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Mittwoch, 20. Dezember 2023

Neue Kleinstadtperlen im Süden

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Tourismus-Initiative in Baden-Württemberg wird ausgeweitet

Bad Mergentheim. Foto: Dieter Buck

Die erfolgreiche Kooperation „Kleinstadtperlen“ wird ausgebaut und ab Januar 2024 um die Neuzugänge Donaueschingen und Bad Mergentheim erweitert.

Mit der Initiative wirbt die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern (IHK) des Landes bereits seit 2018 für Kurzurlaube und Ausflüge in Städte, die abseits der Besucherströme liegen. Insgesamt gehören der Kooperation inzwischen 20 Kleinstädte in Baden-Württemberg an, die sich durch malerische Altstädte sowie individuell geführte Geschäfte und Gastronomie auszeichnen.

Mit dem Zusammenschluss sollen die beteiligten Kleinstädte einerseits bekannter gemacht werden. Anderseits möchte man damit Gästen und Einheimischen neue Möglichkeiten für Ausflüge und Entdeckungen aufzeigen. „Immer mehr Reisende suchen im Urlaub unverfälschte, lokaltypische Erlebnisse und Geheimtipps abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten. Für diese Zielgruppe gibt es in unseren ‚Kleinstadtperlen‘ viel zu entdecken“, sagte TMBW-Geschäftsführer Andreas Braun anlässlich der Erweiterung der Initiative.

Bei den landesweiten Kleinstadtperlen schon länger dabei sind außerdem die Städte Bad Säckingen, Bretten, Calw, Ehingen (Donau), Ellwangen, Endingen am Kaiserstuhl, Freudenstadt, Mosbach, Münsingen, Nagold, Oberkirch, Radolfzell am Bodensee, Rottenburg am Neckar, Schramberg, Schwäbisch Hall, Tettnang, Waldkirch und Weinheim an der Bergstraße.

INFO:
kleinstadtperlen-bw.de

Literatur:

Im passenden Reiseführer zu den Kleinstadtperlen in Baden-Württemberg sind sowohl die beiden neuen Städte wie auch andere bereits enthalten

 Dieter Buck:

Kleine Städte – Großer Charme

Malerische Stadtperlen in Baden-Württemberg

Klein, aber fein! Entdecken Sie die 40 schönsten und sehenswertesten Kleinstädte Baden-Württembergs! Perlen bilden sich in der Natur unter nicht genau geklärten Umständen. Wie die in diesem Reiseführer der anderen Art beschriebenen Stadtperlen entstanden sind, ist hingegen meist geklärt – jedoch sind sie mindestens genauso schön wie ihre natürlichen Namensgeber. Da wären etwa das beschauliche Schwäbisch Gmünd, die Bodenseeperle Meersburg oder das für seinen hübschen Marktplatz berühmte Freudenstadt. Städtereisen leicht gemacht: Besuchen und genießen Sie weitere charmante Kleinstädte Baden-Württembergs – Fernab von Trubel und Touristenströmen!

  • Städtereisen Baden Württemberg: Entdecken Sie verborgene Stadtperlen – eine einzigartige Auswahl
  • Wissenswertes, Anekdoten, Geschichten und Tipps für den Besuch
  • Wichtige Infos zu jeder Stadt kurz zusammengefasst

Dieter Buck: Kleine Städte – Großer Charme. 192 Seiten, ca. 190 Abbildungen, Format 16,8 x 24,1 cm, Hardcover. J. Berg, München, 2023. ISBN: 9783862469109. 24,99 €

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier: https://verlagshaus24.de/kleine-staedte-grosser-charme

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Dieter Buck

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Dienstag, 14. Januar 2020

Freudenstadt: neue Wanderungen

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Neu entwickelte Rundwanderwege machen das Freudenstädter Wanderangebot noch attraktiver




Der heilklimatische Kurort Freudenstadt ist umgeben von 9000 Hektar Wald mit stillen Bergseen, wildromantischen Schluchten und Wasserfällen sowie bewirtschafteten Hütten. Diese Landschaft lädt traditionell zum Wandern, aber gleichermaßen auch zu Nordic Walking, Mountainbiking, Langlauf und Schneeschuhwandern ein. Zahlreiche Wanderrouten, thematische Wanderwege, Langlauf-, Nordic Walking- und Mountainbike-Strecken bieten ein vielfältiges Angebot für jede Leistungsstufe und jeden Geschmack.


