, berichtet etwa Heiko Zeeb, Schwäbische Alb Tourismus, Bereich Wandern.


 

Großer Andrang auch bei der Grand Tour de Catalunya. Nahezu das geasamte Infomaterial konnte unter den Besucherinnen und Besuchern verteilt werden. „Das Publikum hat sich bei uns insbesondere für die Routen in den Pyrenäen sowie Gravel- und Mountainbike-Strecken informiert”, so Xana Martínez Montori vom Catalan Tourist Board.

Frische Ideen, spannende Tipps und Insights
Das vielseitige Bühnen-Vortragsprogramm mit einem wahren Füllhorn frischer Ideen und kompetenter Ratschläge rund ums Rad und ums Wandern begeisterte ebenso, wie der neue Community-Bereich Basislager mit Tipps von Profis und spannenden Gästen wie Extremsportler Jonas Deichmann.

Dass Radurlaub keineswegs ein Randthema ist, das machte Kathleen Lumma, Geschäftsführerin des ADFC Landesverbands Baden-Württemberg e.V., bereits im Vorfeld der Fahrrad- & WanderReisen bei der Fokus-Rad-Pressekonferenz (PK) deutlich.

„Etwa die Hälfte der deutschen Wohnbevölkerung unternahm 2025 Radreisen, Tagesausflüge oder nutzte im Urlaub das Fahrrad“, berichtete Lumma, die im Zuge der PK und mit Ausblick auf den CycleTourismSummit erste Trends und Tendenzen der ADFC-Radreiseanalyse vorstellte. Verkehrssicherheit, gut befahrbare und ausgeschilderte Routen, fahrradfreundliche Unterkünfte und Gastronomie und eine unkomplizierte Anreise sind demnach ebenfalls wichtig, damit sich Radreisende wohlfühlen.

E-Bikes weiter gefragt
Ungebrochen sei zudem laut Lumma die Nachfrage nach E-Bikes. Laut der ADFC-Rad-Analyse nutzen 44,7 Prozent der Befragten im Urlaub ein Elektrorad. Ähnliches berichtete im Zuge der PK Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems. Fleischer betonte zudem die Rolle des E-Bikes als echten Wirtschaftsfaktor. So gab es allein im Jahr 2024 insgesamt 2,1 Mio. verkaufte E-Bikes in Deutschland. Und laut den Zahlen des Zweirad-Industrie-Verband e.V. lag der Umsatz der Fahrradbranche insgesamt bei 6,33 Milliarden Euro im Jahr 2024.

 

Die stabile Nachfrage nach E-Bikes spiegelte sich auch im Angebot der ausstellenden Fahrrad-Anbieterinnen und -Anbieter auf der Messe wider - ob E-Lastenrad für die City, klassische E-Bikes für den Alltag oder E-Bikes für Kinder. Darüber hinaus wurden insbeondere Mountain- und Gravelbikes nachgefragt, so die Rückmeldung einiger ausstellender Firmen.
CycleTourismSummit: Zukunft im Radtourismus
Mit der Fachtagung „CycleTourismSummit – Heute Wege für Morgen gestalten“ bot der ADFC Baden-Württemberg gemeinsam mit der Messe Stuttgart, der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH und der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg am 20. Januar im Rahmen der CMT eine neue Plattform für die nachhaltige und zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Radtourismus. In Impulsvorträgen, Best-Practice-Beispielen und Panels entwickelten die Teilnehmenden neue Perspektiven für die Praxis. Übergreifender Konsens bestand dahingehend, das Image des Radtourismus als nachhaltige Urlaubsform weiter zu stärken.


Kathleen Lumma freute sich über den guten Zuspruch: „Radtourismus ist längst kein Nischenthema mehr, sondern ein Wirtschaftsfaktor – das hat auch die Messe gezeigt. Rund die Hälfte der deutschen Wohnbevölkerung ist inzwischen mindestens ein Mal im Jahr radtouristisch unterwegs. Damit das so bleibt, müssen die entsprechenden Angebote auch in Zukunft gut gestaltet sein. Genau deshalb haben wir den CycleTourismSummit ins Leben gerufen.”

