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Donnerstag, 18. Februar 2021

Liebliches Taubertal: Urlaub mit Kunst, Kultur, Wandern und Radfahren

 Unbezahlte Werbung

Ferienlandschaft „Liebliches Taubertal“

Region verbindet Aktivurlaub mit Kultur und Genuss

 


Die Ferienlandschaft „Liebliches Taubertal“ ist ein bundesweit anerkanntes Ziel für Fahrradfahrer. Aus rund 2.200 km Radtourenvorschlägen können Fahrradfahrer ihre persönliche Tour auswählen.

Highlight ist der rund 100 Kilometer lange Radweg „Liebliches Taubertal – Der Klassiker“ von Rothenburg ob der Tauber bis Wertheim am Main. Dieser Radweg wird ununterbrochen seit 2009 vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub mit fünf Sternen bewertet und gehört damit zur nationalen Spitzenklasse. In Wertheim führt der Mainradweg durch die Ferienlandschaft. Daneben bestehen Themenradwege wie die Wein-Radreise oder der Main-Tauber-Fränkische-Rad-Achter. Die Regiotouren enthalten interessante Rundfahrten für E-Bike und Pedelecfahrer, zum Beispiel den Grünkernradweg. Elektrofahrräder können im „Lieblichen Taubertal“ an 10 Stellen ausgeliehen, und der Akku kann an 79 Stationen aufgetankt werden.

 

 

Erlebenswerte Ferien und Urlaubstage garantieren auch die Wanderangebote. Mit dem Panoramaweg Taubertal von Freudenberg über Wertheim und Bad Mergentheim nach Rothenburg o. d. T. steht ein weiteres Qualitätsangebot zur Verfügung. Dieser rund 130 Kilometer lange Wanderweg ist mit dem Siegel „Wanderbares Deutschland“ ausgestattet. Hinzu gesellen sich der Jakobswanderweg durch Odenwald, Main- und Taubertal sowie 30 Rundwanderwege (inkl. drei Bierwanderwege), so dass sich ein insgesamt flächendeckendes Netz an Aktivangeboten ergibt. Neben Fahrradfahren und Wandern kann dem Wasser-, Camping- und Wohnmobilspaß oder auch dem Reiterurlaub gefrönt werden.


 

Hier können Sie in Instagram zwei Filme des Lieblichen Taubertals zum Thema ansehen:

https://www.instagram.com/p/CLbuntjif3y/

https://www.instagram.com/p/CLboSDVCyCX/

 

Wie Perlen an einer Kette reihen sich eindrucksvoll mittelalterliche Städte, Gemeinden und Dörfer an Tauber und Main sowie in den Seitentälern und auf den Höhenzügen auf. Burgen, Schlösser, Klöster und Museen, Steinbrücken, von Heiligen beschirmt, Madonnen, Bildstöcke und Wegkreuze auf den Fluren sind Beispiele dieser zu erlebenden Geschichte. Aushängeschilder sind das Schloss Weikersheim, das Deutschordensschloss in Bad Mergentheim, das Schloss Külsheim, das Kurmainzische Schloss Tauberbischofsheim und das Hofgartenschlösschen in Wertheim. Ebenso zählen hierzu die Burgen in Freudenberg, Gamburg, Igersheim und Wertheim. 

 

Hier können Sie in Instagram einen Film des Lieblichen Taubertals zum Schloss Weikersheim ansehen:

https://www.instagram.com/p/CLbtWu_iuTJ/

Hinzu gesellt sich Kunst von internationalem Niveau: die Tilman Riemenschneider-Altäre in der Herrgottskirche in Creglingen und in der Jakobskirche in Rothenburg ob der Tauber/Detwang, die Tauberbrücke bei Tauberrettersheim von Balthasar Neumann, die Stuppacher Madonna von Matthias Grünewald sowie Werke von Thomas Buscher in der Stadtkirche Tauberbischofsheim und in der Dorfkirche von Gamburg.

Nicht unerwähnt bleiben darf das ehemalige Zisterzienserkloster in Bronnbach mit Klosterkirche, Kreuzgang, Joseph- und Bernhardsaal, die mit großem Freilichtfresko geschmückte Orangerie und der 2017 sanierte Abteigarten. 

 

 

Das neue Konzerthaus Tauberphilharmonie bietet in Weikersheim Raum für hochkarätige Konzerte, Kongresse und Tagungen.

Langweilig wird es im „Lieblichen Taubertal“ nie: Denn zu der bereits erwähnten Kunst und Kultur erschließt sich dem Gast eine faszinierende Museumswelt. Grafschaftsmuseum und Glasmuseum in Wertheim, Deutschordensmuseum in Bad Mergentheim, Tauberfränkisches Heimatmuseum in Tauberbischofsheim, Tauberländer Dorfmuseum in Weikersheim und Kriminalmuseum in Rothenburg ob der Tauber sind nur einige Beispiele.

Ein ereignisreicher Tag im „Lieblichen Taubertal“ sollte mit einem Besuch in einem gemütlichen Lokal mit Taubertäler Spezialitäten ausklingen. Das Kulinarische Profil mit Grünkern, Bachforelle, Wild und Produkten aus der regionalen Schweinezucht ist schmackhaft. Gekrönt wird dieser kulinarische Genuss mit exzellenten Weinen, an der Tauber gebrauten Bieren oder einem Edelobstbrand.