Wanderern stehen rund um Freudenstadt und die Teilorte ein mehr als 350 Kilometer langes Wegenetz und 50 Kilometer Winterwanderwege zur Verfügung. Wanderliebhaber können dabei für jede Länge und jeden Schweregrad mehr als 900 verschiedene Touren wählen.

Rundtouren mit Start und Ziel an derselben Stelle erfreuen sich wachsender Beliebtheit, weshalb die Stadt Freudenstadt jetzt in Zusammenarbeit mit den benachbarten Kommunen Loßburg und Baiersbronn, der Freudenstädter Forstverwaltung sowie dem Schwarzwaldverein neue Rundwanderungen erarbeitet und das Wanderangebot weiter modernisiert hat.

Im Auftrag der Freudenstadt Tourismus hat Jens Teufel von „Die Weggefährten“ insgesamt zehn neue Rundtouren mit einer Länge zwischen fünf und 15 km entwickelt. Weitere drei Touren führen über Freudenstädter und Loßburger Gemarkung.

Eine neue, gut erkennbare Rundtouren-Beschilderung mit eigens für jede Tour entwickelten Piktogrammen, Wanderinformationstafeln mit Tourenbeschreibungen sowie Einkehrmöglichkeiten an jedem Rundweg unterstreichen die modernsten Standards und höchste Qualität des Angebots.

Info:
www.freudenstadt.de

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Freudenstädter Sommertheater:

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„Schwarzwaldgold“ eigens für die originelle Freilichtaufführung geschrieben.





Eine besondere Attraktion, die die Schwarzwaldhauptstadt seit über zwanzig Jahren im Zweijahresturnus zu bieten hat, ist das „Freudenstädter Sommertheater“. Dieses Freilichttheater bietet über drei Wochen hinweg – dieses Mal zwischen dem 28. Juli und dem 15. August – einen Open-Air-Theaterspaziergang. An verschiedenen Stationen wird Halt gemacht und dann Theater gespielt.

In der Saison 2020 bietet sich einiges Neue: Frank Gretenkort hat zum ersten Mal die Produktionsleitung übernommen. Autor Jürgen von Bülow aus Stuttgart ist zwar schon ein alter Bekannter, der schon mehrfach als Autor in Freudenstadt tätig war, aber das Stück „Schwarzwaldgold“ ist neu und hat eine Handlung, die eng mir Freudenstadt in Verbindung steht.

Das Stück spielt im Jahr 1818. Es geht um Missernten und Hungersnot, und den Kampf der Bauern, das Überleben ihrer Familie zu sichern. Es geht aber auch um innovative Ideen und Lösungen, die aus der Not entstanden, um Abenteuerliches und die Flößerei, die im 19. Jahrhundert zu einer der wichtigsten Einnahmequellen für die Schwarzwälder wurde.

Ort der Handlung wird der Kienberg sein, Shuttlebusse werden die Zuschauer an den Ort des Geschehens fahren.

Jürgen von Bülow ist ausgewiesener Theaterexperte. Der Drehbuch- und Jugendbuchautor sowie Regisseur und Dozent ist mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht worden. Gearbeitet hat er beispielsweise als Regieassistent am Staatstheater Stuttgart unter dem Intendanten Hansgünther Heyme. Meriten erwarb er sich als Drehbuchautor für Felix Huby und Roland Emmerich. Unter anderem stammen mehr als 130 Fernseh-Drehbücher für den Disney-Club und den Tigerenten-Club aus seiner Feder. Das „Freudenstädter Sommertheater“ hat er vor Jahren schon als Gast besucht und ist ihm seither verbunden geblieben.

