Montag, 26. März 2018

Rainer D. Kröll: Kaiserstuhl und Markgräflerland

Rainer D. Kröll:
Kaiserstuhl und Markgräflerland



In Deutschlands wärmster Gegend, an der badischen Weinstraße, erhebt sich der Kaiserstuhl aus dem Oberrheintal. Rebberge, dichte Wälder, Obstgärten und die Rheinauen laden zu erholsamen Ausflügen am sonnigen Kaiserstuhl und im lieblichen Markgräflerland ein.

Infokästen klären jedes Mal über die Basics der Tour auf, dazu gibt es eine Karte mit dem Wegverlauf und ein Höhenprofil. Am Ende des Buches ist eine Übersichtskarte mit allen Touren eingeklebt. Und, nicht zu vergessen: Zahlreiche Fotos stimmen auf die Touren ein und zeigen, was es zu sehen gibt. Was braucht man mehr?

Die 40 Touren verlaufen von durch den seinerzeitigen Protest gegen das Atomkraftwerk bekannten Wyhl im Norden bis Effringen-Kirchen im Süden. Was das Schönste ist: Man bewegt sich nicht nur in einer herrlichen Landschaft zwischen Südschwarzwald und Rhein, man ist auch in einem bevorzugten Weinanbaugebiet unterwegs. Dass es hier auch eine reichhaltige Kultur gibt sei nur nebenbei bemerkt.

Zum Autor:
Rainer D. Kröll, 1951 in München geboren, war als Forstwirtschaftsmeister am Bayerischen Forstamt München tätig. Seit 2002 ist er als freier Reiseleiter für Wander-, Kultur-, Trekking und Wohnmobilreisen sowie als freier Bild- und Reisejournalist tätig. Sowohl die Regionen Gardasee und Trentino als auch Elsass und Vogesen hat er ausgiebig immer wieder mit dem Mountainbike und zu Fuß bereist.

Rainer D. Kröll: Zeit zum Wandern Kaiserstuhl und Markgräflerland. 40 abwechslungsreiche Wanderungen großartige Fernsichten reiche Natur- und Kulturlandschaften. Ausflugsziele in der Region GPS-Tracks zum Download. 192 Seiten, ca. 200 Abbildungen, Format 12,0 x 18,5 cm, Klappenbroschur mit Fadenheftung. Bruckmann Verlag. ISBN 978-3-7343-0323-4. € [D] 14,99, € [A] 15,50, sFr 21,50.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

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Sonntag, 25. März 2018

Lars und Annette Freudenthal: Schwäbische Hausberge

Lars und Annette Freudenthal: Schwäbische Hausberge



Auch wenn der Begriff „Hausberge“ im Land der Schwaben wohl eher unbekannt ist - man ortet ihn eher in Richtung „Münchner Hausberge“ - ist das Buch über Gipfelziele rund im Stuttgart doch eine interessante Zusammenstellung verschiedener Wandervorschläge auf die „Gipfel“ zwischen Stromberg, Schwäbischer Wald und Schwäbischer Alb.

In Stuttgart selbst sind die Berggipfel eher überschaubar, beispielsweise der »Monte Scherbelino«, der 511 Meter hohe Birkenkopf. Allerdings: Stuttgart mit seiner besonderen Topographie ist trotz allem eine Stadt der Aussichtspunkte. Wer sie zählen möchte, braucht einen langen Atem. Wanderziele sind sie aber eher nicht, man erreicht sie vielmehr oft besser mit dem ÖPNV.

Wer allerdings eine kurze Anreise Richtung Schwäbische Alb oder von Stuttgart aus nach Norden in den Stromberg-Heuchelberg oder den Schwäbischen Wald auf sich nimmt, wird schnell mit anspruchsvolleren Wandertouren und Gipfelzielen belohnt.

Da wären etwa die Zollern-Panoramarunde, der Jusi bei Metzingen, der Wasserfallsteig bei Bad Urach, der Auenstein bei Heilbronn oder die Burg Teck. Wo allerdings bei der Tour zu den zweifellos herrlichen Hörschbachwasserfällen die Aussicht sein soll, wissen auch die Autoren nicht. Da ist der folgende Hagbergturm schon von einem anderen Kaliber.