Insgesamt lässt sich für die Fahrrad- & WanderReisen 2026 damit ein erfolgreiches Fazit für die mehr als 220 Aussteller und Ausstellerinnen ziehen. Die Fahrrad- & WanderReisen 2027 findet vom16. bis 18. Januar 2027 statt.

Noch bis zum 25. Januar 2026 können sich Urlaubsfans mit jeder Menge Inspiration für den nächsten Urlaub versorgen. Zum zweiten CMT-Wochenende starten zudem drei weitere Tochtermessen der CMT: die Selbstausbau, die Kreuzfahrt- & SchiffsReisen sowie die Golf- & WellnessReisen.

Weitere Informationen:

www.schwarzwald-tourismus.info

www.messe-stuttgart.de/cmt/

Dieter Buck

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Samstag, 17. Januar 2026

CMT 2026: Sehnsuchtsort Schwäbische Alb

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CMT 2026

Mit Inspiration, Genuss und neuen Projekten

 


Wenn vom 17. bis 25. Januar 2026 die CMT, die weltweit größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit, in Stuttgart ihre Tore öffnet, ist die Schwäbische Alb wieder mittendrin – und lädt Besucherinnen und Besucher ein, einen der vielseitigsten Sehnsuchtsorte Baden-Württembergs neu zu entdecken.

Am großen Schwäbische Alb-Gemeinschaftsstand in Halle 6 erwarten die Messebesucher wieder Information & Inspiration für den nächsten Alb-Urlaub, neue Angebote, besondere Aktionen, gute Gespräche und jeden Tag warme und kalte regionale Köstlichkeiten der AlbGenuss-Partner Widmann's AlbLeben, BeckaBeck, EiszeitQuell und Berg Brauerei. Für Besuchende wird es dieses Jahr die letzte Gelegenheit sein, den Schwäbische Alb-Stand in dieser Form zu erleben, denn nächstes Jahr wird die Alb im neuen Glanz erstrahlen: Ein neues Messekonzept im neuen Alb-Look ist für die CMT 2027 bereits in Planung.


Zusätzlich ist die Region vom 17. bis 19. Januar im Rahmen der „Fahrrad- und WanderReisen“ mit einem großen Outdoor-Gemeinschaftsstand in Halle 9 vertreten. Hier dreht sich alles um die aktiven Seiten der Alb: von aussichtsreichen Wanderungen bis zu genussvollen und sportlichen Radtouren – inklusive geballter Beratungskompetenz.

"Sehnsuchtsorte" lautet das Jahresthema 2026 des Landes Baden-Württemberg und auch wenn die Schwäbische Alb zu jeder Zeit ein wahrer Sehnsuchtsort ist, dreht sich besonders am 23. Januar auf der CMT alles um dieses Thema: Auf der Aktionsfläche am Stand A671 können Besuchende den Sehnsuchtsort "Schwäbisches Streuobstparadies" erleben und auf der Atriumsbühne präsentiert der Schwäbische Alb Tourismus (SAT) um 11:30 Uhr und 13:00 Uhr die neue Nachhaltigkeitstour auf dem Schwäbische Alb Radweg ("mein.toubiz Pedal Pioneer"). 

Mit mein.toubiz, dem zentralen Datenmanagementsystem für den Tourismus in Baden-Württemberg, sorgt die land in sicht AG dafür, dass regionale Angebote digital sichtbar werden. Was passiert, wenn man diese digitalen Einträge tatsächlich aufsucht und welchen Menschen und Geschichten man dabei begegnet, wollte Markus Fehrenbach, Manager bei der land in sicht AG, herausfinden. Unter dem Motto: „Weg vom Schreibtisch, rauf aufs Rad" ging es für ihn entlang des Schwäbischen Alb Radwegs quer über die Alb. Das Ergebnis ist eine vierteilige YouTube-Serie, die die Schwäbische Alb als eine vielfältige und nachhaltige Region zeigt, – dynamisch, überraschend und voller Geschichten, die nur darauf warten, erzählt zu werden.

www.schwaebischealb.de/rad/nachhaltigkeitstour-auf-dem-schwaebische-alb-radweg

 

Der Schwäbische Alb Radweg ist einer der so genannten "Landesradfernwege" der Region, deren Zuständigkeit bei der beim SAT angegliederten Geschäftsstelle liegt. Neben dem Schwäbische Alb Radweg, dem Hohenzollern Radweg und dem Württemberger Tälerradweg wird ab 2026 auch der Albtäler Radweg, der durch acht urzeitliche Täler der Alb führt, neu in diese Geschäftsstelle integriert.