Info:
www.freudenstadt.de

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Freudenstadt: Großer sportlicher Höhepunkt des Jahres 2020

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Deutsche Meisterschaften im Mountainbiking (XCO)
 


Freudenstadt ist für alle, die sich aktiv im Heilklima regenerieren und erholen möchten, ein wahres Paradies. Mit dem Heilklima und der reizvollen Höhenlandschaft bieten sich hier optimale Voraussetzungen für das Mountainbiking. Vor drei Jahren wurde mit dem MTB-Singletrail im Christophstal ein besonders anspruchsvoller Rundkurs angelegt.

Wenn diese moderne offizielle MTB-Rennstrecke nicht für Radrennen der Bundesliga genutzt wird, steht der Rundkurs mit 3,6 Kilometer Länge und 177 Höhenmetern auch sportlich interessierten Touristen und Hobbyfahrern offen.

Am ersten Juni-Wochenende müssen diese allerdings auf andere Strecken ausweichen, wenn am Samstag, den 6. und Sonntag, den 7. Juni hier die deutsche MTB Meisterschaft Cross Country (olympisch) (XCO) ausgetragen wird. Da sich das aktuelle Renngeschehen an der Strecke allerdings besonders gut verfolgen lässt, werden die Radsport-Fans sicherlich das Zuschauen bevorzugen.

Am Samstag starten die Junioren U 19 um 13 Uhr und die Master (verschiedene Stufen) um 15 bzw. 15:02 Uhr. 
Am Sonntag ab 10:30 Uhr geht es dann mit den Männern U 23 weiter, gefolgt von dem Frauenrennen, bei dem die Elite um 12:45 Uhr, die U 23 um 12:47 Uhr und die Juniorinnen um 12:49 Uhr starten. Als abschließender Höhepunkt geht um 14:30 Uhr die Herren Elite auf die Strecke.

Das Rennen im Christophstal wird zugleich auch als Bundesliga-Rennen gewertet.

Die Freudenstädter MTB-Singletrail-Strecke ist in insgesamt vier technische Sektoren aufgeteilt, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Fahrer stellen: Nach einem langen Anstieg ist im 1. Sektor ein „Drop“, also ein Sprung, zu überwinden. In der darauffolgenden „Dual-Line“ haben die Fahrer die Wahl zwischen einem kurzen, dafür sehr steilen oder einem langen, flacheren Anstieg. Es folgt als Sektor 2 ein „Pumptrack“, eine

wellenförmige Formation aus Erdhügeln, bei denen es ständig bergauf und bergab geht. Dann geht es steil den „Rockgarden“ (Sektor 3) hinunter. Hierbei bieten echte Felsen eine Formation, die zu überfahren sind. Die besondere Landschaft des Schwarzwalds macht es möglich, dass die Zuschauer diesen Abschnitt von oben herab einsehen und damit das Renngeschehen sehr gut beobachten können. Dies ist auch noch im vierten Abschnitt, “North-Shores“ genannt, der Fall. Er verläuft in einer großen Schneise, wobei die Fahrer auf Holzplanken in engen Kehren den Hang runterfahren müssen.

Unter dem Jahr ist die Strecke für Besucher kostenfrei. Jedes Hindernis kann auch umfahren werden und außerhalb vom Rennbetrieb sind Teile der Strecke entschärft. Mit der Einrichtung der Strecke ist auch das Ziel verbunden, den Mountainbikern im Wald ein gezieltes Angebot zu machen und damit wildes Fahren auf allen Waldwegen einzudämmen.

Wer es nicht so anspruchsvoll mag, kommt in Freudenstadt ebenfalls auf seine Kosten: Einige hundert Kilometer ausgeschilderte Radwege lassen das Herz jedes Radlers höher schlagen. Auch für weniger trainierte Radler und Familien bieten sich Touren mit ebenen Strecken, die ohne Probleme bewältigt werden können. Die Palette reicht von der einfachen Familienradwanderung bis zur knackigen Mountainbike-Tour mit satten 1000 Metern Höhenunterschied.

Info:
www.mtb-freudenstadt.de.