Zu den Autoren:
Annette und Lars Freudenthal sind am südlichen Rand des Schwarzwalds groß geworden. Durch ihre gemeinsame Leidenschaft, das Entdecken immer neuer Landschaften und Ziele, kennen sie sich im Schwarzwald bestens aus. Als Diplom-Ingenieur der Landespflege erkennt Lars Freudenthal dabei auch Sachen, die dem ungeübten Auge oft verborgen bleiben. In eigener Regie betreibt das Paar die Internetseite www.freudenthal.biz, auf der sie umfassend über ihre Reisen in mehr als 50 Ländern berichten. Zur Homepage von Annette und Lars Freudenthal 

Lars und Annette Freudenthal: Schwäbische Hausberge. Die 33 schönsten Wanderungen rund um Stuttgart. 128 Seiten, ca. 130 Abbildungen, Format 16,5 x 23,5 cm, Klappenbroschur mit Fadenheftung. Silberburg Verlag. ISBN 978-3-8425-2064-6. € [D] 14,99, € [A] 15,50, sFr 21,50

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Wolf-Henning Petershagen: Schwäbisch offensiv!

Wolf-Henning Petershagen:
Schwäbisch offensiv!

Eine illustrierte Sprachlehre in 101 Kapiteln
Mit Zeichnungen von Maike Hettinger




Schwäbisch ist kein schlechtes Deutsch. Man kann sogar beweisen, dass Schwäbisch das eigentliche Hochdeutsch ist! Der profunden Schwaben- und Schwäbisch-Kenner, Lesern der Südwestpresse und seiner verschiedener Bücher wohlbekannte Wolf-Henning Petershagen hat sich wieder mit diesem Dialekt befasst.

Diese Sprachlehre führt durch die Geschichte des Schwäbischen, begründet dessen charakteristische Aussprache und erklärt die Grammatik. Los geht es gleich mit den Kapiteln „die wahren Hochdeutschen“, was Schwaben aus der Seele sprechen dürfte. Gefolgt allerdings von der „Rache der Plattdeutschen“.

Derart eingestimmt liest man über die verschiedenen Unterarten des Dialekts. Man weiß ja, dass es da von Dorf zu Dorf Nuancen geben kann - nicht anders als in anderen Dialekten. Die „Einflüsse der Konfession“ sind manchem vielleicht geläufig. Auch wenn die Menschen heute vielleicht nicht mehr so sehr - und vor allem so oft - den Worten ihrer Pfarrer lauschen, die Aussprache innerhalb der Dörfer bleibt. Dazu passen die folgenden Kapitel über die Aussprache

Wer in der Schuld in Grammatik nicht so sehr aufgepasst hat kann dann sicherlich von den Artikeln über Substantive, Verben, Adjektive, Adverbien, Pronomina, Konjunktion, Abtönungspartikeln und Interjektion profitieren. Weitere Kapitel sind den Zahlwörtern, Maßangaben, Uhrzeiten, der für Schwaben so wichtigen Verneinung und den importierten Wörtern gewidmet.

Mit übersichtlichen Tabellen und den heiteren Illustrationen ist das Buch ein fundiertes und unterhaltsames Nachschlagewerk, das in keinem schwäbischen Haushalt fehlen sollte!

Zu Autor und Illustratorin:
Wolf-Henning Petershagen ist Journalist, gelernter Historiker und promovierter Kulturwissenschaftler. Für seine Verdienste um die schwäbische Mundart wurde er 2017 mit der Friedrich-E.-Vogt-Medaille ausgezeichnet.
Maike Hettinger hat an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Kommunikationsdesign studiert. Sie arbeitet als selbständige Illustratorin für verschiedene Verlage und Agenturen. www.maikehettinger.com

Wolf-Henning Petershagen: Schwäbisch offensiv! Eine illustrierte Sprachlehre in 101 Kapiteln. Mit Zeichnungen von Maike Hettinger. 256 Seiten, ca. 110 Abbildungen, Format 14,3 x 21,5 cm, Hardcover. Silberburg-Verlag. ISBN 978-3-8425-2070-7. € [D] 22,99, € [A] 23,70, sFr 32,50.
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Donnerstag, 22. März 2018

Hochschwarzwald: Osterurlaub mit dfer Familie

Osterferien im Hochschwarzwald: 
Viel zu entdecken für Familien mit Kindern
 

Foto: Osterpark im Alten Kurpark Todtmoos.
© Tourist-Information Todtmoos

Ostereier, Tierspuren, Ortsrallyes: In den Osterferien gibt es im Hochschwarzwald für Familien mit Kindern einiges zu entdecken. In Todtmoos lockt am Ostersonntag die große Ostereiersuche im Alten Kurpark, in der Bergwelt Todtnau geht es mit dem Jäger auf Spurensuche im Wald und der Feldberg bietet nach wie vor beste Bedingungen für Wintersport. Erkunden lassen sich viele Urlaubsorte im Hochschwarzwald am besten bei einer Ortsrallye mit spannenden Quizfragen.