Selbstverständlich stehen für das Jahr 2026 auch zahlreiche weitere neue Projekte und Angebote in den Startlöchern, über die man sich am Schwäbische Alb-Stand in Halle 6 informieren kann:

Landesgartenschau Ellwangen:

Die Landesgartenschau vom 24. April bis 4. Oktober in Ellwangen verspricht ein absolutes Highlight dieses Jahres zu werden: Besucher erwartet eine wunderbare Parkanlage kombiniert mit Spiel, Spaß, Kulinarik, Kultur. Durch das gesamte Gartenschau-Areal mit seinen Pavillons, Gärten, Wiesen und Ausstellungen werden sich die Mottos „Wie wollen wir leben“ und „Lust am Wandel“ wie ein roter Faden ziehen und dazu einladen, sich mit bedeutenden Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Wie Wandel funktionieren kann, hat die Landesgartenschau Ellwangen bereits jetzt bewiesen: Aus dem Großparkplatz Schießwasen und den zuvor nahezu ungenutzten Auwiesen entsteht ein wunderschönes, zeitgemäßes Naherholungsgebiet, das viel Platz für Pflanze, Tier und Mensch bietet. Durchzogen wird das rund 26 Hektar große Gelände von der Jagst. Der Fluss ist in den vergangenen Jahren aufwendig renaturiert worden und fließt nun wieder in natürlichen Mäandern. Die Landesgartenschau in Ellwangen liegt innenstadtnah und ist von der City und vom Bahnhof aus fußläufig in wenigen Minuten erreichbar. Flankiert wird das Ereignis durch mehr als 1000 verschiedene Veranstaltungen, darunter Konzerte, Lesungen, Talkformate und vieles mehr. (www.ellwangen2026.de) Übrigens: Mit der AlbCard (www.albcard.de) erhalten Gäste freien Eintritt zur Landesgartenschau Ellwangen!


Deutscher Mountainbike Kongress 2026 in Aalen

Der deutsche Mountainbike-Kongress, die größte deutschsprachige Fachveranstaltung für naturnahes Radfahren, kommt 2026 auf die Schwäbische Alb. Vom 16. bis 18. Juni 2026 kommen Fachleute aus Tourismus, Politik, Verwaltung, Community und Bike-Industrie unter dem Motto „NEUE HORIZONTE“ in Aalen zusammen, um nachhaltige Bike-Entwicklung weiterzudenken, von anderen Regionen zu lernen und viel Wissen und Kontakte für die eigene Praxis mit nach Hause zu nehmen. www.kongress.bike

Der SAT arbeitet seit letztem Jahr im Rahmen des Pionierprojekts "Qualitätskonzept Bike" gemeinsam mit zahlreichen Akteuren und verschiedenen Interessensvertretern intensiv daran, die Schwäbische Alb als führende Radregion in Deutschland weiter zu profilieren und nachhaltige Qualitätsstandards für Mountainbike- und Gravelbike-Angebote zu entwickeln. Umso passender also, dass dieses bedeutende Event 2026 in die Region kommt.

Sound der Alb - HörBar im Donaubergland

Wie klingt eine Region? - Dieser Frage geht das Donaubergland 2026 in einem neuen Projekt für die Schwäbische Alb nach. Wie kann man Landschaften wie die Schwäbische Alb hörbar machen? Welche Klänge sind typisch für die Region? Welche Geschichten haben die Menschen vor Ort zu erzählen? Das Projekt Donaubergland HörBar setzt sich aus den vier unterschiedlichen Elementen "Landgeschichten", "Unterweltsounds", "Klangweg Trossingen" und dem Podcast "albsounds" zusammen. Die einzelnen Projekte werden im Laufe der ersten Jahreshälfte 2026 umgesetzt und Schritt für Schritt veröffentlicht. Die Eröffnung des Klangweges Trossingen ist im Herbst 2026 geplant.