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Mittwoch, 26. Juni 2019

Sehenswerte Städte in Baden-Württemberg

Städteperlen vor der Haustür
Baden-Württembergs Kleinstädte laden zum Kurzurlaub
für Individualisten
 

Bretten: Fachwerkhäuser am Historischen Marktplatz;
Bildnachweis: Thomas Rebel

Städteurlaub ganz ohne Touristenmassen und mit individuellen Angeboten – das erwartet die Gäste ausgewählter Orte in Baden-Württemberg, die sich als „Kleinstadtperlen“ zusammengeschlossen haben.

Gemeinsam mit der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) und den Industrie- und Handelskammern (IHK) im Land werben die Städte um Reisende, die Urlaubsziele abseits des Mainstreams suchen. 

„Mit ihren malerischen Altstädten, individuellem Einzelhandel und familiengeführter Gastronomie sind viele Kleinstädte bei uns im Süden ideal für einen Kurzurlaub oder Tagesausflug, bislang aber viel zu oft noch kaum bekannt“, sagte TMBW-Geschäftsführer Andreas Braun vor dem Start der Sommerferien in zahlreichen Bundesländern.

Neben pittoresken Altstadtgassen gibt es dort so manche Kuriosität zu entdecken: In Bad Säckingen verbindet Europas längste gedeckte Holzbrücke Baden-Württemberg mit der benachbarten Schweiz. Ehingen an der Donau vermittelt als „Bierkulturstadt“ mit vier Brauereien und 43 Bieren eine über 500 Jahre alte Braugeschichte. Und Ellwangen an der Jagst hatte um 1900 nach München und Budapest die höchste Dichte an Wirtshäusern in Europa – von denen manches die Zeiten überdauert hat.

Auch heute muss in Baden-Württembergs Kleinstädten niemand auf dem Trockenen sitzen. Die Auswahl an inhabergeführten Gastronomien ist groß. Im Schwarzwaldstädtchen Schramberg zeigt etwa der traditionsreiche Gasthof Hirsch, was badische Küchen und Keller zu bieten haben. Radikal regional kochen und servieren die „Bistronauten“ im kurpfälzischen Weinheim, wo ausschließlich saisonale Zutaten aus der Umgebung auf den Tisch kommen. Abkühlung an heißen Sommertagen gibt es zum Beispiel in Isny, wo die Allgäuer Eismanufaktur aus feiner Heumilch eine endlose Vielfalt an Eissorten produziert.

Wer beim Städtetrip vor allem individuelle Geschäfte und kreative Produkte sucht, wird ebenso in allen „Kleinstadtperlen“ fündig. In Münsingen auf der Schwäbischen Alb gibt es die ganze Bandbreite heimischer Erzeugnisse in einem Laden mit dem sprechenden Namen „Ausemländle“. Einkaufen wie zu Urgroßmutters Zeiten kann man im nostalgischen „Milchlädle“, das in Waldkirch bereits seit 1930 in Familienbesitz ist. Und auch Deutschlands größter umbauter Marktplatz in Freudenstadt bietet unter seinen Arkaden zahlreiche individuelle Läden wie die Lifestyle-Boutique „Artbox“.

Gerade im Sommer bieten außerdem viele Feste und Festivals zahlreiche Anlässe, Baden-Württembergs Kleinstädte kennenzulernen. Kurzentschlossene können in Bretten am letzten Juniwochenende das historische Peter-und-Paul-Fest besuchen, das zum immateriellen Kulturerbe der Unesco zählt. Noch bis Ende August wird die Große Treppe vor der Michaelskirche in Schwäbisch Hall an fast jedem Abend zur Bühne für die berühmten Freilichtspiele, mit Stücken von Hofmannsthals „Jedermann“ bis zu Elton Johns „Aida“. Nicht fehlen darf im Süden schließlich der Wein, etwa bei den Schorndorfer Weintagen vom 29. August bis 1. September, wenn Spezialitäten aus dem Remstal auf dem denkmalgeschützten Marktplatz ausgeschenkt werden.

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INFO
Diese und viele weitere Informationen zu Baden-Württembergs “Kleinstadtperlen” gibt es online unter www.kleinstadtperlen-bw.de.  
Eine Übersichtskarte mit zahlreichen Geheimtipps zu allen zwölf Kleinstädten kann kostenlos bestellt werden unter prospektservice@tourismus-bw.de.

Dieter Buck
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