Der Beginn des Frühlings ist im Hochschwarzwald eine spannende Zeit: Auf dem Feldberg ziehen noch Skifahrer und Snowboarder ihre Schwünge, während in tieferen Lagen bereits die Krokusse blühen. Die Tage werden spürbar länger und heller. Passend zu den Osterferien gibt es jetzt in der Natur für Kinder und deren Familien viel zu erleben.

Osterpark mit Ostereiersuche für Kinder am 1. April in Todtmoos
Bereits seit dem 17. Jahrhundert ist der Brauch in Deutschland bekannt, nach dem der Osterhase in Gärten, Parks und auf Wiesen Ostereier versteckt – zur Freude vor allem der Kinder, die an den Osterfeiertagen danach suchen. So auch in Todtmoos, wo am Ostersonntag, 1. April 2018, alle Kinder um 11 Uhr zum Ostereiersuchen im Alten Kurpark eingeladen sind. Wer eines der bunten Eier findet, kann dieses gegen ein süßes Osterpräsent eintauschen. Mit Musik, Bastelaktionen und kleiner Bewirtung wird dieser Familienvormittag in Todtmoos umrahmt.

Auf Spurensuche mit dem Jäger – ein Erlebnis für Naturforscher am 5. April in Todtnau
Naturforscher und Entdecker aufgepasst! Am Donnerstag, 5. April 2018, von 10 bis 13:30 Uhr geht es in der Bergwelt Todtnau mit dem Jäger auf Spurensuche. Er führt die Gruppe vom Wanderparkplatz Radschert in Todtnauberg durch die Bergwälder und zeigt Geheimnisse der Natur auf. Mit etwas Glück finden die Teilnehmer frische Fährten von Rehen und Wildschweinen. Zudem erfahren sie Wissenswertes über die verschiedenen Wildarten, ihre Lebensweise und die natürlichen Zusammenhänge im Wald. Die Wegstrecke ist rund 7,5 km lang und für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich in einer der Tourist-Informationen der Hochschwarzwald Tourismus GmbH oder per Telefon unter +49 (0)7652/1206-30.

Kuckys Ortsrallyes – den Urlaubsort auf eigene Faust entdecken
Den eigenen Urlaubsort kennenlernen und seine Sehenswürdigkeiten entdecken – mit dem Flyer der Ortsrallye ausgestattet, ist das ganz einfach. Unterwegs können spannende und knifflige Quizfragen gelöst werden. Eine Ortsrallye wird in Löffingen, Schluchsee, Lenzkirch-Kappel, Feldberg-Falkau/Altglashütten, Grafenhausen, Breitnau, Todtnau, St. Märgen und Hinterzarten angeboten, ab Mai zudem in Neustadt. Die einzelnen Touren sind zwischen 2,5 km und 5,6 km lang und für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Den Flyer mit Ortskarte und Quizfragen gibt es in der Tourist-Information des jeweiligen Ortes und unter www.hochschwarzwald.de/Kuckys-Ortsrallyes.

Wintersport auf dem Feldberg
Rund um den Feldberg herrschen nach wie vor hervorragende Bedingungen für Wintersport aller Art. Nach den Schneefällen der vergangenen Tage liegen an der Bergstation der Feldbergbahn rund 70 cm Schnee – ideale Voraussetzungen für kleine wie große Skifahrer, Snowboarder und Rodler. Das Skigebiet Feldberg mit verschiedenen Kinderliften wird bis zum Ende der Osterferien am 8. April geöffnet sein und bietet alles von der leichten Familienabfahrt bis zu anspruchsvollen Pisten für junge Nachwuchsrennfahrer. Zudem lockt die für Kinder geeignete Funslope mit Tunnel, kleinen Steilkurven sowie einem „Klavier“, das beim Überfahren mit Ski Musik spielt. Auch in Todtnauberg sind weiterhin Skilifte in Betrieb, ebenso in Muggenbrunn, wo Anfänger und Rodler das Förderband „Zauberteppich“ nutzen können.
Aktuelle Informationen zu den Wintersportbedingungen im Liftverbund Feldberg gibt es unter www.liftverbund-feldberg.de/Wintersportbericht.

Weitere Informationen zum Osterpark Todtmoos, zur Spurensuche in der Bergwelt Todtnau und zu allen Veranstaltungen im Hochschwarzwald unter www.hochschwarzwald.de/veranstaltungen.

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