https://www.donaubergland.de/donaubergland-hoerbar-kommt/

Neues Trekking Camp am Albsteig (HW1) und Albtraufgänger

Mit dem Albsteig (HW1) und dem Albtraufgänger verlaufen zwei bedeutende Fernwanderwege durch den Landkreis Göppingen. Ab Mai 2026 kommt in Gingen an der Fils ein weiteres Wander-Highlight hinzu: das erste Trekking Camp nahe des Albsteigs und Albtraufgängers. Das Camp bietet Platz für maximal drei Zelte und kann über die Homepage der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf unter www.mein-albtrauf.de gebucht werden. Mit dem Trekking Camp entsteht ein attraktives, naturnahes Übernachtungsangebot für Wanderer und Outdoorfans, das ein legales Übernachten im Wald ermöglicht. Das bewusst einfache Konzept verbindet intensives Naturerleben mit klarer Besucherlenkung und setzt auf Rücksichtnahme gegenüber Natur, Forstwirtschaft und Wildtieren. Damit leistet das Trekking Camp einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen und respektvollen Miteinander im Wald.

 

Der Albsteig (HW1) wird im Rahmen der CMT 2026 übrigens zum sechsten Mal vom Deutschen Wanderverband als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland zertifiziert. Insgesamt gibt es über 90 für ihre herausragende Qualität und ihren hohen Erlebnisfaktor ausgezeichnete Premium- und Qualitätswanderwege auf der Schwäbischen Alb. www.albwandern.de

Wer also noch nach geeigneten Urlaubs- und Ausflugszielen für 2026 sucht, findet auf der CMT in Halle 6 und 9 bei der Schwäbischen Alb viel Inspiration für kleine und große Auszeiten an einem der schönsten Sehnsuchtsorte der Welt!

Spar-Tipp: Wer seinen Alb-Urlaub plant, sollte sich keinesfalls die AlbCard entgehen lassen: Bei über 150 Gastgebern auf der Schwäbischen Alb erhalten Gäste ab der ersten Übernachtung die Gästekarte „AlbCard“ geschenkt. Mit ihr kann man während seines Aufenthaltes den gesamten ÖPNV der Region kostenlos nutzen und hat freien Eintritt zu 180 touristischen Highlights, Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen. Zur CMT gibt es sogar nochmal 10 % Messerabatt bei ausgewählten AlbCard-Partnern! Weitere Infos:  www.albcard.de/messerabatt

Der Schwäbische Alb Tourismusverband e.V. (SAT) ist die touristische Dachorganisation für die Region Schwäbische Alb. Diese umfasst zehn Landkreise, einen Stadtkreis* sowie rund 160 Städte und Kommunen.

Wichtige Aufgaben des SAT sind die Vertretung der Region in und die Zusammenarbeit mit landes- und bundesweiten Gremien und Institutionen, die Entwicklung der touristischen Infrastruktur, das Förderwesen, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, sowie die Vermarktung des freizeittouristischen Angebots. Letztere wird thematisch auf vier Geschäftsfelder (Wandern!, Radfahren!, Städte! und Kultur & Abenteuer!) fokussiert. Die enge Verbindung zur Privatwirtschaft dokumentiert ein Wirtschaftsbeirat, der den SAT insbesondere in strategischen Fragen berät.

Im Jahr 2024 wurden im Verbandsgebiet fast 6 Millionen Übernachtungen gezählt – ein Ausdruck der großen Attraktivität der Schwäbischen Alb, zu der seit 2020 auch die AlbCard, die flächenmäßig größte touristische Gästekarte im Bundesgebiet (gratis Eintritt in rund 180 Sehenswürdigkeiten + kostenlose ÖPNV-Nutzung im gesamten Verbandsgebiet) entscheidend beiträgt. Fünf UNESCO-Labels bescheinigen auf höchster Ebene, was schon vor 40.000 Jahren galt, als die berühmten Eiszeitkunstfiguren entstanden: Die Schwäbische Alb inspiriert. Seit Urzeiten.

*Mitgliedslandkreise von Nordost nach Südwest:

Ostalbkreis, Heidenheim, Göppingen, Esslingen, Alb-Donau-Kreis, Stadtkreis Ulm, Reutlingen, Tübingen, Zollernalbkreis, Sigmaringen, Tuttlingen

Dieter Buck

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