Hier können Sie in Instagram einen Film des Lieblichen Taubertals zum Thema Kulinarik ansehen:

https://www.instagram.com/p/CLbwpUNCwGW/

 

 

Entdecken Sie selbst das Main- und Taubertal von seiner schönsten Seite und besuchen Sie diese Kulturlandschaft mit ihren Rebhängen, sanften Hügeln, Feldern und Waldzügen sowie gemütlichen Weinorten beispielsweise entlang der „Weinstraße Taubertal“.

Fotos: Tourismusverband Liebliches Taubertal / Peter Frischmuth

Literatur:

Dieter Buck: Genießertouren. Ins liebliche Taubertal. Silberburg-Verlag. Tübingen

Hier der Link zum Buch:

https://verlagshaus24.de/geniessertouren-ins-liebliche-taubertal

 

 

 

Dieter Buck: Radeln im Lieblichen Taubertal. Silberburg-Verlag. Tübingen

Hier der Link zum Buch:

https://verlagshaus24.de/geniessertouren-ins-liebliche-taubertal

 


 

Dieter Buck: Best of Liebliches Taubertal - Die 50 schönsten Ziele entlang der Weinstraße. J. Berg Verlag, München

Hier der Link zum Buch:

https://verlagshaus24.de/search?sSearch=Taubertal


Information:

Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ e.V.

Gartenstraße 1

97941 Tauberbischofsheim

Telefon +49 9341 825806  

Telefax +49 9341 825700

www.liebliches-taubertal.de

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Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

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Dienstag, 14. Januar 2020

Urlaub im Schwarzwald

Unbezahlte Werbung
Tourismuszahlen im Schwarzwald steigen weiter



Die Zahlen sagen viel: Bis zum Jahresende 2019 rechnen die gewerblichen Übernachtungsbetriebe in der Ferienregion mit mehr als 200.000 zusätzlichen Gästen und über 500.000 Übernachtungen mehr als im Vorjahr. 

Zwar liegen die Berechnungen des Statistischen Landesamtes noch nicht vor, doch mit hochgerechnet mehr als 8,8 Mio. Ankünften und 22,7 Mio. Übernachtungen in Betrieben mit mindestens zehn Betten kann die Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) bei der CMT wieder eine neue Rekordbilanz vorlegen.

„Aber die Zahlen sagen auch nicht alles“, sagt STG-Geschäftsführer Hansjörg Mair, denn sie gelten nur für etwa 3.000 der rund 11.000 Gastgeber in der Region. Zugleich warnte er davor, auf immer neue Rekorde zu setzen: „Wichtiger ist die Wertschöpfung aus dem Tourismus.“ Dazu trügen auch die fast 17 Mio. Übernachtungen in kleinen Betrieben mit weniger als zehn Betten, auf Reisemobil- und Campingplätzen, bei Freunden und Bekannten oder in Zweitwohnsitzen bei. Ebenso die rund 130 Mio. Tagestouristen. Sie stehen für fast 50 Prozent des touristischen Gesamtumsatzes. Mair: „2018 betrugen die Brutto-Umsätze aus dem Tourismus rund 6,88 Milliarden Euro. Im zurückliegenden Jahr dürften sie über 7,2 Milliarden Euro geklettert sein. Das sichert Einkommen und Arbeitsplätze in der Region, die nicht wegrationalisiert werden können.“

Ein Indiz für eine gestiegene Wertschöpfung auf Seiten der Gastgeber könnte die steigende Bettenauslastung in den gewerblichen Betrieben sein: In den letzten zehn Jahren konnte sie zwischen Januar und November von 33,7 Prozent auf fast 40 Prozent angehoben werden. STG-Geschäftsführer Hansjörg Mair: „Das geht jedoch einher mit einem starken Wettbewerb: In den zurückliegenden zehn Jahren verzeichneten wir einen Zuwachs von mehr als 7.100 Betten – und zugleich die Schließung von 254 Betrieben.“ Allein das im Mai 2019 eröffnete Vier-Sterne-Superior-Hotel „Krønasår“ im Europa-Park brachte einen Zuwachs von 1.300 Betten. Noch stärker stieg 2019 die Bettenzahl in Freiburg. Mair: „Die steigende Bettenzahl verlangt entweder nach einem stetigen Zuspruch von immer mehr Gästen – oder führt zu einem Wettbewerb über den Preis, was die Wertschöpfung mindert und Betriebe gefährdet.“
Von der gestiegenen Nachfrage konnten schwarzwaldweit 2019 jedoch am stärksten Hotels garnis sowie Ferienhäuser und Ferienwohnungen profitieren. Die klassischen Hotels konnten in den ersten zehn Monaten 2019 nur im mittleren Schwarzwald, dazu gehört auch die Region Europa-Park, überdurchschnittlich zulegen.

Als erfreulich bezeichnete es der Tourismus-Chef, dass die Gästezahlen und Übernachtungen aus Deutschland ähnlich anstiegen wie die Begeisterung für den Schwarzwald in den europäischen Nachbarländern. Die prozentual stärksten Zuwächse erzielten Gäste aus Spanien und Belgien, in absoluten Zahlen machten Schweizer und Franzosen wieder das Rennen als wichtigste ausländische Gästegruppe.

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Dieter Buck
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